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Home TREND Journal Auf Rädern Auf Rädern
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Geschrieben von Matthias Haller
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
STEIL IST GEIL
Das Motto der «Hillclimbing European Championship» ist Programm. Alljährlich messen sich die besten Fahrer der Szene am Kartitschahill in der gleichnamigen Disziplin Hillclimbing. Mit speziell bereiften Motorrädern geht es so weit wie möglich den Berg hinauf, und zwar so lange, bis man entweder oben ankommt oder Fahrer und Maschine sich am Steilhang die Zähne ausbeissen und abbrechen müssen. Wer am höchsten hinauffährt, ist der Sieger, so einfach ist das – oder eben auch nicht. Der Event bietet viel fürs Auge. Aber auch drumherum wird wieder jede Menge geboten. So gibt es u.a. eine Paragliding-Acroshow und ein musikalisches Rahmenprogramm mit der Rock-Coverband SMASHING POTATOES und der (Zitat) «stärksten weiblichen Partyband», den MIDNIGHT LADIES. Die Zufahrt nach Miraniga und Misanenga ist von Freitag bis Sonntag gesperrt. Besucher werden auf entsprechende Parkplätze eingewiesen. Von den Parkplätzen werden sie mit einem Shuttle-Bus zum Eventgelände gebracht, Camper können aber bis auf den Zeltplatz fahren.
«Hillclimbing 2010 – European Championship», 25. bis 27.6., Obersaxen
www.hillclimbing.ch
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 05. März 2010 |
ANGRIFF MIT HIGHTECH IN EIN NEUES SEGMENT
BMW bringt ein neues Konzept auf die Strasse. Der Grundstein zum Erfolg ist gelegt.
Die ersten Testergebnisse der neuen BMW «S 1000 RR» verblüffen. Gründe, weshalb das Vierzylinder-Motorrad von BMW in der «Superbike»-Weltmeisterschaft (SBK) 2009 mit TROY CORSER und RUBEN XAUS plötzlich in den vorderen Rängen mitmischte, hat die Fachpresse auf der portugiesischen Rennstrecke Portimao finden können. Die BMW «S 1000 RR» ist Ingenieurskunst auf höchstem Niveau und käuflich für jedermann.
An der neuen «S 1000 RR» gibt es Neuentwicklungen zu bestaunen, die den extrem kurzhubigen Motor zum Drehzahlkönig der 1000-cm³-Motorräder macht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich das Vorderrad bei den berüchtigten Kuppeln von Portimao wie eine Rakete in den Himmel aufsteigen lässt. Selbst bei den kleinen Hügeln auf der Start-Ziel-Geraden hebt sich das Rad mit 200 km/h an. Dies ist nicht eine zu kurz geratene Schwinge oder gar ein Fahrwerksproblem, im Gegenteil, es handelt sich hier um 193 Pferdestärken, die aus dem Hightechgerät geweckt werden. Das Motorrad vermittelt bei der Sitzprobe im Vorfeld noch Bequemlichkeit, mit tollem Sitzpolster und viel Spielraum für grosse und kleine Moto-Enthusiasten. Beim Hochdrehen jedoch geht es richtig zur Sache und der Racer kommt zum Vorschein. Faszinierend ist auch der Schaltautomat. Dieser schnelle Gangwechsel garantiert fliessend den Vortrieb zu steigern, ohne Unruhe ins Fahrwerk zu bringen und sogar ohne zu kuppeln oder gar das Gas abzudrehen.
Dicht am Lenker und toll ins Motorrad integriert geht’s für den Fahrer in die nächste Kurve, handlich, stabil, mit integriertem Race-ABS und mit viel Traktion und enormen Vortrieb aus der Kurve. Das ist kein Problem, dank der vierfach verstellbaren Traktionskontrolle mit Regen-, Sport-, Renn- und Slik-Modus. Der notwendige Schräglagensensor ist an das ABS sowie an die Traktionskontrolle gekoppelt. Somit sorgt dieser für ein perfekt funktionierendes System in den Kurven.
Das Design ist grösstenteils am Computer entwickelt, um unter anderem die Strömung der Luft zu kontrollieren und dies zugunsten des Fahrzeugs in Bezug auf Kühlung des Motors und Stabilität des Motorrades zu nutzen. Daraus resultiert eine top Luftführung für beste Performance bis zur Höchstgeschwindigkeit. Stark erinnert das Design auch an ein japanisches Produkt. Hecklichter in Future Design gehören in der Preisklasse in LED-Ausführung zum Standard für zusätzliche Sicherheit. Sogar ein für den Rennsport üblicher Alutank wurde bei der Strassenversion übernommen.
Dass ein Superbike mit einem VierzylinderReihenmotor von BMW in Planung stand, war schon lange klar. Einsätze in der «Superbike»-Weltmeisterschaft und in der internationalen Deutschen Meisterschaft waren die Vorboten für das neue Motorrad. Es war ein waghalsiges Projekt, ein komplett neues und 100 Prozent von BMW konstruiertes Superbike auf die Strasse zu stellen. Man bedenke, dass die Entwicklung der «S 1000 RR» vollständiges Neuland ist. Mit 1’000’000 Testkilometern auf Rennstrecke und Strasse garantiert BMW dem Käufer ein ausgereiftes Produkt, einen Meilenstein in der 85-jährigen Motorradgeschichte von BMW und einen ernst zu nehmenden Angriff auf die Marktführer.
BMW hat sich hohe Ziele gesetzt, die nun erreichbar geworden sind: Spitzenwerte bei Antriebs- und Fahrerleistung, stabiles Fahrwerk mit Tophandling und -traktion. Aber auch das unverwechselbare, dynamisches BMW-Motorrad-Design fällt auf. Lobenswert ist auch das sehr niedrige Fahrzeuggewicht. Das leichte Modell ist handlich und agil. Das Renn-ABS garantiert sicheres Bremsen und bestmögliche Verzögerung. Die Traktionskontrolle verspricht ein unbeschwertes Gas geben auf nassen Strassen für beste Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Es wird für die Konkurrenz schwierig sein, noch einen draufzulegen – auch was das Preis-LeistungsVerhältnis betrifft.
Daten: BMW S 1000 RR
Motor: Wassergekühlter Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor mit 999 cm³
Getriebe: Anti-Hopping-Kupplung, 6 Gänge
Leistung: 142 kW (193 PS) bei 13’000 U/min
Fahrwerk: Brückenrahmen aus Aluminium, optional mit ABS und elektronischer Schlupfkontrolle
Gewicht: 204 kg (leer)
Preis: Ab CHF 24’400.-
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Montag, 08. Februar 2010 |
MEHR KOMFORT, MEHR ELEKTRONIK
Ganz im Sinne der Zeit spielt auch bei den Motorrädern die Klimaveränderung eine Rolle. Ebenso beschäftigt die Wirtschaftskrise die Branche. Nichtsdestotrotz ist das Motorradfahren eine Art Lifestyle und Leidenschaft, welche sich nicht so einfach aus dem Sinn vertreiben lässt.
Gerade jetzt, in der hektischen und angespannten Zeit, möchte man nicht auf die Auszeit mit dem persönlichen Objekt der Begierde verzichten. Die Entwickler haben die Zeit auch nicht verschlafen, sondern sich in der Technik enorm weiterentwickelt. Sei es beim Zubehör oder bei der serienmässigen Ausstattung. Ein guter Grund, zuversichtlich in die Zukunft zu sehen, denn der Aufschwung wird wiederkommen.
Das Töffumfeld hat sich in den letzten Jahren gänzlich geändert. Als Nutzfahrzeuge haben Motorräder seit geraumer Zeit ausgedient, sie sind heute fast zu hundert Prozent reine Hobbyfahrzeuge. Die Rolle des praktischen und günstigen Transportvehikels für Schule und Arbeit haben seit dem Beginn der Neunzigerjahre die flinken und anspruchslosen Roller übernommen.
Auch die politische Landschaft hat sich grundlegend verändert. Die Debatten um die Klimaveränderung, die Raserproblematik, die Diskussionen über eine Einführung einer CO2-Abgabe und eine immer strengere Kontroll- und Bussenpraxis haben Wirkung gezeigt. Wirklich schnelles Fahren hat nicht nur ausgedient, sondern ist auch in der öffentlichen Meinung mehr denn je verpönt. Wer wirklich Freude am Tempo hat, muss mit seinem Flitzer auf eine echte Rennstrecke im Ausland ausweichen. Das Angebot der in- und ausländischen «Racing-for-Fun»-Veranstalter ist sehr gross.
Den veränderten Rahmenbedingungen von Markt und Gesellschaft müssen Hersteller, Zubehörindustrie und Händlerschaft Rechnung tragen. Kraft haben heute alle genug. Im Vordergrund stehen vielmehr maximaler Komfort, leichte Bedienbarkeit und Sicherheitsaspekte wie ABS und sogar Traktionskontrollen. Und natürlich dürfen ein verführerisches Äusseres und ein attraktiver Preis nicht fehlen.
SWISS-MOTO
Die Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe «Swiss-Moto» zeigt auch dieses Jahr wieder die wichtigsten Fahrzeugneuheiten, bietet eine riesige Auswahl an Zubehör und Bekleidung und lässt Liebhaberherzen des Customizing höherschlagen. Für Spektakel sorgt die neue Streetbike Freestyle Show mit atemberaubenden Stunts auf Motorrädern und Quads. In der Halle 5 präsentiert die Tuning- und Customizingshow «Swiss Performance» die Elite der veredelten Motorräder.
Die «Swiss-Moto» ist der grösste Schweizer Treffpunkt der Motorradbranche. 2009 zählte die viertägige Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe über 63'000 Besucher.
«Swiss-Moto»; 18. bis 21. Februar; MESSE ZÜRICH, www.swiss-moto.ch , www.swiss-moto24.ch
3 x 2 Tickets zu gewinnen auf TRENDMAGAZIN.CH
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Geschrieben von Simon Tottoli
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Freitag, 05. Juni 2009 |
VERNÜNFTIGER VERKEHR
Wer auf launenhafte Beziehungen mit hohem Risikofaktor steht, wird mit dem DAIHATSU «Cuore» wohl eher nicht glücklich werden. Für all jene, die sich für ein zuverlässiges Miteinander begeistern können, ist der sparsame Kompakte aber ein heisser Tipp.
Wo gibt’s mehr volljährige Groupies? Bei OASIS oder SNOW PATROL? Bei ROBBIE WILLIAMS oder BRUCE SPRINGSTEEN? Bei EMINEM oder DJ BOBO? In musikalischer Hinsicht mag die Entscheidung für die rüpelhaftere Variante mit den meist unanständigen Trinksitten vielleicht noch cool sein, in Sachen Auto dagegen sollte vor allem in der heutigen Zeit eben doch lieber die Vernunft siegen.
Der DAIHATSU «Cuore» ist gewissermassen der DJ BOBO in der Autowelt. Sehr anständig, frei von jeglichen Skandalen, aber durchaus mit einer gewissen Portion Coolness. Ganz
zu schweigen von seinem Nutzwert. Preislich siedelt sich der «Cuore» ab 15’980 Franken ganz klar im Kleinwagensegment an, von seinen praktischen Fähigkeiten her orientiert er sich aber eindeutig an höheren und damit teureren Klassen. Einer seiner grossen Trümpfe ist sein Innenraumkonzept. Was DAIHATSU da auf äusserst parkplatzfreundlichen 3,5 Metern Fahrzeuglänge hingezaubert hat, verdient das Prädikat megaflexibel. Unter anderem lässt sich die Rücksichtbank um 25 Zentimeter nach vorne schieben, was sich natürlich äusserst positiv auf das Kofferraumvolumen auswirkt. So kann je nach Bedarf der Knieraum im Fond auf limousinenverdächtigen Massen gehalten oder der Kofferraum auf kombiähnliche Verhältnisse erweitert werden.
Kommen wir zum Cuore, also dem Herz des Modells, dem Motor. Hier zeigt sich, warum bei diesem Auto von Vernunft gesprochen werden muss. Der 69 PS (51 kW) starke Benziner begnügt sich nämlich im Schnitt
mit nur 4,4 Liter Most auf 100 Kilometer und schluckt damit weniger als mancher Rockstar in einer Stunde. Und wie fühlt sich das Ganze beim Fahren an? Sehr erwachsen. Vernunft kann offenbar doch ganz schön Spass machen. Der Motor dreht munter hoch und beschleunigt vor allem in der Stadt mehr als ausreichend. Für eidgenössische Maximaltempi reicht die Leistung allemal, selbst auf der Autobahn hält der sparsame Wagen überraschend gut mit.
Dass man mit dem Ding nicht 200 km/h brettern kann, wird alle, die sich für vernünftige Beziehungen interessieren, kaum stören. Die werden vielmehr den Umstand schätzen, dass die Sicherheitsausstattung des DAIHATSU sogar eine spezielle Karosseriestruktur für den Schutz von Fussgängern beinhaltet und es selbst in der absoluten Basis neben einer Klimaanlage unter anderem auch Bordcomputer, elektrische Fenster und einen CD-Player gibt. Optional wird der Daihatsu «Cuore» sogar richtig nobel. Auf Wunsch kann man ihn nämlich mit in der Farbe frei wählbaren Ledersitzen, Tempomat oder Freisprechanlage ausstatten lassen. Ob die ebenfalls optional erhältlichen Parksensoren nötig sind, wagen wir zu bezweifeln. Der «Cuore» ist nämlich nicht nur sehr kompakt gebaut, sondern auch sehr übersichtlich und glänzt mit einem Wendekreis von lediglich 8,4 Metern. Dadurch wird das Rangieren zum Kinderspiel. Ein weiterer Trumpf der Vernunft.
www.daihatsu.ch
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BUELL TEST & TRAINING DAYS 2009 |
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 05. Juni 2009 |
VOM STRASSENPUTZER BIS ZUM RENNFAHRER
Töfffahren scheint einfach. Drauf sitzen, Gas geben. Sicher fahren will allerdings erlernt sein. Hierfür organisieren die grossen Motorradmarken spezielle, auf ihre Modelle ausgerichtete Trainingswochenenden. So auch BUELL. Und so nebenbei dürfen hier die Maschinen auch einmal so richtig ausgekostet werden.
Erst auf einer abgesperrten Trainingspiste lässt sich das Potenzial einer kurvengierigen Buell richtig auskosten und erleben. «Möchten Sie als Nicht-BUELL-Fahrer das BUELL-Feeling auf einer Trainingspiste mit einer BUELL-Leihmaschine des Veranstalters erleben? Möchten Sie Ihre eigene BUELL auf ei-ner Trainingspiste artgerecht bewegen?»
So machte BUELL neugierig und versprach einiges. Das TREND MAGAZIN folgte dieser Ansage und nahm am Event, der durch BUELL SCHWEIZ organisiert worden ist, teil. Bis anhin waren wir der Meinung, BUELL steht für Strassenmotorräder, die für kurvige Landstrassen, Pässe fahren und vor allem für gu-tes Aussehen vor der In-Bar, weniger für den Rennstreckenbetrieb galt. Wir wurden eines Besseren belehrt. BUELL kann süchtig machen und dazu ein gefürchteter Gegner auf der Rennstrecke sein – besonders mit den «1125R» und «1125 CR».
Anfang Mai fanden «BUELL Test & Training Days» auf der Rennstrecke im französischen Chenevières statt. CHRISTIAN MOSER, Brand Manager Buell Schweiz, hat keine Mühen und Kosten gescheut, um einen Event der besonderen Art auf die Beine zu stellen. Mit einem Staraufgebot wurde das Erlebnis Rennstreckenfahren für jedermann vollumfänglich aufgewertet. So gaben u.a. der ehemalige Rennfahrer und Instruktor JACQUES CORNU oder der BUELL-Stuntfahrer CRAIG JONES den Event-Teilnehmern wertvolle Tipps. So konnte man sich z.B. die Wahl der Ideallinie demonstrieren lassen oder die richtige Kurven- und Schräglagen sowie die Bremstechnik lernen. Freies Fahren war ebenfalls Inhalt des Kurses oder man konnte Stopis und Weehlis vom Weltmeister CRAIG JONES erlernen, der selber noch seine spektakuläre Stuntshow vom Feinsten zum Besten gab.
Ein breites Rahmenprogramm rundete das Wochenende ab. Fazit: Man lernte viel, hatte Spass und lernte in einem familiären Umfeld spannende Leute kennen.
Information über weitere kommende Events: www.buell.com
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 03. April 2009 |
NACKTE TATSACHEN
DUCATI stellt ein neues Motorrad in Andalusien vor. Das TREND MAGAZIN war an vorderster Front dabei. Die «Streetfighter» ist «bereit für das Game mit der Strasse».
«Streetfighter» steht für Superbike-Motorräder ohne Verschalung, mit aggressivem, kompaktem Design und leistungsstarken Motoren. Sie sind handlich und ermöglichen eine bequeme aufrechte Sitzposition mit breitem Lenker. Geboren sind die «Strassenkämpfer» in den 1970er- und 80er-Jahren. Nun mischt DUCATI mit – mit Erfolg.
Der italienische Hersteller hat eine neue Maschine entworfen, aus bewährten Teilen der aktuellen Modellpalette des Superbikes wie unter anderem mit dem überarbeite-
ten 1098er-Motor, dem veränderten 1198er-
Gitterrohrrahmen, der verlängerten Einarmschwinge, der Traktionskontrolle und edelsten Anbauteilen. Dies ist die Antwort der Bologneser auf den aktuellen Trend der Strassenkiller ab Werk. Die «Streetfighter» von DUCATI wird in zwei Versionen angeboten.
Einer Standardversion, die mit SHOWA-Fahrwerkselementen und Zehnspeichenfelgen ausgestattet ist. Und der «S»-Version mit rennsportorientierten ÖHLINS-Federelementen, edlen Karbonteilen und der von mir heiss begehrten Traktionskontrolle («DTC DUCATI Traction Control») sowie den geschmiedeten MARCHESINI-Felgen. Beim bewährten Grundkonzept sind diese zwei Versionen identisch.
Wir haben die «Streetfighter» in der Version «S» auf der Ascari-Rennstrecke in der Nähe von Ronda in Spanien getestet. Wir wollten herausfinden, ob sie hält, was sie verspricht. Vorweg, die Ascari-Rennstrecke hat es in sich. Mit den verschiedenen Belägen, den Steigungen und Gefällen, den abfallenden Kurven und den vielen Schikanen gehört die Ascari zum idealen Testgelände, ideal um das Potenzial für die Strasse auszuloten. Die DUCATI überzeugt einmal mehr mit ihrem frechen Design, dem neu gezeichneten Heck, Tank und dem Frontscheinwerfer. Sie ist kürzer und kompakter. Die aufrechte Sitzposition verschafft Übersicht. Der Motor überzeugt wie auch schon bei der «1098». Unter anderem macht die «Streetfighter» dies mit enormen Drehmomenten aus dem Keller, guter Laufkultur und dem riesigen Spassfaktor… Die Frage stellt sich, ob man genug Biss hat, den nackten Fighter zu bändigen. Die abgeänderte DUCATI «1098» mit Naked-Bike-Wurzeln, ihrer Handlichkeit und der bequemen Ergonomie, täuscht. Sie ist in Wirklichkeit ein knallharter Fighter und so will sie auch angepackt werden. Dem Bike gefällt die Geschwindigkeit und eine fachkundige Führungshand. Es fordert vom Fahrer einen klaren Kopf, um mit der unschlagbaren Königin umgehen zu können.
DUCATI «Streetfighter»
Motor:Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder in L-Form, 4 Ventile pro Zylinder, desmodromisch gesteuert, 1099 cm³
Leistung: 115 kW (155 PS) bei 9500 U/min
Drehmoment: 115 Nm bei 9500 U/min
Abgasnorm: Euro3
Fahrgewicht: 169 kg
Federung vorn: Voll einstellbare SHOWA Upside-down-Gabel
Farben:Rot mit schwarzem Rahmen, Perlweiss mit schwarzem Rahmen
Preis: CHF 21’790.-, 2 Jahre Garantie ohne km-Beschränkung
DUCATI «Streetfighter S»wie «Streetfighter» ausser:
Fahrgewicht: 67 kg
Federung vorn: Voll einstellbare ÖHLINS Upside-Down-Gabel, 43 mm
Speziell: «DTC DUCATI Traction Control» und «DUCATI Data Analizer».
Farben: Rot mit Rahmenfarbe Bronze, Schwarz mit Rahmenfarbe Bronze
Preis: ab CHF 27’990.-, 2 Jahre Garantie ohne km-Beschränkung
www.ducati.ch
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MOTOTRRAD SPECIAL 02-2009 |
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 06. Februar 2009 |
MOTORRADNEUHEITEN 2009
LEICHTER UND SICHERER
Für die Saison 2009 haben die Motorradhersteller ihr Hauptaugenmerk auf den Spassfaktor, die optische Attraktivität und eine vernünftige Preisgestaltung gelegt. Unverschalte, verführerische Motorräder («Naked Bikes») in der Mittel- und Oberklasse liegen weiterhin im Trend.
Sie erhalten böse Namen wie «Monster», «Streetfighter» oder «Brutale», dazu aber immer liebevoll den weiblichen Artikel «die». Motorradfans sind ein spezielles Volk – aus der Sicht der Nicht-Töfffahrer. Viele schenken «ihr» dieselbe Aufmerksamkeit wie einer Frau, sie pflegen das Chrom und tätscheln den Sattel. Und alljährlich treffen sie sich zur grossen Messe in Zürich, der «Swissmoto», wo sie die Modelle des kommenden Sommers bewundern und sich über deren Design und Technik austauschen.
Das PS-Wettrennen ist vorbei. Heute werden die immer öfter weiblichen Kunden nicht mehr mit 200 Pferdestärken und möglichen 300 km/h geködert, sondern mit sorgfältigen Weiterentwicklungen von bestehenden Erfolgsmodellen, mit benutzerfreundlichster Bedienbarkeit, mit hohem Komfort, verführerischem Äusserem und sicherheitsrelevanten Features. So hat beispielsweise Honda als erster Hersteller seinen rennstreckentauglichen Supersportlern ein ABS-Bremssystem eingebaut. Hinzu kommen bei diversen Herstellern aufwendige, elektronisch gesteuerte Traktionskontrollen, welche die immer höheren Motorleistungen kontrollieren. Der «elektronische Gasgriff» (Ride-by-wire) setzt sich ebenfalls immer stärker durch, genauso wie auf Knopfdruck abrufbare Veränderungen von Motorleistung und -charakteristik.
Auf den öffentlichen Strassen und vor allem in der Stadt dominieren deshalb sogenannte «Naked Bikes» das Bild. Also unverschalte Motorräder, die ihre antrittsstarken, bulligen Motoren unverhüllt zur Schau stellen. Der Kraft im Drehzahlkeller und der wuchtigen Beschleunigung aus dem Stand wird mehr Wert beigemessen als horrendem Topspeed. Mindestens so wichtig wie die Fahrleistung ist aber die optische Verpackung: Wer nicht bis zur letzten Schraube durchgestylt daherrollt, biegt automatisch auf die Verliererstrasse ein.
19. bis 22.2. Zürich, Messe;
www.swiss-moto.ch
www.swissperformance.ch
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 06. Februar 2009 )
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 05. Dezember 2008 |
ITALIENISCHER VOLLBLUT-SPORTLER
DUCATI vergrössert für 2009 den Motor ihres Zugpferdes, vom Model 08 der DUCATI «1098» zur DUCATI «1198». Die neue Maschine weist einige technische Neuerungen auf, während die bewährte Basis gleich blieb. Das TREND MAGAZIN hat den neuen Hochklasse-Racer in der Algarve getestet.
Mit dem neuen DUCATI-Superbike über die heisseste Rennstrecke Europas zu flitzen, lässt das Herz jedes Motorradfreundes höher schlagen. Der eben fertiggestellte Racepark ist in rekordverdächtiger Bauzeit von acht Monaten vollendet worden. Die Rennstrecke liegt nahe dem Dünenstrand in der Algarve, südlich der portugiesischen Hauptstadt Lisboa. Sie weisst eine beispiellose Abwechslung auf. So wechseln unübersichtliche Passagen mit Berg- und Talfahrt ab. Diese Anlage lässt keine Wünsche offen, da die allgemeine Streckenführung, die Sturzräume und die Auslaufzonen auf höchstem Standard sind, die ideale Teststrecke für den bärenstarken «Testastretta»-Motor.
Vorweg die Highlights der Maschine: linear abrufbare 170 PS, druckvoller 1198-cm³-«Testastretta»-Motor und erstmalig eine für den Strassenbetrieb taugliche, individuell einstellbare Traktionskontrolle.
Die neuartige, sensationelle Traktionskontrolle von DUCATI («DTC») sorgt für die optimale Beschleunigung und verhindert das Ausbrechen des Hinterrades beim zu heftigen «ans Gas gehen» und reguliert zudem den Spin. Das Fahrverhalten begeistert durch tolles Handling, die Stabilität und Sicherheit in den Kurven wird durch die hochwertigen, voll einstellbaren ÖHLINS-Komponenten des Fahrwerks gewährleistet – ein toller Spagat zwischen Handlichkeit und Stabilität. Die Monobloc-BREMBO-Bremsen sind ideal für einen späten Bremspunkt. Gleichzeitig führt das Bremssystem zu einem kontrollierten Kurveneinbremsen. Deshalb sind top Rundenzeiten auf der Rennstrecke und sichereres Fahren auf der Strasse garantiert.
Das Potenzial der DUCATI spiegelt sich durch den diesjährigen «Superbike»-Weltmeistertitel mit Fahrer TROY BAYLISS wieder. BAYLISS war bei den Testfahrten der neuen DUCATI «1198S» in Portugal dabei und hat dem TREND-MAGAZIN-Tester einen tollen Fight beschert.
Unter anderem steht für den potenziellen DUCATI-«1198S»-Fahrer ein neues Angebot an Felgen und zusätzlichen Farben der gesamten DUCATI-«1198»-Palette zur Auswahl.
Fazit: Selten hat ein Motorrad von Beginn an so viel Spass, Emotionen und Sicherheit vermittelt wie dieses. Ein gelungenes Bike aus Bologna, das den Tester mitten ins Herz getroffen hat. Tolle Strecke, schnelle Rundenzeiten, ein gelungener Tag
Motor: Wassergekühlter 90-Grad-V2 mit 1198 cm³, 125 kW (170 PS) und einstellbare Traktionskontrolle
Fahrwerk: Stahlgitterrohrrahmen, ÖHLINS Gabel und Federbein, Monobloc-Vierkolbenzange von BREMBO
Abmessung: Gewicht: 169 kg (leer), Sitzhöhe: 82 cm
Farben: «1198»: Rot und Weiss, «1198S»: Rot und Schwarz
Preis: «1198S»: CHF 31’990.–
www.ducati.ch
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MV AGUSTA «Brutale 1078RR» |
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Donnerstag, 02. Oktober 2008 |
EIN ACCESSOIR FÜR MÄNNER
Nachdem im letzten Jahr die neue «Brutale» mit viel Pomp an der Mailänder Motorrad-Messe vorgestellt wurde, werden nun die ersten MV «Brutale 1078RR» ausgeliefert.
Das Warten hat sich gelohnt. Was ein Motorratsportbegeisterter an Emotionen, Lifestyle und Power wünscht, steht nun bald bei den Händlern. Lange hat man gewartet, nun greifbar nah, das Accessoir für den Mann. Das Naket-Bike steht auch nächstes Jahr voll im Trend und eine MV AGUSTA kommt bekanntlich nicht so schnell aus der Mode.
Die Brutale sieht so böse aus in ihrem Auftritt, dass es scheint, sie würde nach noch mehr Leistung verlangen. Dies ist der Wunsch jedes Motorradfahrers, denn Leistung macht süchtig. Die Antwort von MV AGUSTA darauf ist die «Brutale 1078RR». Der Motor wurde von 989 auf 1078 cm³ vergrössert und bringt somit zusätzliche 12 kW (15 PS) und 20 Nm Drehmoment. Die aus dem Rennsport stammenden radialen Monoblockbremszangen von BREMBO, eine Rutschkupplung und eine überarbeitete Fahrwerksabstimmung sind nur einige Details, welche die «1078RR» zum neuen Überflieger machen. Exklusives Kassettengetriebe gestattet ein schnelles, präzises Schalten und ermöglicht der «Brutale», ihre Höchstgeschwindigkeit von 267 km/h spielerisch zu erreichen.
Treue Ästhetik. Die Beibehaltung des Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmens war eine einfache Wahl für die Konstrukteure von MV AGUSTA. Mehr als nur ästhetisch ist der Gitterrohrrahmen. Er ist selbstverständlich in der Lage, die neue Motorleistung aufzunehmen. Der Rahmen wurde bereits in der ersten Version der «Brutale» für grössere als der notwendigen Torsions- und Steifigkeitsparameter entwickelt, weil die in Varese sesshafte Firma schon wusste, wo sie hin wollte. Daher beliess man die traditionellen Werte bei und musste keine Änderungen vornehmen. Die neue «Brutale» hat die beste MV-AGUSTA-Technologie in sich vereint. Mit dem auf der «F4 RR 312» basierenden Motor ist die neue «Brutale» ein sicherer Gewinner.
TECHNISCHE DATEN DER «BRUTALE 1078RR»
Motor: 4-Zylinder-Reihe-Motor mit 1078 cm³, 4 Ventile radial angeordnet
Leistung: 114 kW (154 PS)
Trockengewicht: 185 kg
Höchstgeschwindigkeit: über 200 km/h
Garantie: 24 Monate
Farbvarianten: Schwarz / Anthrazit, Weiss / Schwarz, Rot / Silber
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Donnerstag, 17. Juli 2008 |
DUCATIS BESTSELLER IN NEUEM LOOK
Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen: Vor 15 Jahren hat DUCATI das Naked-Bike «Monster» lanciert. Inzwischen ist die «Monster»-Edition zum Kultmotorrad avanciert und hat sich 100‘000-fach verkauft. Nun erlebt das «Monster»-Bike den zweiten Frühling: Die neue «Monster» steht bereit
Die neue DUCATI «Monster 696» ist dem klassischen Look der alten «Monster 695» treu geblieben. Da versteht es sich von alleine, dass in der Maschine die technischen Fortschritte der Bolognese punkto Know-how in die neue Entwicklung eingeflossen sind. So sind unter anderem das Gewicht und die Leistung des «Desmo»-Motors optimiert worden. Dieser ist um 7 kg leichter und zudem auch noch um 7 PS stärker. Der 90-Grad-V2-Motor des neuen Naked-Bike ist mit neuen Zylinderköpfen, optimierten Brennräumen und einer neuen Auspuffanlage ausgestattet. Somit leistet der V2 jetzt anstatt 73 neu 80 PS Motorleistung.
Komfortables Fahrverhalten. Gegenüber der alten ist die neue «Monster 696» nochmals betreffend Fahrverhalten vereinfacht worden. Das Resultat ist beeindruckend. In Sachen Agilität, Sitzhaltung und Kontrolle wurde sie optimiert. Dazu beigetragen hat der für DUCATI typische Gitterrohrrahmen und der neu eingesetzte Aluminium-Hilfsrahmen am Heck. Vor allem der Tank mit den seitlichen Lufteinlässen für die Airbox sticht hervor. Zudem garantiert der 770 mm hohe, schmale und weicher gepolsterte Sitz ein besseres Handling, auch für kleine Fahrer.
Zusammengefasst leben der unverkennbare Charakter und die geliebte Linie der alten «Monster» in der neuen weiter. Der sportliche Auftritt bei hoher Alltagstauglichkeit und die schöne, schwungvolle Linie machen die nackte Italienerin weiterhin zum top Lifestyle-Motorbike. Das TREND MAGAZIN hat die neue «Monster 696» getestet. Die Italienerin ist flink, handlich und präzise: ideal für die Erkundung von Pässen. Das Design ist absolut gelungen. Ein toller Mix aus Alltagstauglichkeit, Lifestyle und Sport zu einem sehr attraktiven Preis.
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 09. Mai 2008 |
BEREIT FÜR DAS RENNEN
KTM begibt sich in neues Revier. Die Österreicher stellen erstmals eine Supersportler Maschine vor. Das TREND MAGAZIN hat das neue Motorrad in Spanien getestet.
Die spanische Rennstrecke Ascari gehört zu den technisch schwierigsten. Sie ist in eine wunderschöne Landschaft mit endlosen Kurvenpassagen im andalusischen Süden eingebettet. Um das Resultat vorwegzunehmen: Die KTM «1190 RC8» hat auf der Strasse um Marbella und auf der Ascari Rennstrecke begeistert.
Die KTM liegt satt auf der Strasse und vermittelt viel Vertrauen schon auf den ersten Metern. Sie ist straff, stabil und einfach zu bewegen. Das gefällt und spricht für tolle Zeiten auf dem Rundkurs. Auch überzeugen die Verstellmöglichkeiten im Bereich Fussrastenanlage, Sitzposition und dem Heck, und das bei einem Gewicht von nur 188 kg, fahrfertig ohne Sprit. Die Sitzposition auf der KTM «RC8» ist überraschend komfortabel.
Beim ersten Ausritt wurde schnell klar, dass 155 PS (114 kW) und 120 Nm aus dem neu entwickelten Motor von KTM ein Spitzenwert ist. Die Maschine hat ab 4’000 Umdrehungen pro Minute eine komfortable Leistungsentfaltung, so dass bis 10’000 U/min der Ausritt genossen werden kann. Schaltvorgänge sind dadurch wenige nötig und der Motor passt zum Chassis perfekt. Die BREMBO-Bremsanlage ist erste Sahne. Sie beisst extrem, ist jedoch gut dosierbar, und somit nicht gefährlich.
Das Design erinnert an die legendäre Flugmaschine, den «Staling Bumber» mit der markanten schmalen Silhouette. Zudem ist beim neuen Bike ein schönes Rennsportheck mit LED-Rückleuchten verbunden.
KTM LÄDT INTERESSIERTE ZUM TESTEN EIN
KTM Tests, Flugplatz Alpnach-Dorf, 14. und 15.6.
Am KTM-Test-Wochenende in Alpnach-Dorf können sämtliche Enduro- und Strassenmodelle getestet werden. Ein KTM-Marketingtruck bringt zusätzlich weitere «RC8», «Super Duke» und «Super Duke-R». Sowohl Enduristen als auch Strassenbegeisterte können die Motorräder auf entsprechenden, speziell abgesteckten Kursen testen. Weiter werden attraktive Preise verlost.
KTM-Rennstrecken-Event, L'Anneau du Rhin (FR), 16.6.
Wer die volle Performance seiner KTM abseits des Strassenverkehrs legal auskosten möchte, kann dies an diesem Anlass auf dem Rennrundkurs im französischen L'Anneau du Rhin tun. Die Kosten mit eigenem KTM-Motorrad betragen CHF 320.–, ohne KTM-Bike CHF 380.–, jeweils inkl. Verpflegung. Die Teilnehmer können sich bei der Anmeldung für eines von drei Fahrleveln anmelden. «Beginner» können sich von ERWIN PLÜSS instruieren lassen. Die Teilnehmerzahl ist limitiert, Anmeldungen unter www.ktm.ch oder beim KTM-Vertreter.
www.ktm.ch
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