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FESTIVALGUIDE
FESTIVALGUIDE 06-2013
Geschrieben von Markus Tofalo   
Donnerstag, 06. Juni 2013
ALLE FESTIVALS

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Die ersten Openairs 2013 sind bereits Geschichte. Doch so richtig beginnt die Saison erst jetzt. Auf den folgenden Seiten findet ihr alle Festivals, Openairs und Grenzfälle – total weit über 400(!) –aufgelistet oder kalendarisch eingeordnet.
2013 verspricht ein ausgezeichneter Jahrgang zu werden. Viele Events sind bereits ausverkauft, andere sind bald so weit. Und dies nicht ohne Grund, denn organisatorisch und was die Infrastruktur betrifft, gehören die Schweizer Festivals zu den besten, was auch von vielen Künstlern bestätigt wird. Und diese erscheinen denn auch zahlreich. Siehe die nächsten 28 Seiten.

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FESTIVALGUIDE 05-2013
Geschrieben von Magi Roxx   
Donnerstag, 02. Mai 2013
WOODSTOCK 2.13

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Sowohl die bereits veröffentlichten Lineups als auch die bisherigen Verkaufszahlen versprechen einen heissen Musiksommer. Ein guter Gradmesser sowohl für Festival-Looks als auch für mögliche Acts war bereits das «Coachella Festival» in California, das traditionell die Festivalsaison einläutet. 2013 bringt neben musikalischen Highlights auch technische Revolutionen für Schweizer Festivalgänger. Das TREND MAGAZIN präsentiert in dieser Ausgabe einen ersten Überblick über den Festivalsommer.

Das Jahr hat bereits mit einem lautstarken Knall gestartet, als das «Openair St.Gallen» rund viereinhalb Monate vor Festivalstart den Ausverkauf vermeldete. Das Festival im Sittertobel scheint den richtigen Mix gefunden zu haben – Headliner wie KINGS OF LEON, DIE ÄRZTE und BIFFY CLYRO sowie zahlreiche Geheimtipps haben das Publikum rekordverdächtig früh überzeugt. Auch das «Gurtenfestival», das mit einem Unplugged-Set der FANTASTISCHEN VIER sowie den legendären SMASHING PUMPKINS punktet, gab kurz darauf bekannt, dass noch nie so früh so viele Tickets verkauft worden seien. Festivals sind wieder voll im Trend. Nach einer kurzen Flaute vor ein paar Jahren, als sich viele Openairs noch in der Selbstfindungsphase befanden, punktet die Schweiz nun mit einem überraschend vielseitigen Angebot. Gerade Festivals wie das «Openair Frauenfeld» bei Blackmusic sowie das «Greenfield Festival» im Bereich Rock haben von einer klaren Positionierung stark profitiert.

Nicht nur seit dem Siegeszug der Schweizerin BEATRICE EGLI bei «Deutschland sucht den Superstar» ist auch Schlagermusik wieder ein Publikumsmagnet. Das ehemalige «Openair Hoch-Ybrig» hat sich mit Acts wie SEMINO ROSSI, SARAH JANE und OESCH’S DIE DRITTEN als «Schlager-Berg» neu erfunden und ebenfalls ganz dem Schlager verschrieben. Wen es mehr an den See zieht, der wird sich über den «Schlager-See» in Ermatingen freuen. Dass Musikfestivals schon lange nicht mehr nur ein junges Publikum begeistern, beweisen übrigens auch stets stark besetzte Anlässe wie das «Montreux Jazz Festival», das mit Legenden wie LEONARD COHEN, ZZ TOP und PRINCE Generationen von Musikfans verbindet. Einmalig auch die Verpflichtung von NEIL YOUNG, der gleich zweimal in der Schweiz halt macht und sowohl das immer früh ausverkaufte «Paléo Festival» Nyon als auch das «Moon and Stars» in Locarno beehren wird. Ein Muss für Hiphop-Begeisterte ist der Auftritt von RUN-D.M.C. in Frauenfeld. Auch der WU-TANG CLAN, der schon bald zum Inventar des Openairs gehört, wird wieder das Publikum begeistern.

Revolutionär ist 2013
nicht nur die Bandbreite an Künstlern, die die Schweiz im Sommer zum Kochen bringen werden, sondern auch Neuheiten wie das bargeldlose Zahlverfahren, welches das «Openair St.Gallen» als erstes Festival der Schweiz eingeführt hat. Mittels eines Chips, der in den Eintrittsbändel integriert wird, kann ein bestimmtes, vor dem Openair oder an speziellen Ladestationen bezahltes Guthaben an den Ständen zur Bezahlung verwendet werden. Auch das «Gurtenfestival» setzt 2013 auf Cashless und RFID-Technologie. Diebstähle von Bargeld sollen verhindert und der ge-samte Zahlprozess erleichtert werden. Auch personalisierte Tickets sind damit bald keine Zukunftsmusik mehr.
Aber, technologische Fortschritte hin oder her: Wir freuen uns jetzt erst einmal vor allem auf Sommer, Sonne, Sonnenschein und viel gute Musik!

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FESTIVALGUIDE 09-2012: DAS WAR DER FESTIVALSOMMER
Geschrieben von Markus Tofalo   
Mittwoch, 05. September 2012
ES WAR LAUT, NASS UND HEISS

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Zu Beginn durchzogen bis verregnet, meinte es das Wetter gegen Ende des Festivalsommers immer besser. Nicht wenige Konzerte und Festivals meldeten ausverkauft.
Krachende Gitarrren tagsüber, Hymnen zum Mitsingen abends, pumpende Elekt­ronikacts mit beeindruckenden visuellen Effekten nachts. Dazwischen essen und trinken mit Freunden, tolle Gespräche und neue Bekanntschaften.
Lasst uns auf den folgenden Seiten nochmals in Erinnerungen schwelgen. Das TREND MAGAZIN besuchte die grössten Festivals, aber auch ein paar kleine feine. Die Besucherzahlen sind An­ga­ben der Veranstalter. Diese zählen meistens die Eintritte aller Tage zusammen und nennen dieses Total als Anzahl Be­sucher, unbesehen davon, ob es Besucher gibt, die alle Tage auf dem Gelände wa­ren. Wegen der Vergleichbarkeit haben wir daher zur kommunizierten Zahl der tota­len Tageseintritte auch die Anzahl durchschnittlicher Eintritte pro Tag an-gegeben.

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FESTIVALGUIDE 07/08-2012: NOCH 250 EVENTS
Geschrieben von Redaktion   
Donnerstag, 12. Juli 2012
HALBZEIT IM HEISSEN FESTIVALSOMMER

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Schweizer sind heiss auf Openairs! Ausverkauft. Diesen Sommer können sich einige Festivals über Zulauf nicht beklagen. Auch das Wetter machte bisher, wenn auch knapp, mit. An den effektiven Festivaltagen blieb es meistens regenfrei. Und wenn die Regel gilt, dass die erste Sommerhälfte nasser ist als die zweite, dann dürfen sich die Hersteller von Sonnencremes so richtig freuen. Und die Festivalveranstalter auch.

Auf den folgenden 20 Seiten: alles, was diesen Sommer musikalisch noch gehört und erlebt werden muss!

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FESTIVALGUIDE 06-2012: MIT 400 EVENTS
Geschrieben von Redaktion   
Mittwoch, 06. Juni 2012
DER FESTIVALSOMMER 2012

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Die Schweiz – ein einziges Openairgelände mit weit über 400 Bühnen von Mai bis September. Und alle kommen sie, die grossen Stars, von Pop über Rock bis Rap, von MADONNA über LENNY KRAVITZ bis 50 CENT. Das TREND MAGAZIN bringt die kompletteste Übersicht.

Auch dieses Jahr hat die Redaktion des TREND MA­GAZINs weit über 400 Openairs, Festivals, Festivälchen, Filmfestivals, Konzertreihen, Stadion­ereignisse und an­dere Festivitäten mit Musikbühne zu­sam­mengetragen. Dabei wurde sogar das Platzbudget dieses Heftes über­schritten, sodass nicht alle abgedruckt werden können. Trotz­dem bietet das TREND MAGAZIN den vollständigsten Festival­guide der Schweiz!
Die Grenze zwischen Festival und Party ist nicht einfach zu ziehen. Spielen am Vereinsfest mindestens drei Bands und der Anlass ist ­öffentlich, so haben wir diesen eingetragen. Viele besuchen jähr­lich ihre Stamm­open­airs – kaufen die Tickets frühzeitig und zu reduziertem Preis. Meistens liegt noch ein zweiter oder dritter Open­airbesuch drin. Neben den Grossanlässen bieten auch die vielen kleinen mit teilweise nur 1000 Besuchern einen grossen Erlebniswert. Die Bands mögen vielleicht weniger bekannt sein, die Party steigt trotzdem, die Schlangen sind kürzer, die Plätze sauberer und die Dis­tanzen kürzer.
Trotz anderweitiger Empfehlungen wird immer wieder mit dem Auto an Festivals angereist. Dabei sind vom Parkplatz, der bis 45 Franken kosten kann, bis zum Gelände teilweise grössere Distanzen zurückzulegen als vom Bahnhof. Leider werden Besucher, die mit dem Velo kommen, meistens nicht ernst genommen. Velopark­plätzen wird meistens zu wenig Beachtung geschenkt oder sie fehlen gänzlich.
Das Thema Abfall ist leidig. Man möchte sich ausgelassen geben, feiern, nicht Jetons suchen, um das Depot für den kaputten Plas­tikbecher zurückzuerhalten. Abfall­minimierungsmassnahmen sind Standard – und lästig –, aber leider notwendig. Der Otto-Normal-Openair­be­sucher scheint nicht in der Lage zu sein, ein Chipspäckli in den Abfallbehälter zu werfen. Interessanterweise schafft es der Otto-Normal-Badibesucher ... Das starke Littering an Openairs ist schade, denn im Gras sitzt es sich angenehmer als im Abfall ...
Die auf den folgenden Seiten angegebenen Ticketpreise beziehen sich auf die Angaben der Veranstalter. Nicht alle haben die Gebühren der Vorverkaufsstellen eingerechnet. Und: Diese Gebühren können stark variieren. Während STARTICKET mit seinem «Print-at-Home»-System zu den günstigen gehört, gilt Marktführer TICKET­CORNER als eher teuer. Den tiefsten Preis erhält man am Bahnschalter mit dem Kombiticket von SBB-RAILAWAY, welches ca. 20 Prozent Rabatt gewährt.

Dazu verlost das TREND MAGAZIN auch dieses Jahr wieder zahlreiche Festivalpässe für die grossen Openairs.
Mitmachen ist ganz einfach: www.trendmagazin.ch > win > Ver­losung auswählen > Frage beantworten > Formular ausfüllen > ab­sen­den – ohne Post, ohne kostenpflichtige Telefonnummer oder SMS.

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FESTIVALGUIDE 05-2012
Geschrieben von Markus Tofalo   
Mittwoch, 02. Mai 2012
DIE STARS DIESES SOMMERS

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Bei vielen Vorverkaufsstellen läuft der Absatz von Openairtickets auf Hochtouren. Bereits sind erste Rekordmeldungen zu vernehmen.
Kein Wunder: Der Sommer 2012 wird wiederum heiss – viele Mega­stars touren auch durch die Schweiz. Sie treten an den vielen traditi­onellen Openairs, aber auch an den zahlreichen neuen Stadt-fes­ti­vals auf.
Auch dieses Jahr wird euch der «Festivalguide» des TREND MAGAZINs durch den Festivalsommer führen – in dieser Ausgabe mit einem Überblick vor allem über die erste Hälfte des Sommers, in der nächs­ten mit einer vollständigen Liste aller Anlässe.


Seit die Plattenverkäufe rückläufig sind, geben viele Bands, weniger bekannte und ganz grosse, immer mehr Konzerte, um ihr Einkommen auf dem Stand halten zu können. So entstanden im Laufe der letzten Jahre immer wieder neue Festivals und Eventreihen auf schönen Stadtplätzen oder an anderen speziellen Orten. Dem Musikgeniesser werden teilweise sogar nummerierte Sitzplätze geboten. Rundherum gibt es Marktstände mit Verpflegungsmöglichkeiten oder Sponsoren­auftritten. Das erste Festival dieser Art ist das «Stars of Sounds» auf dem Stadtplatz in Aarberg. Nach den Konzerten stehen Aftershow­partys auf dem Programm.
Dank des gut ausgebauten ÖV-Netzes sind fast alle Festivals bequem mit dem Zug zu erreichen. Kombitickets, also Reise plus Eintritt, sind fast zu allen grossen Events erhältlich. Vielfach müssen ÖV-Benützer weniger Fusskilometer zurücklegen als Autofahrer, deren Parkplätze weit von den Festplätzen auf Wiesen improvisiert eingerichtet sind und deren Benützung nicht selten bis 40 Franken oder mehr kosten kann.
Zu diesen Zuschlägen, die zum Eintritt aufgerechnet werden müssen, zählen leider auch immer mehr die Zeltplätze. Es ist unbedingt empfohlen, die Übernachtung schon beim Kauf der Tickets zu checken. Zelt­plätze können teilweise schon vor den eigentlichen Tickets ausverkauft sein. Zu den Tickets: Die Zahl der Ticketanbieter ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. So sind Tickets für ein Festival meistens nicht nur an einer Vorverkaufsstelle erhältlich. Ein Preisvergleich lohnt sich. Print-at-Home ist immer günstiger, als sich das Ticket zusenden zu lassen. Noch günstiger sind vielfach regionale Vorverkaufsstellen oder jene von Sponsoren und Partnern.


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FESTIVALGUIDE 09-2011
Geschrieben von Markus Tofalo   
Donnerstag, 01. September 2011
OPENAIRS UND FESTIVALS 2011
VON VERREGNET BIS ZUM  HITZEREKORD

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Und wieder geht ein spannender, abwechslungsreicher und erinnerungsreicher Festivalsommer in die Annalen ein. Auf den nächsten Seiten blicken die TREND-MAGAZIN-Reporter und -Fotografen noch einmal auf die wichtigsten Openairs und Festivals zurück.

Die Bilanz fällt durchzogen aus. Auf einen Hitzefrühling folgte ein mieser Sommer, gefolgt von Hitzehundstagen im späten August, die dem «Openair Gampel» fast 36 Grad bescherten. Sowohl draussen als auch in den Zelten war es nicht mehr auszuhalten.
Die meisten Events sind erfolgreich über die Bühne gegangen, freuen sich über zufriedenstellende Besucherzahlen. Im Frühsommer hat es einige allerdings wettermässig sehr hart getroffen, z.B. das «Hoch-Ybrig» oder das «Schmitten». Die angegebenen Besucherzahlen beziehen sich auf Angaben der Veranstalter. Diese kommunizieren vielfach nur das Total über alle ihre Festivaltage. Tatsächlich befinden sich aber nie – im Beispiel des «Paléo Festival» – gleichzeitig 250’000 Men­schen auf dem Platz. Weil diese Totalzahl irreführend ist, rechnet sie das TREND MAGAZIN auf Eintritte pro Tag runter, was aber nicht immer den tatsächlichen Besucherzahlen der einzelnen Tage entsprechen muss, da es ein Durchschnittswert ist.
Schweizer lieben Openairs – nicht nur der Musik wegen. Die Stim­mung und das Le­ben auf dem Gelände bieten Abstand vom Alltag. Dies gilt für die grössten Events wie «Frauenfeld», «Gampel» oder «Gurten» mit ihrem riesigen Markt- und Verpfle­gungs­angebot ge­nauso wie für kleine, familiäre Openairs, wie z.B. jenes auf der Klewenalp.


Redaktion: Markus Tofalo (mt)

Texte und Fotos: Nicole Ambühl (na), Nico Cavelti (nc), Ruedi Flückiger (rf), Jvo Ganz (jg), Pia Hügi (ph), Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Nico Kast (nk), Juerg Kilchherr (jk), Carsten Markek (cm), Graziella Putrino (gp), Zeljka Resler (zr), José Samanes (js), Luca Schöbi (ls), Cornelia Stauffer (cs), Fabian Wagner (fw), Roland Wagner (rw)

Agenda: Martina Helg

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FESTIVALGUIDE 07-2011
Geschrieben von Markus Tofalo, Christine Kern, Martina Helg   
Donnerstag, 14. Juli 2011
OPENAIRS UND FESTIVALS 2011 HALBZEIT
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Die ersten Höhepunkte dieses Festivalsommers sind bereits Geschichte: «Greenfield Festival», «Touch the Air», «Openair St.Gallen». Alle drei freuen sich über hohe Besucherzahlen.
Weniger gut sieht die Bilanz des «Open Airs Hoch-Ybrig» und des «Summer Sound» Sursee aus. Beide hatten Wetterpech und weniger Publikum als erwartet. Ob das «Hoch-Ybrig» 2012 noch stattfindet, ist unsicher. TAIFUN MUSIC, Veranstalter in Sursee, musste vorerst neun Mit­arbeiter entlassen.

Einen kompletten Rückblick auf den gesamten Fes­ti­val­sommer bringt das TREND MAGAZIN in der kommenden Ausgabe, Erscheinung Anfang September.!

Auf den folgenden Seiten sind alle kommenden Anlässe des restlichen Sommers zusammengestellt, darunter die grossen Traditions-Openairs «Heitere» und «Gampel». Auf Festivalfans kommen harte Zeiten zu, denn die Festivals sind viele, die Wochenenden nur wenige. Am Wochenende vom 13. und 14. August finden sich in der Agenda des TREND MAGAZINs beispielsweise nicht weniger als 25 Einträge!


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FESTIVALGUIDE 06-2011
Geschrieben von Christine Kern, Markus Tofalo   
Dienstag, 31. Mai 2011
DER FESTIVALSOMMER 2011
MUSIK UND FREUNDE
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Zahlreiche Openairs mit weltweit bekannten Künstlern und starken Schweizer Acts und Bands werden uns die Sommernächte auch 2011 zu unvergesslichen Erlebnissen machen. Flipflops, Blümchenbändeli und haufenweise Sonnencreme dürfen bei keinem Festival fehlen – vielleicht auch Ponchos und Gummistiefel nicht…

Ist das Wetter an meinem Wochenende gut? Soll ich dieses Mal etwas mehr Zelte ordern? Kann ich die Preise etwas anheben? Schliesslich werden meine Ausgaben auch nicht weniger. Soll ich meinen alljährlichen Stamm­termin schieben, weil es ohnehin immer regnet? Ich glaub, das muss ich sowieso, wenn ich meine Wunschband bekommen möchte. Wintergedanken eines Festivalveranstalters.
Es sind nicht nur die immer mehr steigenden Gagen der Musiker, welche die Lineups bestimmen, immer mehr ist es auch die Agenda der Künstler. Internationale Stars touren durch ganz Europa. Die Wochenenden bis Ende August sind begrenzt. Die Transferzeiten auch. Freitag Schottland – Samstag Schweiz ist nicht möglich…
Es sind verschiedene Gründe, warum manche Openairs diesen Sommer aussetzen. Vielleicht kriegten sie kein ihrem Level entsprechendes Programm hin, oder es fehlten das Geld oder/und die nötigen Sponsoren. Das im letzten Jahr mit viel Wetterpech neu gestartete «Zürich Openair» muss passen. Auch das stetig wachsende «Rock am Bärg» im solothurnischen Büsserach. Hier hat man dafür nächstes Jahr Grosses vor. Dieses Jahr soll es einfach einen schönen Konzertabend geben, von dem man aber nichts bekannt geben kann.

Es ist für viele nicht nur die Musik, die sie an ein Openair zieht. Das Zusammensein mit Freunden und die Flucht vor dem Alltag sind nicht weniger Motivation, die vielen Unannehmlichkeiten eines Lebens auf einem C-klassigen Campingplatz hinzunehmen. Das bedeutet auch Auszeit für gesundes Essen. Die Möglichkeit, mit Freunden zu feiern, ohne dass sich jemand wegen einer bevorstehenden Autofahrt raushalten muss, führt auch dazu, sich einen mehr zu genehmigen. Wo es erlaubt ist, werden denn auch nicht wenige in PET-Flaschen umgefüllte Brandwasser ins Gelände eingeführt und vor Ort mit allem Möglichem gemixt. Neben dem Zelt, dem Grillfleisch, den Paprikachips und dem Bier stehen denn auch die von unnötigem Mineralwasser befreiten PET-Flaschen zuoberst auf den nur gedanklich abgefassten Packlisten vieler Festivalgänger. Dass man sich durchaus noch etwas besser vorbereiten kann, zeigen die Em­pfehlungen eines ebensolchen Herstellers von Feuer­wasser.
Auf seiner «festivalsicheren Jack-Liste» führt der weltweit grösste Whiskey-Hersteller JACK DANIEL’S drei besonders wichtige Punkte auf:
1. Schaufel: Während der Anfänger mit Flipflops im Matsch versinkt, hat der Profi längst einen eigenen Burggraben um’s Zelt angelegt. Eine Schaufel sollte bei Schlechtwetteralarm deshalb immer im Gepäck sein. Und wenn sie nur dazu dient, das Zelt am nächsten Morgen wieder auszugraben…
Advanced: Es soll auch schon vorgekommen sein, dass sich findige Handwerker aus Holzstämmen einen eigenen Hochsitz fürs Zelt gezimmert haben. Die Pfahlbauer lassen grüssen. Leider sind solche Bauten an den meisten Orten nicht erlaubt…
2. Proviantzelt: Papas Leiterwagen, ein «ge­liehener» Einkaufswagen oder Omas Rol­lator – alles, was Räder hat und irgendwie Waren transportieren kann, eignet sich auch als Transportmittel für die Strecke Bahnhof– Openairgelände. Damit die Ton­nen von Food und Drinks nicht das eigene Zelt verstopfen, baut sich der Profi daneben ein eigenes Proviantzelt auf. Fast wie die Mini­bar im Hotelzimmer!
Advanced: Damit an heissen Tagen die Ge­tränke nicht überkochen, eine Socke über die JACK-DANIEL’S-Flasche stülpen, mit Wasser übergiessen und immer schön nass halten. Für das abendliche Gourmetmenü auf dem Gaskocher am besten Tiefkühl­produkte kaufen – die kühlen bei der Anreise zum Openair die Getränke und sind bis zum Abendessen längst aufgetaut.
3. Superhelden: Damit beginnt jedes Open­air: Zelt aufstellen. Zarte Frauen ohne Pfad­findergen können die seltsamen Plastik­beutel mit Stoff, Stangen und Heringen aber schnell zur Verzweiflung bringen. Wie zum Teufel soll frau denn auch wissen, wo oben und unten ist und in welche Schlaufe welche Stange gehört? Oder die Heringe in den staubtrockenen Boden kriegen, ohne die sorgfältig manikürten Fingernägel zu gefährden? Ganz einfach: Die schlaue Festival­gängerin lacht sich für solche Schwerstar­beiten den coolen Zeltnachbarn an – der doch gerne die Muskeln spielen lässt.
Advanced: Als Dankeschön den Super­hel­den am Abend zu einem Deluxe-Festival­mahl einladen (Menüvorschlag: Bratwurst oder Steak und ein kühler Drink). Stellt frau sich ein bisschen geschickt an, ist damit auch gleich der Abbau des Zeltes gesichert.
Von PET-Flaschen schreibt JACK DANIEL’S freilich nichts, dafür vom JACK-DANIEL’S-Zelt, einer Bar im Rockerstyle, die an den grössten Festivals des Landes stehen wird. Damit möchte JACK DANIEL’S seine traditionelle Verbindung zur Rockmusik, zur Musik von Bands wie den ROLLING STONES, AEROSMITH oder GUNS’N’ROSES unterstreichen. Diese wird denn wohl auch in diesen Bars gespielt.
Andere Töne erklingen im «BACARDI-Dome», dem grossen Dancezelt eines anderen Wässerchens. Hier spielen der Elektro und der House – das ist der Nightclub auf dem Openairgelände, der wohl einzige Club mit grossen DJ-Namen ohne Dresscode. Auch wenn sie, wie in St.Gallen, die Sicht von den Hängen auf die Bühne leider verderben, man­che dieser Partnerbau­ten bieten auch wich­tige Services wie die Handy­ladestation oder Gesundes wie Fruchtsäfte oder Milk­shakes.

Auf diesen 36 Seiten stellt das TREND MAGAZIN die wichtigsten Openairs und Festivals dieses Sommers kurz vor.

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FESTIVALGUIDE 05-2011
Geschrieben von Markus Tofalo, Martina Helg   
Donnerstag, 05. Mai 2011
Der Festivalsommer 2011
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Der April hat die Lust auf das Leben im Freien bereits geweckt. Die Vor­verkaufszahlen der grossen Traditionsfestivals schnellten in die Höhe – auch als immer mehr Acts bekannt gegeben wurden: STING, SNOOP DOGG, BON JOVI, HERBERT GRÖNEMEYER, ARCTIC MONKEYS, PAUL SIMON oder TIMBALAND.

Die Fans profitieren davon, dass es in der Schweiz auf kleiner Fläche so viele Festivals gibt. Der Wettbewerb treibt die Qualität der Anlässe an. Das Niveau ist höher als im Ausland, das bestätigen auch Bands. Qualität hat aber ihren Preis. Dies und auch die immer höher werdenden Gagen, welche die Künstler verlangen, bewirken, dass dieses Jahr viele Veranstalter die Ticketpreise erhöhen muss­ten. Einige müssen auch passen, so z.B. das «Zürich Openair» und viele kleinere. Es gibt aber auch immer wieder neue Events.

Auch dieses Jahr wird euch der «Festivalguide» des TREND MAGAZINs durch den Festivalsommer führen – in dieser Ausgabe mit einem Überblick vor allem über die erste Hälfte des Sommers, in der nächsten mit einer vollständigen Liste aller Anlässe.

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FESTIVALGUIDE 10-2010
Geschrieben von Markus Tofalo   
Freitag, 01. Oktober 2010
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Mitarbeit: Olga Cudakova (oc), Michael Moser (mm), Robin Schwarz (rob)