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Home TREND Journal Entdeckungen Entdeckungen
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Geschrieben von Redaktion
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Donnerstag, 02. September 2010 |
KROATISCH, PHILIPPINISCH ODER MALEDIVISCH
Wir essen italienisch, chinesisch oder türkisch – beim Griechen, Spanier oder Thailänder. Schweizer lieben exotisches Essen. Das TREND MAGAZIN stellt Spezialitäten dreier weiterer, bei Schweizern beliebten Feriendestinationen vor. Deren traditionelle Küche ist – im Gegensatz zu den oben genannten – eher wenig bekannt. Manch einer wird beim Kosten überrascht. So z.B. beim Essen der Philippines.
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Geschrieben von Redaktion
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Donnerstag, 01. April 2010 |
KAMPF DER KANTONE:
GRILLFANS FÜR 1. SCHWEIZER GRILLSPIELE GESUCHT
Keine andere Nation grilliert so leidenschaftlich wie die Schweiz. Höchste Zeit also, dass Grillieren als beliebte Volkssportart auch eine eigene Meisterschaft erhält.
VITOGAZ lanciert diesen Frühling die 1. «Schweizer Grillspiele» und gibt damit den offiziellen Startschuss zur Grillsaison 2010. Dabei werden die Kantone Zürich, Luzern, St.Gallen, Bern, Basel und Aargau mit je einem Team aus fünf Personen am Pfingstmontag, 24. Mai, im Strandbad Mythenquai in Zürich gegeneinander antreten. In verschiedenen Disziplinen rund ums Thema Grillieren können die Teams ihren Kanton so gut wie möglich repräsentieren. Unterstützt werden sie dabei von einem prominenten Teamchef aus der jeweiligen Region. Das Gewinnerteam erhält saftige Preise, qualifiziert sich automatisch für die Schweizermeisterschaft der SWISS BARBECUE ASSOCIATION und holt die nächsten «Schweizer Grillspiele» 2011 in den eigenen Kanton. Wer sich als talentierten Kantonsrepräsentanten sieht, kann sich bis zum 25. April mit Foto bei
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bewerben.
www.vitogaz.ch
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 01. April 2010 )
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Geschrieben von Christine Kern, Markus Tofalo
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Freitag, 04. Dezember 2009 |
Kleine und grosse Geschenksideen
Für Freundin, Freund, Mami, Papi, Göttibueb, Arbeitskollegen, Pflanzengiessservice, Nachbarin und andere Zeitgenossen. Hier ist eine willkürlich zusammengestellte Auswahl von Schenkbarem. Nicht alles schenkt man vielleicht gerne, vielleicht weil man die Grösse nicht kennt oder man es doch etwas zu teuer für ein kleines Präsent findet. Die folgenden Seiten können aber auch als Anregungen zur Verwendung des 13. Monatslohns für einen selber verstanden werden, denn an Weihnachten beschenkt man doch – seien wir ehrlich – sich selber am liebsten.
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DESIGNER GLASS COMPETITION |
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Geschrieben von Markus Tofalo
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Freitag, 17. Juli 2009 |
DARAUS TRINKEN IST SEKUNDÄR
Basel, 10. Juni, in der stilvoll dekorierten Osteria ACQUA wird zum zweiten Mal ein Preis für ein Cocktailglasdesign vergeben. Diese «Designer Glass Competition» rief junge Schweizer Designtalente dazu auf, das weltberühmte klassische «Martini»-Cocktailglas neu zu interpretieren.
Viele, vor allem Schüler der Künstlerschmiede ECAL Lausanne, sind der Aufforderung gefolgt. Gewonnen haben denn auch drei Studenten dieser Designschule. Organisiert wird dieser Wettbewerb von BACARDI-MARTINI bzw. deren Gin «Bombay Sapphire». Seine achteckige Glasflasche mit saphirblauen Reflexen stellt selbst schon ein Designobjekt dar. Die «Designer Glass Competition», die mittlerweile in 22 Ländern durchgeführt wird, wurde im letzten Jahr auch zum ersten Mal in der Schweiz ausgetragen.
Das diesjährige Gewinnerprojekt trägt den Namen «Close Glass» und stammt aus der Feder von NATHAN STUDER. Er wird die Schweiz am Final in London vertreten dürfen. Sein Glas ist die Kreuzung eines Cocktailglases mit einer Flasche. Es kann verschlossen werden und seinen Benutzer so den ganzen Abend begleiten, ohne den Inhalt zu verschütten. Der 2. Preis geht an NATHANs Zwillingsbruder ISMAËL STUDER. Er legt Wert darauf, dass es beim Anstossen auch schön klingt, daher der Name seines Glases: «Cheers Song». Der schöne Klang hat jedoch seinen Preis in Form einer hohen Verschüttungsgefahr. THIBAULT PATTE erhält den 3. Preis für seinen «Saint Tower». Dieser erinnert an die Vorstellung des heiligen Grals, denn das Trinken von Cocktails hat laut PATTE etwas von einem religiösen Ritual. Die Idee des Stiels hat er den Hochhäusern Mumbais, des früheren Bombays, entnommen.
Die Jury bestand aus dem erfolgreichen Schweizer Designer ALFREDO HÄBERLI, PIERRE KELLER, Direktor ECAL, der Schule der Sieger, Marianne Eschbach, stv. Chefredaktorin BOLERO, SIBYLLE VALEGGIA, Marketing Director BACARDI-MARTINI (SCHWEIZ) AG, und Designliebhaber TIM WIELANDT, der sich nun in diese Richtung weiterbildet. Dass grösstenteils ECAL-Studenten teilnahmen, erinnert fast etwas an einen Schulwettbewerb. Die Competition wurde zwar landesweit ausgeschrieben, in Lausanne scheinen sich die Studenten jedoch gegenseitig besonders stark zur Teilnahme beflügelt zu haben. Mitmachen durften nur Jungdesigner, die nicht mehr als 3 Jahre Berufserfahrung haben
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Geschrieben von Redaktion
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Freitag, 17. Juli 2009 |
HEISSES ONLINESPIEL
BEREIT FÜR «MUCHAS MARACAS»?
AXE ist immer für eine Überraschung gut, wenn es darum geht, eine neue Duftlinie wirksam bekannt zu machen. Für das neue glutrote Duschgel «Hot Fever» lädt AXE zu einem ziemlich spassigen Onlinetest ein, der Jungs auf eine heisse Probe stellt...
«Schlag immer dann auf die Tastatur, wenn du uns einen Klaps geben willst.» So die Aufforderung von Topmodel FIONA ERDMANN in einem der Tests auf www.axe.ch. Wer sich dabei von den sexy Rückenansichten aus dem Takt bringen lässt, ist raus. Im zweiten Test geht es um sexy Milchbärte – allerdings nur für diejenigen, die einen kühlen Kopf bewahren und die animalische Pantomime der Girls richtig erraten. Kühl wird’s auch in Test Nr. 3 – zumindest für FIONA, die sich einem Super-Soaker-Angriff stellt. Dass ihr Dress dabei nasser und nasser wird, darf echte Jungs nicht aus der Ruhe bringen. Für alle, die dem nicht gewachsen sind, heisst es: weiter üben. Alle anderen sind bereit für «Muchas Maracas» und einen wirklich heissen Sommer. «Muchas Maracas» nennt AXE seinen AXE-Effekt in XXL. Dieser provoziert die Mädchen zu hemmungslosen Taten, denn dem stimulierenden Duschgel mit Extrakten aus der feurigen Erde Brasiliens und dem Aroma der roten Drachenfrucht wird auch eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt...
AXE «Hot Fever» Duschgel 4.95, Bodyspray CHF 6.60,
Duopack bei MIGROS CHF 7.90;
«Muchas-Maracas-Onlinetest»: www.axe.ch
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 17. Juli 2009 )
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Geschrieben von Corinne Sutter
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Freitag, 05. Juni 2009 |
Ich verabschiede mich mit einem besonderen Dankeschön an alle Weltquerbesserer mit ihren mehr oder weniger realistischen Ideen!
Beginnen wir bei ersterer, genannt «Der Gefängnis-Dynamo» – eine simple und doch geradezu geniale Idee von WOLFGANG OESCH:
«Wie man die Welt querbessern könnte? Mir ist hierzu eine äusserst quere Idee durch den Kopf geschossen. Jeder Politiker träumt von einer geeigneten Lösung für die immer mehr überlasteten Gefängnisse. Gleichzeitig träumt jeder westliche Politiker von Energie-Unabhängigkeit, und wenn möglich auf grünem Weg. Beide Probleme bzw. Fliegen können sozusagen mit einer Klappe geschlagen werden: Anstatt Straftätern eine gewisse Zeit
im Gefängnis aufzubrummen, erteilt man ihnen
je nach Straftat eine gewisse Distanz, die sie dann in einer Art Fitness-Gefängnis-Center auf Fitnessvelos abstrampeln müssten. Deren Dynamos erzeugen dann Energie, die ins Netz eingespiesen würde. Die Straftäter wären zudem gezwungen, während des Strampelns stundenlang billige Talkshows in einem selbstverständlich durch sie angetriebenen Fernseher zu schauen, um ja zu verhindern, dass sie zu Wiederholungstätern werden. Hierzu ein klei-nes Beispiel: Ein Autodieb wird anstatt zu drei Jahren Gefängnis, zu 40’000 km Fitness-Rad verurteilt und produziert somit eine Menge von ungefähr... eine sehr grosse Menge Energie. Genial nicht? In der Tat! Ich bin die erste, die sich bei einer geglückten Realisierung der grünen Energie wegen wird einlochen lassen. (Grund besteht ja mit Veröffentlichung dieser Ausgabe.)»
Auch der nächste Beitrag von FABIENNE ARNOLD widmet sich der Nachhaltigkeit:
«Angeregt durch diverse Bücher, Filme und Diskussionen, habe ich mich mit der Macht eines Konsumenten auseinander gesetzt und bin zur Meinung gelangt, dass sich jeder Mensch, der als Konsument in der industrialisierten Welt lebt, einmal die Fragen stellen sollte: Habe ich als Konsument Macht, oder gar Verantwortung?
Ja, und zwar beides. Jegliche Lebensmittelkonzerne und landwirtschaftliche Betriebe, aber auch Supermärkte sind von uns, den Konsumenten, abhängig und letztendlich entscheiden wir, was und unter welchen Bedingungen bzw. mit welchen Folgen auf dem Weltmarkt gehandelt wird. Aber ist es denn wichtig, diese Macht mit Verantwortung zu betrachten? Ja, weil wir mit unseren allzu oft unbewussten Entscheidungen über den Kauf von Produkten Missstände fördern, obwohl wir das wahrscheinlich nicht beabsichtigen. So habe ich für mich drei goldene Regeln festgelegt, um mit meiner Macht als Konsument verantwortungsvoll umzugehen:
Viele Lebensmittel werden von Übersee eingeflogen oder mit dem Schiff zu uns transportiert. Der weltweite Verkehr verursacht einen erheblichen Anteil bei dem Ausstoss von Treibhausgasen. Daher: regional – beste Wahl!
Dennoch gibt es viele Lebensmittel, die nicht bei uns wachsen (Bananen, Ananas, Kaffee, Kakao, Schokolade,...) und auf die Keiner verzichten will. In diesem Fall ist es ein sehr guter Kompromiss, «Fairtrade»-Produkte zu konsumieren. Auch wenn der Transportweg durch fair gehandelte Nahrungsmittel nicht kürzer wird, kann jeder mit dem Kauf
dieser Güter die Bauern und deren fairer Umgang (humane Arbeitszeiten, angemessene Bezahlung, vernünftige Arbeitskleidung etc.) und auch ein nachhaltiges Farmmanagement (Förderung alternativer Energiequellen) unterstützen. Daher: fair geniessen!
Nahrungsmittel werden häufig mit Giftmitteln besprüht. Folgen sind zum einen, dass wir das Gift essen, weil es sich niemals vollständig von den Lebensmitteln entfernen lässt, zweitens dringen diese Giftstoffe in unsere Böden ein und verseuchen im nächsten Stadium das Grundwasser und drittens werden damit natürliche Bakterien getötet, die das natürliche Gleichgewicht der Natur regulieren. Daher: Bio(logisch)!
Seit drei Monaten ernähre ich mich konsequent nach diesen drei wichtigsten Prinzipien und ich muss sagen, dass es viel Spass macht und vor allem ein ganz besonderes Bewusstsein schafft. Ich bin sensibilisiert und ich muss sagen, dass mir eine biologisch und fair gehandelte Schokolade einfach besser schmeckt, wenn ich weiss, dass niemand für meinen Genuss leiden musste. Ich kaufe gezielt Lebensmittel, die ich wirklich essen möchte und achte ganz besonders auf Sonderangebote, damit ich mit meinem Studentenbudget auch auskomme.
Beispiele von Fairtrade-Produkten
Kaltgepresstes Olivenöl aus Palästina aus biologischer Produktion und fairem Handel. Es verfügt über eine kräftige Farbe und passt mit seinem würzigen Geschmack ideal zur mediterranen Küche. Es wird zudem nicht geflogen, sondern per Schiff nach Europa transportiert. 5 dl CHF 21.– bei GEBANA, www.gebana.ch
«Rio Napo» Waldschokolade. Dank ihres natürlichen, intensiven Aromas zählt die Edelkakaosorte Cacao Nacional aus Ecuador zu den besten der Welt. Dort bauen Kichwa-Indianer die Natursorte seit Generationen in kleinen Gärten im Regenwald entlang des Rio Napo an. Früher verdienten die Kichwa ihr Geld durch Waldrodung. Die Kooperative KALLARI will ihnen helfen, ihren Wald zu bewahren – und trotzdem ihr Einkommen aus ihm zu ziehen. www.originalfood.ch
Es waren mal Kisten für edle, teure Weine. Nun wurde daraus das Design-Möbel «Grand Cube» von PETER KREBS, das den Recycling-Gedanken mit Funktionalität und Ästhetik verbindet, erhältlich in verschiedenen Grössen und Ausführungen, die untereinander kombiniert werden können. CHF 350.– bis 450.–, www.grandcube.ch
Und zum Schluss der Weltquerbesserer des Monats. So schlicht er auch sein mag, STEFANs kleiner Beitrag zur Weltquerbesserung verdient die zwei Tickets ans «Openair Frauenfeld». Und zwar gerade, weil er sich einer kleinen Sache wegen etwas Zeit genommen und jemandem unmittelbar eine grosse, unerwartete Freude hat erweisen können.
«Ich habe vor einigen Tagen einen USB-Stick mit einigen Fotos und anderen wichtigen Dokumente drauf gefunden. Anhand des Inhalts forschte ich im Internet nach dem Besitzer, so auch auf FACEBOOK. Hier wurde ich anhand eines Fotos fündig. Ich fragte dort via Postfach an, erhielt als Antwort die Telefonnummer und rief dann an. Die Besitzerin war völlig erleichtert, ging es hier anscheinend um verloren geglaubte Daten. Sie hätte nie gedacht, dass sich ein möglicher Finder gar darum bemüht, den Besitzer des USB-Sticks ausfindig zu machen.
In dem Sinn wünsche ich STEFAN viel Spass am Openair.
Ich bedanke mich bei allen treuen Querleserinnen und -lesern.
Ihr werdet auch weiterhin gelegentlich mal von mir lesen im TREND MAGAZIN.
Eure Querulantin CORINNE
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 05. Juni 2009 )
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Geschrieben von Ferris Bühler
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Donnerstag, 07. Mai 2009 |
GEPUTZT WIE VON GEISTERHAND
Der Traum aller verzweifelter Hausfrauen und -männer: IROBOT «Roomba», der die ganze Wohnung alleine putzt. Das TREND MAGAZIN hat den Staubsaugerroboter gründlich getestet.
Wer einen vierbeinigen Liebling hat, kennt das Problem: Haare überall. Es könnte von morgens bis abends geputzt werden, doch diese Zeit hat niemand. Da kommt «Roomba» wie gerufen. Der Roboter verspricht die Reinigung ohne menschliche Hilfe. Das Lesen einer Gebrauchsanweisung ist nicht nötig, denn nach dem Drücken der Demo-Taste erklärt uns unser neuer Freund seine Funktionen. Ein weiterer Tastendruck und los geht’s: «Roomba» dreht sich in einer nicht ganz nachzuvollziehenden Choreografie über den Parkettboden unserer Stube. Der Teppich zur Terrasse ist ein erstes Hindernis, doch der silbergraue Teller erklimmt ihn, wechselt automatisch in den Teppichmodus und saugt fleissig weiter. Kleine Gegenstände sollten jedoch vorher weggeräumt werden, da «Roomba» die Wohnung sonst ohne bösen Willen neu einrichtet. Auch freiliegende Kabel können unseren flinken Freund vom Putzvergnügen abhalten. Aufgrund seiner schlanken und flachen Figur kämpft er sich jedoch an Orte, wo wir selbst seit Jahren nicht mehr geputzt haben. So sammelt er unter dem Bett alle Spinnennetze erfolgreich ein und beseitigt die Chips-Reste unter dem Sofa. Jede Putzfrau kann neidisch auf das Resultat seiner Arbeit sein – einfach sauber!
Am meisten lieben wir aber die Programmierfunktion des Modells «560»: Während wir im Ausgang entspannt einen Drink schlürfen, saugt «Roomba» zu Hause fleissig alle nervenden Hundehaare ein. Wenn sich jedoch die Schwiegermutter kurzfristig für einen Kontrollbesuch anmeldet, ist selbst unser kleiner Helfer machtlos: Er braucht mindestens 25 Minuten für ein normalgrosses Zimmer.
Fazit: Mit einer Investition von 689 Franken (günstigstes Modell für 399 Franken) ist die Diskussion um die beziehungstötende Staubsaugerfrage ein für alle mal erledigt – «Roomba»!
IROBOT «Roomba»
www.roomba.ch
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Geschrieben von Redaktion
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Freitag, 05. Dezember 2008 |
WAS SOLL ICH NUR SCHENKEN?
Mit dieser Zusammenstellung will das TREND MAGAZIN all jenen einen Anreiz liefern, die sich den Kopf zerbrechen, was sie ihren Lieben zu Weihnachten schenken können. Von originell bis nützlich, bei dieser Auswahl sollte für jeden etwas dabei sein.
Zusammenstellung: Markus Tofalo, Martina Helg, Kathrin Degen
Die angegebenen Preise im der Zusammenstellung sind teilweise unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 09. Februar 2009 )
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ELECTROLUX «DESIGN LAB» '08 |
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Geschrieben von Olga Cudakova
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Donnerstag, 06. November 2008 |
SMARTE PRODUKTE FÜR DIE iGENERATION
Seit sechs Jahren organisiert ELECTROLUX den weltweiten Wettbewerb «Design Lab» für Designstudenten. Dieses Jahr fand die Prämierung erstmals in der Schweiz statt. Die Designerin OLGA CUDAKOVA nahm die Werke der Finalisten für das TREND MAGAZIN unter die Lupe.
Zur sechsten Auflage des DESIGN LAB hatte ELECTROLUX Studenten im Fach Industriedesign aufgefordert, Hausgeräte für die Internetgeneration zu entwerfen, die zwei bis drei Jahre in die Zukunft reichen. Die Projekte sollten die Themen Lebensmittelaufbewahrung, Kochen und Waschen behandeln. Zur Internetgeneration zählen hauptsächlich Menschen zwischen 25 und 35 Jahren. Sie haben ein enges Verhältnis zur Technologie und benutzen das Internet täglich für soziale Kontakte und als wichtige Informationsquelle.
Am 9. Oktober wurden die Finalistenprojekte in Zürich erstmals den internationalen Medien präsentiert. Die Beiträge der neun Designstudenten waren die besten aus über 600 eingereichten Projekten aus 49 Ländern. Leider waren im Finale ausschliesslich Beiträge von Männern vertreten, und Schweizer Finalisten gab es auch keine.
Vom Standpunkt der frischesten Idee fällt sicherlich das Projekt «Sook» auf. Dies ist
ein Social-Networking-Rezeptgenerator mit elektronischer Zunge von ADAM BRODOWSKI (USA). Damit kann man seine Rezepte mit Freunden auf der ganzen Welt austauschen. Der smarteste Aspekt dieses Produkts ist, dass die eingekauften Lebensmittel in der Küche gescannt werden und man dadurch stets weiss, welche Esswaren bis wann haltbar sind. Bevor ein Produkt ungeniessbar wird, schlägt «Sook» ein passendes Rezept vor. Der «Scan Toaster» des Südkoreaners SUNG BAE CHANG ist eine witzige Idee. Er brennt ein beliebiges Bild oder eine Nachricht auf die Toastscheibe. Damit kann man beispielsweise am Sonntag seiner Grossmutter über Internet eine Grussbotschaft auf ihre Toastscheibe übermitteln.
Wer den Abend in einer verrauchten Bar verbracht hat oder das Parfüm einer verbotenen Bekanntschaft an seinem Hemd hat, kann jetzt aufatmen: Statt das Hemd aufwendig am nächstmöglichen Waschtag zu reinigen, kann es sofort bequem auf dem «Stratosphere»- Kleiderständer von ATILLA SAFRANY (Ungarn) erfrischen und desinfizieren lassen. Nachdem die Kleider auf dem Gerät aufgehängt sind, saugt dieses ungewollte Bakterien und Gerüche weg.
Der erste Preis des «Design Lab» ging jedoch nach Österreich an STEFAN BUCHBERGER. Mit seinem «Flatshare»-Kühlschrank gewann er 5'000 Euro und ein sechsmonatiges Praktikum in einem Designcenter von ELECTROLUX. Seine Idee ist einfach und genial zugleich: Der Designstudent unterteilt den Kühlschrank in Wohngemeinschaften in verschiedene eigenständige Abteile. Damit besitzt jeder Mitbewohner seinen eigenen kleinen Kühlschrank, und Streitigkeiten über verschimmelte Lebensmittel gehören der Vergangenheit an. – So oder so: Das «Design Lab» von ELECTROLUX ist für Jungdesigner eine grosse Chance für den Start einer erfolgreichen internationalen Karriere.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 06. November 2008 )
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Geschrieben von Corinne Sutter
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Freitag, 05. September 2008 |
Liebe Leserinnen und Leserinnen!**
Ich freue mich, euch in den kommenden Ausgaben Rezepte für einen queren Alltag vorstellen zu dürfen! Eure Aufgabe lautet: Querzept (steht für Rezept in quermanisch) des Monats lesen, wenn nötig, potenzielle Querdenkende aus eurem Freundeskreis bequeren und los! Euer Querlebnis (Foto plus Titel oder Kurzbericht) mailt ihr mir bis zum 20. September an
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In der kommenden Ausgabe des TREND MAGAZINs erfährt ihr jeweils, ob ihr im TREND seid!
Damit ihr wisst, wem ihr eure Schilderungen und Fotos da überhaupt anvertraut, einige Worte zu meinem Querkopf: Ich, CORINNE SUTTER, habe mir vor einigen Jahren mein Hobby zum Beruf gemacht und verdiene mein Süppchen als selbständige Zeichnerin. Das klingt nach einsamer Kreatkivität im Atelier, doch dem ist nicht so, da ich als «Karikatur'ist'in» in der ganzen Schweiz rumpilgere und willigen Opfern ihr wahres Gesicht zeige. Der Abschluss des Studiums zur Primarlehrerin hat sich gelohnt, denn ich darf nun ab und zu auch Weiterbildungen oder Workshops geben – bisher jedoch noch nie zum Thema Querdenken.
In meiner Freizeit habe ich gerne viel (Musik) um die Ohren und liebe es, Wege zu finden, dem Alltagstrott zu entkommen, aus kleinen Dingen grosse Erfahrungen oder gar Querlebnisse zu kreieren, mich der Gewohnheit quer zu stellen. Ich bin mir sicher, dass die einen oder andern Querdenker bereits unter uns weilen, während sich andere bestimmt bald anstecken lassen. Das erste Querzept bezieht sich deshalb auch auf ein bereits vergangenes Querlebnis, und zwar zu einem der schönsten Themen: Ferien!
Weshalb verreisen wir alle so gerne? Um Dinge zu erleben, welche wir zu Hause nicht erleben können. Nun ja, zumindest denken wir das immer; denn, beim Durchgehen meiner Ferienfotos des letzten Sommers stellte ich fest, dass unsere ums Haus geknipsten Schnappschüsse gar am meisten her gaben zur Inspiration dieser ersten Querzept-Idee. Und da ich es in unserem Zeitalter der «Landflucht» in Anbetracht der globalen Erwärmung auch noch mit meiner ökologisch angehauchten Seite (welche an schlechtem Gewissen leidet, nachdem ich dieses Jahr dem Fliegen wieder nicht hatte widerstehen können) vereinbaren kann, die Attraktivität unseres eigenen Landes zu betonen, lautet eure Aufgabe wie folgt:
Vergesst den Alltag für 10 Minuten, kramt in euren Ferienfotos, welche irgendwann, irgendwo ums Haus (diese bewusst vage lokale Eingrenzung lässt sich durchwegs erweitern, nicht aber über die Landesgrenzen hinaus – aber ich kann's ja doch nicht kontrollieren) entstanden und schickt mir das Ungewöhnlichste, Schrägste, Witzigste, Skurrilste – ja, halt Querste zu! Falls euch noch eine Anekdote oder ein passender Titel dazu einfällt, her damit! Ich freue mich auf eure Einsendungen!
Einsendung für Querdenker an
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, bis 20.9.
* richtet sich auch an die Leserinnenschaft
** Die Anrede habe ich absichtlich falsch geschrieben, aber ich amüsiere mich doch immer so prächtig über diesen Fehler, sodass ich ihn auch mal machen wollte.
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