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Mode & Accessoires
ELITE MODEL LOOK SWITZERLAND PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 16. Juli 2010
elite-model.jpgDer «ELITE Model Look» gehört zu den weltweit bedeutendsten Nachwuchsmodel-Wettbe­wer­ben. Stars wie LINDA EVANGE­LISTA oder GISÈLE BÜNDCHEN und auch die Schweizer Top­models NOREEN CARMODY, PATRICIA SCHMID und NADINE STRITTMATTER verdanken ihre Karrieren dem «ELITE Model Look» Am 26. August wird das neue Schweizer «ELITE Model» gekürt. Zwölf Bewerberinnen haben sich fürs Finale des «ELITE Model Look Switzerland» 2010 qualifiziert. Alle sind sie 15- bis 18-jährig, 1,74 m und noch viel grösser und in der Deutsch­schweiz wohnhaft. Die Siegerin erhält von OPTION einen Model-Vertrag und qualifiziert sich fürs Weltfinale von «ELITE Model Look». Ver­gang­enes Jahr vertrat JULIA SANER die Schweiz in China – und ge­wann den Welt­contest vor ihren Konkurren­tin­nen aus Gross­britannien, Frank­­reich und Italien. Stargast am «ELITE Model Look Switzer­land» ist die neue Pop­prinzessin AURA DIONE («I Will Love You Monday [365]»), moderiert wird die Show von VIOLA TAMI. Tickets gibt es bei STARTICKET.

www.elitemodellook.ch
 
BADEMODE 06-2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christine Kern   
Mittwoch, 02. Juni 2010
BUNT UND SEXY: DIE  BADEMODE 2010

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SOMMERMODE 05-2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Markus Tofalo, Christine Kern   
Freitag, 07. Mai 2010
Leicht und kurz
Die Sommermode


Der Sommer ist die Zeit von Strand, Ferien, Meer und Glaces. Endlich können wir wieder unsere Lieb­lingsstücke herausholen und mit luftig-kurzen Kleidern die Sonne an uns heranlassen. Wie lange haben wir darauf gewartet!

Doch neben dem richtigen Sommer-Outfit spielen auch dieses Jahr die richtigen Accessoires eine grosse Rolle. Auf uns warten ultracoole Sonnen­brillen in allen erdenklichen Farben und Formen. Grosse, getönte Gläser und farbige Brillenrahmen setzen neue Massstäbe.

Die Bademode kommt sportlich geschnitten und in fröhlichen, warmen Tönen daher. Ob Monokini, Bikini, Triangel-Oberteile oder knappe Höschen – jeder wird bei dieser Auswahl fündig werden. Dazu passen Taschen in allen Grössen und mit den unterschiedlichsten Mustern und Farben. Sie peppen jedes Styling, egal ob am Beach, in der City oder an der Party, nochmals zusätzlich auf.

Wer gerade nicht am Strand ist, hüllt sich in leichte Stoffe, vielfach aus bequemer Baumwolle gefertigt. Auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Extra lange Shirts dürfen auch als Kleidchen getragen werden. Wem dies zu kurz ist, der darf gerne mit ausgefallenen Leggings oder Strümpfen nachhelfen. Ultrakurze Shorts, Minis und sogar Latzhosen-Hotpants lassen unsere Beine schnell braun werden und sind in der warmen Saison unerlässlich. Gleichermassen cool für Boys und Girls sind Shirts mit Retro-Aufdrucken oder anderen auffälligen Prints.

Mit zunehmenden Temperaturen steigt der Druck auf Gleichberechtigung – auch Männer wollen sich vom Zwang der bedeckten Beine befreien. Sie zeigen sich vermehrt in Shorts, meistens in karierten und dies auch im Alltag.


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OTTOMAN FASHIONSHOW PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion   
Donnerstag, 01. April 2010
MEHR ALS NUR EINE TÜRKISCHE MODESCHAU

tuerk-modeschau.jpgIm Rahmen des türkischen Kultur­aus­tausches findet am 5. Juni die «Ottoman Fashionshow» statt. Der türkische Star­mo­dedesigner CEMIL ÍPEKÇI präsentiert seine neuste Kollektion namens «Otto­man fairy tale – Harem». CEMIL ÌPEKÇI ist der KARL LAGERFELD der türkischen Modeszene. Darauf angesprochen, ob der Islam mit der westlichen Mode vereinbar ist, sagte der gläubige Moslem in einem Interview mit SPIEGEL ONLINE: «Für mich spielt es keine Rolle, ob jemand Kopftuch trägt oder ganz verschleiert oder nackt ist. Wichtig ist es, laizistisch und tolerant zu sein. Gott ist tolerant. Er respektiert uns. Es ist also egal, ob ich diesen oder jenen Look mag oder nicht.»

Im Anschluss an die Modeschau geht die kulturelle Reise mit der spannenden Show «The Spirit of Ottoman» weiter. Vom Philosophen und Mystiker MEV­LÂNÂ über die drehenden Derwische bis zur audiovisuellen Geschichte des Os­ma­nischen Reiches erleben die Gäste «1001 Nacht» in Zürich. MEVLÂNÂ DSCHALAL AD-DIN RUMIs Lebenswerk erlebt heute weltweit eine neue Welle der Faszination. Er  war ein islamischer Mys­tiker und einer der bedeutendsten persischen Dichter des Mittelalters. Er wurde am 30. September 1207 in Balch am nördlichen Rand Af­ghanistans geboren. Nach MEVLÂNÂ ist der Maulawīyah-Der­wisch­orden be­nannt. Dessen traditionelle Lie­der sind ein Bestandteil der  Show «The Spirit of Otto­man». Zelebriert wird diese vom Staats­­ensemble für klassische türkische Musik (ISTANBUL TARIHI TÜRK MÜZI I TOPLULU U). Dazu wird die facettenreiche Ge­schichte des Osmanischen Reiches mit eindrücklichen Bildern und musikalischen Kulissen präsentiert. Die Tür­kei liegt geografisch, kulturell und historisch auf der Schwelle zwischen Europa und Asien. Diese Lage ist in vielfacher Hinsicht ein zentraler Faktor der türkischen Ge­schichte. Eine fantastische Reise durch die Zeit zeigt Hintergründe und die Ent­wicklung einer der ältesten Kulturen der Welt.


«Ottoman Fashionshow»; Sa 5.6.; KONGRESS­HAUS, Tickets: STARTICKET; Zürich;
www.ottomanfashionshow.ch

 
MODE SPECIAL 04-2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Markus Tofalo, Christine Kern, Martina Helg   
Donnerstag, 01. April 2010
Bequeme Materialien und blühende Farben –
der Frühling ist da!


Die Sonne scheint wieder öfter, es wird wärmer, die Vögel zwitschern, und auch wir sind endlich wieder mehr draussen. Weg mit Winter­mänteln, Handschuhen, dicken Wollschals, Winterboots und Co. – es ist Frühling! Es ist nicht nur einmal mehr Zeit für einen Frühlingsputz, sondern auch für neue Trends.

mode-intro.jpgViele Hersteller kreierten ihre Kleider in Bezug zur Natur. So tauchen neben den frischen Sommerfarben auch Pastell-, Erd- und Olivtöne auf. Oft wurden die Einflüsse bestimmter Regionen oder Länder genutzt. So erscheinen sommerliche Farben in Anlehnung an den Süden Frankreichs, wobei in Bezug auf Strand und Meer viele Sand- oder Blautöne vorkommen. Aber auch Amerika hat dieses Jahr einmal mehr grossen Einfluss auf unser Styling. Coole Jeans mit Waschungen, Karo­hemden, Shirts mit grossen Retro-Aufdrucken und Bikerjacken symbolisieren den American Way of Life und machen aus jedem Mann einen coolen Kerl. Mit Cardigans und Streifenmustern lässt sich der California-Easy-Going-Lifestyle ganz leicht imitieren. Wie in Cuba fühlt man sich in bequemen Baumwoll- oder Leinenstoffen, getaucht in Weiss und Kaki im Kontrast zu bunteren Tönen, etwa Rostrot. Bald ist auch die Fussball-WM in Afrika und deswegen erscheinen Stücke, welche traditionelle, farbenprächtige Kleidung mit moderner Sportswear verbinden.

In puncto Styling sind also keine Grenzen gesetzt. Es dürfen mehrere Looks kombiniert werden und auch der Schichten-Look, bei dem mehrere Stücke übereinander angezogen werden, ist cool. Girls dürfen überlange Tops und Shirts durchaus auch als Kleid mit Leggings tragen. Minis sind weiterhin in, obwohl knappe Shorts diesmal vermehrt die Blicke auf sich ziehen. Florale Muster oder sogar Fransen auf unseren Oberteilen, Nieten, so weit das Auge reicht, und natürlich der Marine­look mit Gestreiftem und Blautönen bringen Abwechslung in die Garde­robe. Hauptsache, die Materialien sind bequem und bringen Farbe in den Alltag!

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MODE SPECIAL 11-2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christine Kern   
Montag, 09. November 2009
WINTERMODE
WINTERACCESSOIRES
WINTERSPORT


Die Grenzen sind fliessend, wenn es um warme Wintersachen geht. Jacken für die Piste machen auch neben dieser, getragen zu Jeans, eine gute Figur. Teilweise verrät nur die dazupassende Hose, dass es sich dabei um den Teil eines Ski- oder Snowboarddresses handelt.
Beliebt sind nach wie vor dicke Daunenjacken, entweder in – von Männern bevorzugtem – dezentem Schwarz oder in auffällig knalligen Farben, welche vor allem von Frauen bevorzugt werden. Kapuzen sind ein Muss. Auch wenn sie abnehmbar sind, bleiben sie vielfach dran.
Die schönste und wärmste Winterhülle wäre nichts ohne Schal oder Mütze. Schals werden mittlerweile auch getragen, wenn es die Temperaturen eigentlich gar nicht erfordern, sowohl von Frauen wie auch von Männern.


Zusammenstellung: Christine Kern, Martina Helg, Markus Tofalo

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MODE SPECIAL 10-2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Markus Tofalo, Christine Kern, Martina Helg   
Freitag, 09. Oktober 2009
HERBSTMODE:
VON KUSCHELIG BIS ELEGANT

Die kühleren Tage sind angebrochen und wir stecken schon mitten drin im windig-kalten Herbstwetter. Damit wir es in den kommenden Monaten trotzdem kuschelig und warm haben, greifen wir gerne auf die neusten Kleiderstücke zurück, welche nicht nur praktisch, sondern auch total angesagt sind. Angefangen bei sportlichen Sneakers und Kaputzenjacken bis hin zu eleganten Kleidern, Smokings für Frauen sowie Blusen und Lederjacken, ist für jeden etwas dabei.
Passend zum Herbst tauchen viele Stücke in dunklen und natürlichen Farben auf. Diese wirken besonders gut mit frischen Farbakzenten; beispielsweise mit auffälligen Schuhen oder Taschen. Besonders grosse Stricks sind sowohl für Frauen als auch für Männer modisch ganz vorne mit dabei, sei es nun als Mütze, Schal oder Pullover. Lederjacken in allen Variationen sind robust und elegant zugleich.
Die Männerwelt setzt vor allem auf dunkle Boots, Karohemden, lässige Jackets sowie Jeans mit Vintage-Washings. Damen hingegen bevorzugen Kleider, welche in der kalten Jahreszeit mit Leggins getragen werden. Aber auch Pelz in allen Variationen, beispielsweise als Weste, sowie Tunikas gehören zum Stilstatement. Für die Füsse gibt es ebenfalls ein modisches Highlight: Overknee-Stiefel lassen die Beine mit oder ohne Absatz lang und sexy wirken.


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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 09. Oktober 2009 )
 
METRO BOUTIQUE PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 05. Juni 2009
GROSSSTADTAUSWAHL IN BUCHS

grossstadtauswahl.jpgUnter «Boutique» versteht man ein kleines, feines Mo­de­fachgeschäft mit spezialisierter Aus­wahl. Genau das ist die METRO BOUTIQUE, ausser dass die Filialen dieser Schwei­zer Ket­te nicht klein sind – im Gegenteil. Am 22. Mai eröffnete ME­TRO seine neue Nie­der­las­s­ung in Buchs mit ganzen 1100 m²! Während andere Geschäfte dieser Grösse ihre Regale vielfach mit Eigen- und Billigmarken füllen, ist die METRO BOU­TIQUE ein Multibrandstore, wo alle gängigsten In-Labels zu fairen Preisen erhältlich sind, total 120 Marken. Bei METRO gibt’s für jeden Geschmack etwas, sei es Hiphop-, Skate-, Surf-, Punk-, Rock- oder Partystyle – und ein ganzes Geschoss voller Schu­he! Neben Filialleiterin PIA HILTY beschäftigt METRO in Buchs weitere 20 Leute, auch dies sagt etwas über die Grösse dieser neuen Boutique aus.

METRO BOUTIQUE, Bahnhofstrasse 50, Buchs SG; www.metroboutique.ch
 
SOMMERMODE 05-2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christine Kern   
Donnerstag, 07. Mai 2009
FÜR STRAND UND FREIZEIT

Die heisse Sommerzeit rückt endlich näher! Sie wird farbenfroh und wir hüllen uns in angenehme Mate­rialien mit luftig-lockerem Schnitt. Knappe Röck­chen gehören genauso dazu wie lange Strand­kleider im Hippie-Look. Auch Hosen geben in Hot­pants- und Bermudaform den Ton an. Auf keinen Fall dürfen luftige Shirts für die Damen und sommerliche Hemden für die Männer fehlen. Aber auch die Bademode bietet eine heisse Vielfalt und für jede Figur das richtige Stück Stoff. Ob mit Lingerie-Ele­menten, Verzierungen wie Sti­ck­ereien oder Gurten, Triangel-Bikinis, Mo­no­kinis, knappe Shorts für Männer oder weit geschnittene mit Blumen oder Karos – für jeden ist etwas dabei. Über die ganze Palette gilt: Die passenden Accessoires ergänzen die Kombis und die Farb­aus­wahl macht Lust auf Sonne, Strand und Meer. Wer die kommenden Monate bereits jetzt nicht mehr erwarten kann, geht am besten gleich los und deckt sich mit den angesagten Stücken ein.

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 07. Mai 2009 )
 
UNDERGROUND FASHION PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Markus Tofalo   
Freitag, 03. April 2009
20  JAHRE DEM TREND VORAUS

Begonnen hat er mit einem kleinen Laden im Untergrund bzw. in einem Keller in Amriswil. Heute führt SALVA NONNIS zwei Trendboutiquen, ist zum Grosshändler gewachsen und Experte für ausgefallene Clubwear.


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MODE SPECIAL 04-2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christine Kern   
Freitag, 03. April 2009
MODE FRÜHLING/SOMMER:
JETZT WIRD’S BUNT

In diesem Frühling und Sommer gibt’s in Sachen Farben keine Tabus. Frauen setzen vor allem auf auffällige Farbtöne. Auch die Männer bekennen Farbe und kommen vor allem in verschiedensten Blau­tönen voll auf ihre Kosten. Für die Damen- und Herrenwelt gilt: Der Marine-Look ist moderner denn je!


mode-intro.jpgStreifen und Punkte, speziell in Blau und Weiss, stehen dieses Jahr wieder ganz oben auf der Trendliste und sind mit coolen Details wie Goldknöpfen, Schnallen oder goldenen Accessoires der Hingucker. Für beide Geschlechter gilt: Floral- und Comicprints sind total in und finden sich auf Shirts und kurzen Hosen wieder.

Die Mode in diesem Sommer wird besonders auffällig und man ist offen für verschiedenste Looks. Frauen hüllen sich in Tunikas, lange Hippiekleider, orientalische Stoffe, Miniröcke und Leggins. Jeans können tief und eng oder auch etwas weiter im Boyfriend-Style getragen werden. Die Taille wird mit breiten Gürteln betont, die Beine mit Pumps oder Römersandalen. Letztere kommen diesen Sommer mit glänzenden Steinen und Verzierungen daher und sehen als High-Heel-Version genauso sexy aus wie als flache Treter. Tendenziell kann fast alles kombiniert werden – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange es betont feminin bleibt. Absolute Must-Haves sind Accessoires wie grosse Ohrringe, üppige Halsketten, klimpernde Armreife, knallige Taschen, grosse Sonnenbrillen sowie Halstücher, die in allen Farben und Variationen getragen werden.

In der Männerwelt geht es hingegen besonders lässig zu, man verabschiedet sich von engen Hosen und trägt sie eher baggy, dafür mit verschiedensten Waschungen, die Akzente setzen. Hoodies, Karo-, aber auch Streifenhemden runden den lässigen Stil zusammen mit kultigen Poloshirts ab. Für die heissen Tage warten bereits Bermudashorts in einer riesigen Farbpalette und mit sommerlichen Motiven. Viele Stücke sehen nicht nur sommerlich aus, sondern fühlen sich dank luftigen Materialien wie Baumwolle und Leinen auch so an. Mann sieht auch besonders chic aus mit den schmal geschnittenen Anzügen in sommerlichen leichten Weiss- und Grautönen.
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