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Home Festivalguide Festivalguide
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Donnerstag, 02. September 2010 |
FAST AUSVERKAUFTER FESTIVALSOMMER
«Frauenfeld», «Gurten», «Paléo», «Heitere», «Lumnezia», «Gampel» – sie alle konnten sich über fast oder ganz ausverkaufte Tage freuen. Der Jahrgang 2010 geht in die Geschichte ein.
Woran liegt der Run auf die vielen Openairfestivals? Sicher an der guten Musik und dem Programm. Dann aber auch am verglichen mit dem Ausland hohen Infrastruktur-Standard – auch Bands loben diesen immer wieder in ihren Interviews mit dem TREND MAGAZIN. Bestimmt ist der grosse Zulauf nicht am Wetter gelegen, sonst hätte auch «St.Gallen» ausverkauft sein müssen.
Schweizer lieben Openairs und Musikfestivals. Die Dichte an Festivals ist nirgends auf der Welt so gross. Mit dem «Openair Frauenfeld» fand in der Schweiz das europaweit grösste Hiphop-Openair statt. Das «Sonisphere» kann von sich Gleiches in der Sparte «Hard’n’Heavy» behaupten.
Auf den folgenden Seiten blickt das TREND MAGAZIN auf die zweite Hälfte des Sommers sowie die wichtigsten Festivals im Juni zurück. Das neue «Zürich Openair», das «Summer Days» und die «Winterthurer Musikfestwochen» fanden am letzten Augustwochenende und somit nach Redaktionsschluss statt. Der Rückblick über diese Anlässe wird in der kommenden TREND-MAGAZIN-Ausgabe folgen.
Mitarbeit: Marion Burkhalter (mb), Nico Cavelti (nc), Ruedi Flückiger (rf), Christoph Gauch (cg), Urban Hintermüller (uh), Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Jürg Kilchherr (ck), Tüllin Menek (tm), Cornelia Stauffer (cs), Tamara Stuber (tas), Roman Sturzenegger (rs), Jasmin Sutter (js) , Shqipe Sylejmani (ss), Fabian Wagner (fw)
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Freitag, 16. Juli 2010 |
FESTIVALSOMMER 2010
REKORDE
So viele Festivals wie noch nie.
Schönes Wetter – heisse Temperaturen wie selten.
Rekord-Besucherzahlen.
Und die Aussichten auf die zweite
Sommerhälfte sind genauso rosig!
Mitarbeit: Martina Helg, Sheila Aichinger, Marion Burkhalter (mb), Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Jürg Kilchherr (ck), Ruedi Flückiger (rf), Cornelia Stauffer (cs)
Die Schweizer lieben Openairs. Das «Greenfield» freut sich über einen Besucherzuwachs, das «Gurtenfestival» könnte schon im Vorverkauf ausverkauft werden, in Gampel freut man sich auch über einen prächtigen Vorverkauf, das «Paléo» ist ohnehin ausverkauft, volle Stadiongigs von AC/DC, MUSE und U2, das «Openair Frauenfeld» peilt die 50’000er-Grenze an einem Tag an (Redaktionsschluss war vor dem Event), das Metalfestival «Sonisphere» lockte über 45’000 nach Jonschwil und schrieb wohl nach dem verregneten Anlass noch einen Rekord – einen traurigen: das grösste Desaster in der Schweizer Openairgeschichte. Nur St.Gallen muss sich über einen Besucherrückgang Gedanken machen – trotz Rekordhitze.
Neben den Grossanlässen stehen von Ende Juli bis Mitte September noch viele mittlere und kleine Festivals an. Sechs spezielle hat das TREND MAGAZIN auf Seite 51 speziell hervorgehoben. Die Vorteile von Openairs mit vielleicht 1000 bis 4000 Besuchern sind die Übersichtlichkeit, die familiärere Stimmung, weniger Gedränge und günstigere Eintrittspreise. Wer auf die ganz grossen internationalen Stars verzichten kann, dem seien Openairs wie das «auf dem Bärg» oder das «Feelgood» empfohlen. Was gibt es denn Schöneres, als ein Wochenende mit Freunden zu zelten auf einem Platz mit guter Verpflegung und Musik?
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
DER MUSIKSOMMER KOMMT!
Mit den ersten Sonnenstrahlen begann in der Schweiz bereits
wieder die neue Festivalsaison. Zahlreiche Openairs mit weltweit bekannten Künstlern und Bands werden uns die Sommernächte auch 2010 zu unvergesslichen Erlebnissen machen. Flipflops, Blümchenbändeli und haufenweise Sonnencreme dürfen bei keinem Festival fehlen – vielleicht auch Ponchos und Gummistiefel nicht...
Mitarbeit: Martina Helg, Sheila Aichinger, Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Christine Kern (ck), Jürg Kilchherr (jk), Roman Sturzenegger (rs)
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. Juni 2010 )
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Geschrieben von Markus Tofalo, Martin Helg
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Freitag, 07. Mai 2010 |
Der Festivalsommer 2010
Auch diesen Sommer kommen ganz grosse Stars in die Schweiz – teilweise an eigene Stadionevents wie U2 oder AC/DC oder, im Fall von EMINEM, als Megaheadliner an eines der zahlreichen Openairfestivals. Diese haben wiederum weder Kosten noch Mühen gescheut, tolle Line-ups zusammen zu stellen. Wettermässig soll es besser werden, nachdem wir 2009 nicht gerade verwöhnt wurden. Wie jedes Jahr wird auch heuer der «Festivalguide» des TREND MAGAZINs durch den Festivalsommer führen – in dieser Ausgabe mit einem Überblick über den Sommer, in der nächsten mit einer vollständigen Liste aller Anlässe.
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Montag, 07. September 2009 |
Das war der Festivalsommer
Das Schweizer Festivalpublikum ist hart im Nehmen. Auch wenn es noch so regnet – da muss man durch. Trotz widrigsten Wetterverhältnissen, den Organisatoren von «St.Gallen» und dem «Gurten» bescherten sie ausverkaufte Tage. Hier der Rückblick auf den vergangenen Festivalsommer.
Mitarbeit: Nico Cavelti (nc), Ruedi Flückiger (rf), Fabian Wagner (fw), Christoph Gauch (cg), Martina Helg, Urban Hintermüller, Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg, Juerg Kilchherr (lk), Nico Kast (nc), Kilian Messerli (km), Cornelia Stauffer (cs)
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Freitag, 17. Juli 2009 |
Der Festivalsommer
Das war... das kommt...
Das Wetter ist halt kein sicherer Wert in unseren Breitengraden. Es kann schon mal regnen. Im Sittertobel hat man es mitbekommen. Das Schlammbad erreichte ein noch nie dagewesenes Ausmass. Während man am Anfang als Nicht-Gummistiefelträger noch den ärgsten Problemzonen auszuweichen versuchte, gab man irgendwann mal alles unterhalb des Kniepegels auf. Später musste aber jeder kapitulieren – auch Haare und Gesicht liessen sich auf die Dauer nicht sauber halten. Hatte man das akzeptiert und auf «egal» umgestellt, war es doch halb so schlimm – wenigstens herrschten angenehme Temperaturen. Das war…
Freuen wir uns auf einen herrlichen August. «Heitere», «Gampel» und das «Rock Oz’Arenes» rufen – und musikalisch sind sie alle sehr gut dotiert. Überhaupt gehört der Festivaljahrgang 2009 musikalisch zu den spannenden. Wer offen ist, findet doch hier und da eine Neuentdeckung wie z.B. DEICHKIND in Frauenfeld, die auf dem Plakat etwas im Schatten der ganz grossen Namen standen. Wer sie verpasst hat, sollte am letzten Wochenende ins Val Lumnezia reisen.
In unserem Special finden sich alle noch kommenden Anlässe, ganze 250 Events, verteilt auf 10 Wochenenden…
Mitarbeit: Nico Cavelti (nc), Rebecca Hügi (rh), Marion Burkhalter, Ruedi Flückiger, Stefan Imobersteg, Biljana Jovic (bj), Juerg Kilchherr (jk), Kilian Messerli, Thomas Russo, Domenik Balestra (db)
Artwork: Markus Tofalo und Corinne Sutter
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Freitag, 05. Juni 2009 |
Über 40 Events an einem Wochenende
Mit den ersten Sonnenstrahlen begann in der Schweiz bereits wieder die neue Festivalsaison. Zahlreiche Openairs mit weltweit bekannten Künstlern und Bands werden uns die Sommernächte auch 2009 zu unvergesslichen Erlebnissen machen. Flipflops, Blümchenbändeli und haufenweise Sonnencreme dürfen bei keinem Festival fehlen – vielleicht auch Ponchos und Gummistiefel nicht...
Auch dieses Jahr wieder bringt das TREND MAGAZIN die kompletteste Übersicht.
Mitarbeit: Martina Helg, Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Christine Kern (ck), Jürg Klichherr (jk)

Insgesamt 100 Festivalpässe zu gewinnen auf TRENDMAGAZIN.CH
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Geschrieben von Markus Tofalo, Martina Helg, Corinne Sutter
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Donnerstag, 07. Mai 2009 |
Der Festilvalsommer 2009
Was wäre ein Sommer ohne «Gurtenfestival», ohne Openairs in Frauenfeld oder St.Gallen, ohne Gampel. Die grossen Musikfestivals gehören zum fixen Jahreskalender der Schweiz. Hier sucht der gestresste Städter jeweils für zwei bis vier Tage die Flucht aus seinem durchorganisierten Alltag und geniesst das Zusammensein mit Freunden bei guter Musik von interessanten Neuentdeckungen bis zu Konzerten von Weltstars – und solche kommen auch 2009 wieder einige in die Schweiz, wie auf den nächsten Seiten zu sehen ist.
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Freitag, 05. September 2008 |
DURCHZOGENER FESTIVALSOMMER
Das Erfreuliche vorweg: Kaum eines der grossen Festivals litt unter zu wenig Besucher. Das Wetter war hingegen schon freundlicher. Und Kritiker monieren, die Programmierung sei allgemein zu wenig mutig und die Bands zu wiederholend gewesen. Nur: Bei so vielen Anlässen ist die Aufgabe des Bookers nicht gerade eine einfache, stehen doch die Wunschacts vielfach nicht mehr zur Verfügung. Und solange ZÜRI WEST und Co ziehen, werden sie gebucht.
Hier der Rückblick auf Openairs und Festivals der zweiten Sommerhälfte

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Geschrieben von Markus Tofalo
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Donnerstag, 17. Juli 2008 |
UNGEBROCHENE OPENAIR-BEGEISTERUNG
Die «Euro 08» war kein Hinderungsgrund für Openairbesuche. Das «Greenfield» konnte einen neuen Publikumsrekord verzeichnen, wahrscheinlich auch dank Public-Viewing-Zone. Das «Openair St.Gallen», das am Finalwochenende stattfand, war fast ausverkauft. Mit 48’000 Besuchern hat auch das «Openair Frauenfeld» einen neuen Rekord gesetzt. Die Bilanz der ersten Sommerhälfte: tolle Festivals, gute Konzerte und sehr viele Besucher.
Auch die kommenden Wochen versprechen viel Freude. Das «Gurtenfestival», das «Heitere» oder das «Openair Gampel» stehen noch bevor. Und mit ihnen viele spannende Künstler.
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Donnerstag, 05. Juni 2008 |
DER FESTIVALSOMMER '08
Die Schweiz – ein einziges Openair-Gelände mit weit über 400 Bühnen von Mai bis September. Und alle kommen sie, die grossen Stars, von Pop bis Rap, von MADONNA über JAY-Z bis GRÖNI. Das TREND MAGAZIN bringt die kompletteste Übersicht.
Auch dieses Jahr sind es 350 Anlässe. Die Grenze zwischen Festival und Party ist nicht einfach zu ziehen. Spielen am Vereinsfest mindestens drei Bands und der Anlass ist öffentlich, so haben wir den Anlass eingetragen. Auch wenn die Anzahl gross bleibt, es ist eine Konzentration auf grosse Events feststellbar. Mittelgrosse Openairs scheinen es schwierig zu haben, einerseits die immer höheren Gagen der grossen Namen aufbringen zu können und andrerseits die Sponsoringbeträge halten zu können. Sind letztes Jahr bereits mit dem «Mont-Soleil», dem «Bex-Rock» und dem «Openair Ebikon» drei prominente Anlässe verschwunden, so fehlen dieses Jahr das «Summerdays Festival» – das setzt allerdings nur ein Jahr aus – und das gross ins Leben gerufene «Openair Zürich».
Das Thema Abfall ist leidig. Man möchte sich ausgelassen geben, feiern, nicht Jetons suchen, um das Depot für den kaputten Plastikbecher zurückzuerhalten. Abfallminimierungsmassnahmen sind inzwischen weit verbreitet – und lästig – aber leider notwendig. Der Otto-Normal-Openair-Besucher scheint nicht in der Lage zu sein, ein Chipspäckli in den Abfallbehälter zu werfen. Anders z.B. beim vergangenen St.Galler «Kinderfest», einem Grossanlass mit 3 Bühnen, viel Festwirtschaft und 50'000 Besuchern auf einer grünen Wiese. Obwohl kein Depot erhoben wird und wenig Abfallfässer zu sehen sind, ist das Gelände auch bei Veranstaltungsschluss noch sehr sauber. Man fühlt sich wohl, sitzt gerne ins Gras.
Dieses Jahr fällt nun auch die letzte «Bastion» des freien Mülls. Auch das «Openair Frauenfeld» wird eine Abfallbewirtschaftung einführen. Immerhin sind hier letztes Jahr 130 Tonnen Abfall angefallen, eine Menge, die man gerne reduzieren möchte, auch aus wirtschaftlicher Sicht. Entsorgung kostet. Pro Getränk wird nun ein Depot von 2 Franken erhoben. Dies gilt sowohl an den Bars, als auch für PET-Flaschen und Büchsen, die von ausserhalb aufs Gelände geführt werden. Die Getränkeeinfuhr bleibt also im Gegensatz zu zahlreichen anderen Openairs erlaubt. So müssen nun aber z.B. für ein Sixpack am Festivaleingang 6 mal 2 Franken, also 12 Franken bezahlt werden. Dieses Depot wird an allen Bars, Getränkeständen und Rückgabestellen zurückerstattet. Zudem sind alle campierenden Besucher verpflichtet, beim Haupteingang einen leeren Abfallsack gegen eine Depotgebühr von 10 Franken zu beziehen. Das Geld wird gegen einen vollen Sack zurückerstattet, eine Praxis, die auch das «Greenfieldfestival» pflegt. Der Haken daran ist aber: Verlieren Besucher, die beim besten Willen keinen Sack zu füllen vermögen, das Depot? Um dies zu verhindern, werden sie wohl den Abfall anderer sammeln müssen. Ein unschöner Gedanke. Für das «Openair Frauenfeld» sind diese neuen Massnahmen «ein Schritt in eine saubere Zukunft», eine Sauberkeit, die man in den letzten Jahren etwas vermisste. So glich das Gelände am letzten Tag jeweils einem Vorort von Napoli. In St.Gallen hat man vor drei Jahren ein Depot eingeführt. Das Gelände war danach sichtbar sauberer, wobei noch bei weitem nicht von Zuständen des oben erwähnten «Kinderfests» gesprochen werden kann – leider. Mehr im Griff hat sich das Publikum am «Gurtenfestival». Dank Mehrweggeschirr ist sein Gelände das am wenigsten mit Abfall übersäte.
Freuen wir uns auf einen Sommer mit zahlreichen, schönen Festivals – und möge man dereinst an allen Openairs im Gras liegen wie in einer Badi.
Redaktion: Markus Tofalo
Mitarbeit: Ilhami Özkan (Agenda), Christian Jäckli (cj), Christos & Christos (cc), Matthias Haller (mh), Martina Helg, Rebecca Hügi (rh), Juerg Kilchherr (jk), Roman Sturzenegger (rs)
Fotos: Ruedi Flückiger, Markus Tofalo
Gestaltung: Markus Tofalo
Titelplakat: Corinne Sutter

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Juli 2008 )
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