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Festivalguide
FESTIVALGUIDE 09-2011
Geschrieben von Markus Tofalo   
Donnerstag, 01. September 2011
OPENAIRS UND FESTIVALS 2011
VON VERREGNET BIS ZUM  HITZEREKORD

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Und wieder geht ein spannender, abwechslungsreicher und erinnerungsreicher Festivalsommer in die Annalen ein. Auf den nächsten Seiten blicken die TREND-MAGAZIN-Reporter und -Fotografen noch einmal auf die wichtigsten Openairs und Festivals zurück.

Die Bilanz fällt durchzogen aus. Auf einen Hitzefrühling folgte ein mieser Sommer, gefolgt von Hitzehundstagen im späten August, die dem «Openair Gampel» fast 36 Grad bescherten. Sowohl draussen als auch in den Zelten war es nicht mehr auszuhalten.
Die meisten Events sind erfolgreich über die Bühne gegangen, freuen sich über zufriedenstellende Besucherzahlen. Im Frühsommer hat es einige allerdings wettermässig sehr hart getroffen, z.B. das «Hoch-Ybrig» oder das «Schmitten». Die angegebenen Besucherzahlen beziehen sich auf Angaben der Veranstalter. Diese kommunizieren vielfach nur das Total über alle ihre Festivaltage. Tatsächlich befinden sich aber nie – im Beispiel des «Paléo Festival» – gleichzeitig 250’000 Men­schen auf dem Platz. Weil diese Totalzahl irreführend ist, rechnet sie das TREND MAGAZIN auf Eintritte pro Tag runter, was aber nicht immer den tatsächlichen Besucherzahlen der einzelnen Tage entsprechen muss, da es ein Durchschnittswert ist.
Schweizer lieben Openairs – nicht nur der Musik wegen. Die Stim­mung und das Le­ben auf dem Gelände bieten Abstand vom Alltag. Dies gilt für die grössten Events wie «Frauenfeld», «Gampel» oder «Gurten» mit ihrem riesigen Markt- und Verpfle­gungs­angebot ge­nauso wie für kleine, familiäre Openairs, wie z.B. jenes auf der Klewenalp.


Redaktion: Markus Tofalo (mt)

Texte und Fotos: Nicole Ambühl (na), Nico Cavelti (nc), Ruedi Flückiger (rf), Jvo Ganz (jg), Pia Hügi (ph), Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Nico Kast (nk), Juerg Kilchherr (jk), Carsten Markek (cm), Graziella Putrino (gp), Zeljka Resler (zr), José Samanes (js), Luca Schöbi (ls), Cornelia Stauffer (cs), Fabian Wagner (fw), Roland Wagner (rw)

Agenda: Martina Helg

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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 02. September 2011 )
 
FESTIVALGUIDE 07-2011
Geschrieben von Markus Tofalo, Christine Kern, Martina Helg   
Donnerstag, 14. Juli 2011
OPENAIRS UND FESTIVALS 2011 HALBZEIT
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Die ersten Höhepunkte dieses Festivalsommers sind bereits Geschichte: «Greenfield Festival», «Touch the Air», «Openair St.Gallen». Alle drei freuen sich über hohe Besucherzahlen.
Weniger gut sieht die Bilanz des «Open Airs Hoch-Ybrig» und des «Summer Sound» Sursee aus. Beide hatten Wetterpech und weniger Publikum als erwartet. Ob das «Hoch-Ybrig» 2012 noch stattfindet, ist unsicher. TAIFUN MUSIC, Veranstalter in Sursee, musste vorerst neun Mit­arbeiter entlassen.

Einen kompletten Rückblick auf den gesamten Fes­ti­val­sommer bringt das TREND MAGAZIN in der kommenden Ausgabe, Erscheinung Anfang September.!

Auf den folgenden Seiten sind alle kommenden Anlässe des restlichen Sommers zusammengestellt, darunter die grossen Traditions-Openairs «Heitere» und «Gampel». Auf Festivalfans kommen harte Zeiten zu, denn die Festivals sind viele, die Wochenenden nur wenige. Am Wochenende vom 13. und 14. August finden sich in der Agenda des TREND MAGAZINs beispielsweise nicht weniger als 25 Einträge!


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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. Juli 2011 )
 
FESTIVALGUIDE 06-2011
Geschrieben von Christine Kern, Markus Tofalo   
Dienstag, 31. Mai 2011
DER FESTIVALSOMMER 2011
MUSIK UND FREUNDE
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Zahlreiche Openairs mit weltweit bekannten Künstlern und starken Schweizer Acts und Bands werden uns die Sommernächte auch 2011 zu unvergesslichen Erlebnissen machen. Flipflops, Blümchenbändeli und haufenweise Sonnencreme dürfen bei keinem Festival fehlen – vielleicht auch Ponchos und Gummistiefel nicht…

Ist das Wetter an meinem Wochenende gut? Soll ich dieses Mal etwas mehr Zelte ordern? Kann ich die Preise etwas anheben? Schliesslich werden meine Ausgaben auch nicht weniger. Soll ich meinen alljährlichen Stamm­termin schieben, weil es ohnehin immer regnet? Ich glaub, das muss ich sowieso, wenn ich meine Wunschband bekommen möchte. Wintergedanken eines Festivalveranstalters.
Es sind nicht nur die immer mehr steigenden Gagen der Musiker, welche die Lineups bestimmen, immer mehr ist es auch die Agenda der Künstler. Internationale Stars touren durch ganz Europa. Die Wochenenden bis Ende August sind begrenzt. Die Transferzeiten auch. Freitag Schottland – Samstag Schweiz ist nicht möglich…
Es sind verschiedene Gründe, warum manche Openairs diesen Sommer aussetzen. Vielleicht kriegten sie kein ihrem Level entsprechendes Programm hin, oder es fehlten das Geld oder/und die nötigen Sponsoren. Das im letzten Jahr mit viel Wetterpech neu gestartete «Zürich Openair» muss passen. Auch das stetig wachsende «Rock am Bärg» im solothurnischen Büsserach. Hier hat man dafür nächstes Jahr Grosses vor. Dieses Jahr soll es einfach einen schönen Konzertabend geben, von dem man aber nichts bekannt geben kann.

Es ist für viele nicht nur die Musik, die sie an ein Openair zieht. Das Zusammensein mit Freunden und die Flucht vor dem Alltag sind nicht weniger Motivation, die vielen Unannehmlichkeiten eines Lebens auf einem C-klassigen Campingplatz hinzunehmen. Das bedeutet auch Auszeit für gesundes Essen. Die Möglichkeit, mit Freunden zu feiern, ohne dass sich jemand wegen einer bevorstehenden Autofahrt raushalten muss, führt auch dazu, sich einen mehr zu genehmigen. Wo es erlaubt ist, werden denn auch nicht wenige in PET-Flaschen umgefüllte Brandwasser ins Gelände eingeführt und vor Ort mit allem Möglichem gemixt. Neben dem Zelt, dem Grillfleisch, den Paprikachips und dem Bier stehen denn auch die von unnötigem Mineralwasser befreiten PET-Flaschen zuoberst auf den nur gedanklich abgefassten Packlisten vieler Festivalgänger. Dass man sich durchaus noch etwas besser vorbereiten kann, zeigen die Em­pfehlungen eines ebensolchen Herstellers von Feuer­wasser.
Auf seiner «festivalsicheren Jack-Liste» führt der weltweit grösste Whiskey-Hersteller JACK DANIEL’S drei besonders wichtige Punkte auf:
1. Schaufel: Während der Anfänger mit Flipflops im Matsch versinkt, hat der Profi längst einen eigenen Burggraben um’s Zelt angelegt. Eine Schaufel sollte bei Schlechtwetteralarm deshalb immer im Gepäck sein. Und wenn sie nur dazu dient, das Zelt am nächsten Morgen wieder auszugraben…
Advanced: Es soll auch schon vorgekommen sein, dass sich findige Handwerker aus Holzstämmen einen eigenen Hochsitz fürs Zelt gezimmert haben. Die Pfahlbauer lassen grüssen. Leider sind solche Bauten an den meisten Orten nicht erlaubt…
2. Proviantzelt: Papas Leiterwagen, ein «ge­liehener» Einkaufswagen oder Omas Rol­lator – alles, was Räder hat und irgendwie Waren transportieren kann, eignet sich auch als Transportmittel für die Strecke Bahnhof– Openairgelände. Damit die Ton­nen von Food und Drinks nicht das eigene Zelt verstopfen, baut sich der Profi daneben ein eigenes Proviantzelt auf. Fast wie die Mini­bar im Hotelzimmer!
Advanced: Damit an heissen Tagen die Ge­tränke nicht überkochen, eine Socke über die JACK-DANIEL’S-Flasche stülpen, mit Wasser übergiessen und immer schön nass halten. Für das abendliche Gourmetmenü auf dem Gaskocher am besten Tiefkühl­produkte kaufen – die kühlen bei der Anreise zum Openair die Getränke und sind bis zum Abendessen längst aufgetaut.
3. Superhelden: Damit beginnt jedes Open­air: Zelt aufstellen. Zarte Frauen ohne Pfad­findergen können die seltsamen Plastik­beutel mit Stoff, Stangen und Heringen aber schnell zur Verzweiflung bringen. Wie zum Teufel soll frau denn auch wissen, wo oben und unten ist und in welche Schlaufe welche Stange gehört? Oder die Heringe in den staubtrockenen Boden kriegen, ohne die sorgfältig manikürten Fingernägel zu gefährden? Ganz einfach: Die schlaue Festival­gängerin lacht sich für solche Schwerstar­beiten den coolen Zeltnachbarn an – der doch gerne die Muskeln spielen lässt.
Advanced: Als Dankeschön den Super­hel­den am Abend zu einem Deluxe-Festival­mahl einladen (Menüvorschlag: Bratwurst oder Steak und ein kühler Drink). Stellt frau sich ein bisschen geschickt an, ist damit auch gleich der Abbau des Zeltes gesichert.
Von PET-Flaschen schreibt JACK DANIEL’S freilich nichts, dafür vom JACK-DANIEL’S-Zelt, einer Bar im Rockerstyle, die an den grössten Festivals des Landes stehen wird. Damit möchte JACK DANIEL’S seine traditionelle Verbindung zur Rockmusik, zur Musik von Bands wie den ROLLING STONES, AEROSMITH oder GUNS’N’ROSES unterstreichen. Diese wird denn wohl auch in diesen Bars gespielt.
Andere Töne erklingen im «BACARDI-Dome», dem grossen Dancezelt eines anderen Wässerchens. Hier spielen der Elektro und der House – das ist der Nightclub auf dem Openairgelände, der wohl einzige Club mit grossen DJ-Namen ohne Dresscode. Auch wenn sie, wie in St.Gallen, die Sicht von den Hängen auf die Bühne leider verderben, man­che dieser Partnerbau­ten bieten auch wich­tige Services wie die Handy­ladestation oder Gesundes wie Fruchtsäfte oder Milk­shakes.

Auf diesen 36 Seiten stellt das TREND MAGAZIN die wichtigsten Openairs und Festivals dieses Sommers kurz vor.

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 01. Juni 2011 )
 
FESTIVALGUIDE 05-2011
Geschrieben von Markus Tofalo, Martina Helg   
Donnerstag, 05. Mai 2011
Der Festivalsommer 2011
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Der April hat die Lust auf das Leben im Freien bereits geweckt. Die Vor­verkaufszahlen der grossen Traditionsfestivals schnellten in die Höhe – auch als immer mehr Acts bekannt gegeben wurden: STING, SNOOP DOGG, BON JOVI, HERBERT GRÖNEMEYER, ARCTIC MONKEYS, PAUL SIMON oder TIMBALAND.

Die Fans profitieren davon, dass es in der Schweiz auf kleiner Fläche so viele Festivals gibt. Der Wettbewerb treibt die Qualität der Anlässe an. Das Niveau ist höher als im Ausland, das bestätigen auch Bands. Qualität hat aber ihren Preis. Dies und auch die immer höher werdenden Gagen, welche die Künstler verlangen, bewirken, dass dieses Jahr viele Veranstalter die Ticketpreise erhöhen muss­ten. Einige müssen auch passen, so z.B. das «Zürich Openair» und viele kleinere. Es gibt aber auch immer wieder neue Events.

Auch dieses Jahr wird euch der «Festivalguide» des TREND MAGAZINs durch den Festivalsommer führen – in dieser Ausgabe mit einem Überblick vor allem über die erste Hälfte des Sommers, in der nächsten mit einer vollständigen Liste aller Anlässe.

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FESTIVALGUIDE 10-2010
Geschrieben von Markus Tofalo   
Freitag, 01. Oktober 2010
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Mitarbeit: Olga Cudakova (oc), Michael Moser (mm), Robin Schwarz (rob)

 
FESTIVALGUIDE 09-2010
Geschrieben von Markus Tofalo   
Donnerstag, 02. September 2010
FAST AUSVERKAUFTER FESTIVALSOMMER

«Frauenfeld», «Gurten», «Paléo», «Heitere», «Lumnezia», «Gampel» – sie alle konnten sich über fast oder ganz ausverkaufte Tage freuen. Der Jahrgang 2010 geht in die Geschichte ein.

Woran liegt der Run auf die vielen Openairfestivals? Sicher an der guten Musik und dem Programm. Dann aber auch am verglichen mit dem Ausland hohen Infra­struktur-Standard – auch Bands loben diesen immer wieder in ihren Interviews mit dem TREND MAGAZIN. Bestimmt ist der grosse Zulauf nicht am Wetter gelegen, sonst hätte auch «St.Gallen» ausverkauft sein müssen.
Schweizer lieben Openairs und Musik­festivals. Die Dichte an Festivals ist nirgends auf der Welt so gross. Mit dem «Openair Frauenfeld» fand in der Schweiz das europaweit grösste Hiphop-Openair statt. Das «Sonisphere» kann von sich Gleiches in der Sparte «Hard’n’Heavy» behaupten.
Auf den folgenden Seiten blickt das TREND MAGAZIN auf die zweite Hälfte des Som­mers sowie die wichtigsten Festivals im Juni zurück. Das neue «Zürich Openair», das «Summer Days» und die «Winterthurer Mu­sik­festwochen» fanden am letzten August­wochenende und somit nach Re­daktions­schluss statt. Der Rückblick über diese An­lässe wird in der kommenden TREND-MA­GA­ZIN-Ausgabe folgen.


Mitarbeit: Marion Burkhalter (mb), Nico Cavelti (nc), Ruedi Flückiger (rf), Christoph Gauch (cg), Urban Hintermüller (uh), Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Jürg Kilchherr (ck), Tüllin Menek (tm), Cornelia Stauffer (cs), Tamara Stuber (tas), Roman Sturzenegger (rs), Jasmin Sutter (js) , Shqipe Sylejmani (ss), Fabian Wagner (fw)

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FESTIVALGUIDE 07-2010
Geschrieben von Markus Tofalo   
Freitag, 16. Juli 2010
FESTIVALSOMMER 2010
REKORDE

So viele Festivals wie noch nie.
Schönes Wetter – heisse Temperaturen wie selten.
Rekord-Besucherzahlen.
Und die Aussichten auf die zweite
Sommerhälfte sind genauso rosig!

Mitarbeit: Martina Helg, Sheila Aichinger, Marion Burkhalter (mb), Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Jürg Kilchherr (ck), Ruedi Flückiger (rf), Cornelia Stauffer (cs)

festival-intro.jpgDie Schweizer lieben Openairs. Das «Green­field» freut sich über einen Besucher­zu­wachs, das «Gurtenfestival» könnte schon im Vorverkauf ausverkauft werden, in Gam­pel freut man sich auch über einen prächtigen Vorverkauf, das «Paléo» ist ohnehin ausverkauft, volle Stadiongigs von AC/DC, MUSE und U2, das «Openair Frauenfeld» peilt die 50’000er-Grenze an einem Tag an (Redak­tions­schluss war vor dem Event), das Metal­festival «Sonisphere» lockte über 45’000 nach Jonschwil und schrieb wohl nach dem verregneten Anlass noch einen Rekord – einen traurigen: das grösste De­saster in der Schweizer Openairge­schich­te. Nur St.Gallen muss sich über einen Be­sucher­rückgang Gedanken machen – trotz Rekordhitze.
Neben den Grossanlässen stehen von Ende Juli bis Mitte September noch viele mittlere und kleine Festivals an. Sechs spezielle hat das TREND MAGAZIN auf Seite 51 speziell hervorgehoben. Die Vorteile von Openairs mit vielleicht 1000 bis 4000 Besuchern sind die Übersichtlichkeit, die familiärere Stim­mung, weniger Gedränge und günstigere Eintritt­s­prei­se. Wer auf die ganz grossen internationalen Stars verzichten kann, dem seien Open­airs wie das «auf dem Bärg» oder das «Feelgood» empfohlen. Was gibt es denn Schöneres, als ein Wochenende mit Freunden zu zelten auf einem Platz mit guter Ver­pflegung und Musik?

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FESTIVALGUIDE 06-2010
Geschrieben von Markus Tofalo   
Mittwoch, 02. Juni 2010
DER MUSIKSOMMER KOMMT!

Mit den ersten Sonnenstrahlen begann in der Schweiz bereits
wieder die neue Festivalsaison. Zahlreiche Openairs mit weltweit bekannten Künstlern und Bands werden uns die Sommernächte auch 2010 zu unvergesslichen Erlebnissen machen. Flipflops, Blümchenbändeli und haufenweise Sonnencreme dürfen bei keinem Festival fehlen – vielleicht auch Ponchos und Gummistiefel nicht...


Mitarbeit: Martina Helg, Sheila Aichinger, Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Christine Kern (ck), Jürg Kilchherr (jk), Roman Sturzenegger (rs)

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. Juni 2010 )
 
FESTIVALGUIDE 05-2010
Geschrieben von Markus Tofalo, Martin Helg   
Freitag, 07. Mai 2010
Der Festivalsommer 2010

Auch diesen Sommer kommen ganz grosse Stars in die Schweiz – teilweise an eigene Stadionevents wie U2 oder AC/DC oder, im Fall von EMINEM, als Megaheadliner an eines der zahlreichen Openair­festivals. Diese haben wiederum weder Kosten noch Mühen ge­scheut, tolle Line-ups zusammen zu stellen. Wettermässig soll es besser werden, nachdem wir 2009 nicht gerade verwöhnt wurden. Wie jedes Jahr wird auch heuer der «Festivalguide» des TREND MAGAZINs durch den Festivalsommer führen – in dieser Ausgabe mit einem Überblick über den Sommer, in der nächsten mit einer vollständigen Liste aller Anlässe.

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FESTIVALGUIDE 09-2009
Geschrieben von Markus Tofalo   
Montag, 07. September 2009
Das war der Festivalsommer

Das Schweizer Festivalpublikum ist hart im Nehmen. Auch wenn es noch so regnet – da muss man durch. Trotz widrigsten Wetterverhältnissen, den Organisatoren von «St.Gallen» und dem «Gurten» bescherten sie ausverkaufte Tage. Hier der Rückblick auf den vergangenen Festivalsommer.

Mitarbeit: Nico Cavelti (nc), Ruedi Flückiger (rf),  Fabian Wagner (fw), Christoph Gauch (cg), Martina Helg, Urban Hintermüller, Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg, Juerg Kilchherr (lk), Nico Kast (nc), Kilian Messerli (km), Cornelia Stauffer (cs)

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FESTIVALGUIDE 07/08-2009
Geschrieben von Markus Tofalo   
Freitag, 17. Juli 2009
Der Festivalsommer
Das war... das kommt...


Das Wetter ist halt kein sicherer Wert in unseren Breitengraden. Es kann schon mal regnen. Im Sittertobel hat man es mitbekommen. Das Schlamm­bad erreichte ein noch nie dagewesenes Ausmass. Während man am Anfang als Nicht-Gummistiefel­träger noch den ärgsten Problemzonen auszuweichen versuchte, gab man irgendwann mal alles unterhalb des Kniepegels auf. Später musste aber jeder kapitulieren – auch Haare und Gesicht liessen sich auf die Dauer nicht sauber halten. Hatte man das akzeptiert und auf «egal» umgestellt, war es doch halb so schlimm – wenigstens herrsch­ten angenehme Temperaturen. Das war…

Freuen wir uns auf einen herrlichen August. «Hei­tere», «Gampel» und das «Rock Oz’Arenes» rufen – und musikalisch sind sie alle sehr gut dotiert. Überhaupt gehört der Festivaljahrgang 2009 musikalisch zu den spannenden. Wer offen ist, findet doch hier und da eine Neuentdeckung wie z.B. DEICHKIND in Frau­en­feld, die auf dem Plakat et­was im Schatten der ganz grossen Namen standen. Wer sie verpasst hat, sollte am letzten Wochenende ins Val Lumnezia reisen.

In unserem Special finden sich alle noch kommenden An­lässe, ganze 250 Events, verteilt auf 10 Wochen­enden…

Mitarbeit: Nico Cavelti (nc), Rebecca Hügi (rh), Marion Burkhalter, Ruedi Flückiger, Stefan Imobersteg, Biljana Jovic (bj), Juerg Kilchherr (jk), Kilian Messerli, Thomas Russo, Domenik Balestra (db)

Artwork: Markus Tofalo und Corinne Sutter

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