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FESTIVALGUIDE 06-2012: MIT 400 EVENTS |
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 06. Juni 2012 |
DER FESTIVALSOMMER 2012

Die Schweiz – ein einziges Openairgelände mit weit über 400 Bühnen von Mai bis September. Und alle kommen sie, die grossen Stars, von Pop über Rock bis Rap, von MADONNA über LENNY KRAVITZ bis 50 CENT. Das TREND MAGAZIN bringt die kompletteste Übersicht.
Auch dieses Jahr hat die Redaktion des TREND MAGAZINs weit über 400 Openairs, Festivals, Festivälchen, Filmfestivals, Konzertreihen, Stadionereignisse und andere Festivitäten mit Musikbühne zusammengetragen. Dabei wurde sogar das Platzbudget dieses Heftes überschritten, sodass nicht alle abgedruckt werden können. Trotzdem bietet das TREND MAGAZIN den vollständigsten Festivalguide der Schweiz!
Die Grenze zwischen Festival und Party ist nicht einfach zu ziehen. Spielen am Vereinsfest mindestens drei Bands und der Anlass ist öffentlich, so haben wir diesen eingetragen. Viele besuchen jährlich ihre Stammopenairs – kaufen die Tickets frühzeitig und zu reduziertem Preis. Meistens liegt noch ein zweiter oder dritter Openairbesuch drin. Neben den Grossanlässen bieten auch die vielen kleinen mit teilweise nur 1000 Besuchern einen grossen Erlebniswert. Die Bands mögen vielleicht weniger bekannt sein, die Party steigt trotzdem, die Schlangen sind kürzer, die Plätze sauberer und die Distanzen kürzer.
Trotz anderweitiger Empfehlungen wird immer wieder mit dem Auto an Festivals angereist. Dabei sind vom Parkplatz, der bis 45 Franken kosten kann, bis zum Gelände teilweise grössere Distanzen zurückzulegen als vom Bahnhof. Leider werden Besucher, die mit dem Velo kommen, meistens nicht ernst genommen. Veloparkplätzen wird meistens zu wenig Beachtung geschenkt oder sie fehlen gänzlich.
Das Thema Abfall ist leidig. Man möchte sich ausgelassen geben, feiern, nicht Jetons suchen, um das Depot für den kaputten Plastikbecher zurückzuerhalten. Abfallminimierungsmassnahmen sind Standard – und lästig –, aber leider notwendig. Der Otto-Normal-Openairbesucher scheint nicht in der Lage zu sein, ein Chipspäckli in den Abfallbehälter zu werfen. Interessanterweise schafft es der Otto-Normal-Badibesucher ... Das starke Littering an Openairs ist schade, denn im Gras sitzt es sich angenehmer als im Abfall ...
Die auf den folgenden Seiten angegebenen Ticketpreise beziehen sich auf die Angaben der Veranstalter. Nicht alle haben die Gebühren der Vorverkaufsstellen eingerechnet. Und: Diese Gebühren können stark variieren. Während STARTICKET mit seinem «Print-at-Home»-System zu den günstigen gehört, gilt Marktführer TICKETCORNER als eher teuer. Den tiefsten Preis erhält man am Bahnschalter mit dem Kombiticket von SBB-RAILAWAY, welches ca. 20 Prozent Rabatt gewährt.
Dazu verlost das TREND MAGAZIN auch dieses Jahr wieder zahlreiche Festivalpässe für die grossen Openairs.
Mitmachen ist ganz einfach: www.trendmagazin.ch
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