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FESTIVALGUIDE 07-2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Markus Tofalo   
Freitag, 16. Juli 2010
FESTIVALSOMMER 2010
REKORDE

So viele Festivals wie noch nie.
Schönes Wetter – heisse Temperaturen wie selten.
Rekord-Besucherzahlen.
Und die Aussichten auf die zweite
Sommerhälfte sind genauso rosig!

Mitarbeit: Martina Helg, Sheila Aichinger, Marion Burkhalter (mb), Rebecca Hügi (rh), Stefan Imobersteg (si), Jürg Kilchherr (ck), Ruedi Flückiger (rf), Cornelia Stauffer (cs)

festival-intro.jpgDie Schweizer lieben Openairs. Das «Green­field» freut sich über einen Besucher­zu­wachs, das «Gurtenfestival» könnte schon im Vorverkauf ausverkauft werden, in Gam­pel freut man sich auch über einen prächtigen Vorverkauf, das «Paléo» ist ohnehin ausverkauft, volle Stadiongigs von AC/DC, MUSE und U2, das «Openair Frauenfeld» peilt die 50’000er-Grenze an einem Tag an (Redak­tions­schluss war vor dem Event), das Metal­festival «Sonisphere» lockte über 45’000 nach Jonschwil und schrieb wohl nach dem verregneten Anlass noch einen Rekord – einen traurigen: das grösste De­saster in der Schweizer Openairge­schich­te. Nur St.Gallen muss sich über einen Be­sucher­rückgang Gedanken machen – trotz Rekordhitze.
Neben den Grossanlässen stehen von Ende Juli bis Mitte September noch viele mittlere und kleine Festivals an. Sechs spezielle hat das TREND MAGAZIN auf Seite 51 speziell hervorgehoben. Die Vorteile von Openairs mit vielleicht 1000 bis 4000 Besuchern sind die Übersichtlichkeit, die familiärere Stim­mung, weniger Gedränge und günstigere Eintritt­s­prei­se. Wer auf die ganz grossen internationalen Stars verzichten kann, dem seien Open­airs wie das «auf dem Bärg» oder das «Feelgood» empfohlen. Was gibt es denn Schöneres, als ein Wochenende mit Freunden zu zelten auf einem Platz mit guter Ver­pflegung und Musik?

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