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Home TREND Journal Auf Rädern Auf Rädern
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Donnerstag, 02. Februar 2012 |
VIEL NEUES FÜR REISE, SPORT UND ALLTAG

Die Neuheiten für die Motorradsaison 2012 stehen unter klaren Vorzeichen. So versuchen verschiedene Hersteller, die BMW-Burg mit der seit vielen Jahren konkurrenzlosen Reise-Enduro «R 1200 GS» zu stürmen. Zweitens setzt DUCATI mit der «1199 Panigale» einen neuen Meilenstein in der Sport-Topklasse. Auch YAMAHA hat jetzt beim überarbeiteten Topmodell «R1» eine Traktionskontrolle eingebaut. Und drittens sind kostengünstige, attraktive Mittelklasse-Bikes im Aufwind.
Einfache Bedienbarkeit, hoher Komfort, modernste Elektronik, dazu Schönheit und Umweltverträglichkeit. Was bei den Vierrädrigen schon lange Standard ist, ist heute auch bei den Motorrädern selbstverständlich geworden. Ohne elektronisch gesteuerte Einspritzanlagen, Traktionskontrollen, Antiblockiersysteme (ABS), Katalysatortechnik ist heute in allen Klassen kein Staat mehr zu machen. Der «elektronische Gasgriff» (Drive-by-wire) findet je länger, je mehr auch Verbreitung bei Mittelklassemodellen, genauso wie per Knopfdruck vom Lenker aus abrufbare Veränderungen von Motorleistung und -charakteristik.
Trotz aller Technikinnovationen hat kein Hersteller das heutzutage fast ausschliesslich als Hobbyfahrzeug verwendete Motorrad für die kommende Saison neu erfunden. So stehen für 2012 wie bis anhin Spass und Freizeit im Zentrum, reicht die Traumbike-Palette vom sündigen Mega-PS-Bike über schwergewichtige Reisedampfer bis hin zum rennstrecken-tauglichen Sportflitzer.
Die wichtigsten Trends für 2012
Sturm auf die BMW-Burg: Seit vielen Jahren ist die BMW «R 1200 GS» eines der bestverkauften Motorräder der Welt. In der Schweiz führt sie seit sechs Jahren die Modell-Hitparade an. Jetzt bekommt sie erstmals heftige Konkurrenz aus verschiedenen Lagern. Die Herausforderer sind aber nicht lediglich «GS»-Kopien, sondern eigenständige Konzeptvarianten eines bedingt geländegängigen Reisemotorrads: HONDA bringt den Crosstourer «1200» mit V4-Motor, TRIUMPH die dreizylindrige «Tiger 1200 Explorer», KAWASAKI die «Versys 1000» mit Vierzylinder-Reihenmotor.
Die Sportwelt steht kopf: Seit BMW vor zwei Jahren mit der «S 1000 RR» mit 200-PS-Vierzylinder-Motor die Vorherrschaft bei den Topsportlern übernommen hat, ist nichts mehr Weltbewegendes in diesem Sektor passiert. Doch nun schlägt die DUCATI «1199 Panigale» wie eine Bombe in diesem Sektor ein. Mit ihrem V2-Motor mit 195 PS, nur 188 kg (vollgetankt!), ihrer Fülle an Bordelektronik und vor allem ihrem minimalistischen Monocoque-Alurahmen wird sie auch an der «Swiss-Moto» in Zürich für Furore sorgen.
Attraktive Mittelklasse: Auffällig sind die vielen Neuheiten mit besonderer Beachtung eines attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dazu gehören zum Beispiel die HONDA «NC 700» (zwei Varianten), die KAWASAKI «ER-6» (ebenfalls zwei Modelle), die bereits erhältliche SUZUKI «DL 650 V-Strom» und die KTM «690 Duke».
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 02. Februar 2012 )
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Geschrieben von Stephan Gubler
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Donnerstag, 01. September 2011 |
GOLF IM STIERPELZ

Der jüngste Stier im Stall von SEAT hat es faustdick hinter den Ohren. Mit nicht weniger als 310 PS ist er das bisher leistungsstärkste Fahrzeug des spanischen Herstellers.
Damit bietet er zum selben Preis eines «Golf GTI» 100 PS mehr. Mitverantwortlich dafür ist auch der deutsche Tuner ABT, welcher dem «Cupra» mit Chip-Tuning zu mehr Vortrieb verhilft. Doch lassen sich all diese Pferdestärken wirklich problemlos via Vorderradantrieb auf die Strasse bringen oder gibts beim Anfahren scharrende Hufe statt Galopp?
Beim gesitteten Anfahren auf trockener Fahrbahn ist das kein Problem. Wer jedoch im Nassen einen zügigen Ampelstart hinlegen will, braucht schon einen feinfühligeren Gasfuss. Um dies zu trainieren und die hohe Leistungsfähigkeit des Autos auszuloten, ist die Strasse aber grundsätzlich der falsche Ort. Deshalb schenkt SEAT jedem Käufer ein Fahr- und Sicherheitstraining. Dort erfährt der stolze Besitzer auch, wie gut das Sportfahrwerk abgestimmt ist und wie brutal die Bremsanlage unter den 19-Zoll-Felgen zupacken kann. Ja, hinter dem «Cupra» steht, wie der abgekürzte Begriff für «Cup Racer» verspricht, eine echte Rennsemmel. Das ist kein Fahrzeug mit Racing-Stickern und nichts dahinter. Der «R310» hat viele Gene von FREDY BARTHs Rennfahrzeug aus der «World Touring Car Championship». Damit sichs aber auch auf der Strasse bequem, gut und sicher fahren lässt, gibt es ein paar ganz nützliche Goodies. Dazu gehören Einparkhilfe, Bi-Xenon-Lampen mit Kurvenlicht und ein Navi mit Touchscreen und Bluetooth. Letzteres dient dazu, dass der Fahrer auch beim Telefonieren beide Hände am Steuerrad behält. Apropos Steuerrad: Hätten wir einen Wunsch frei, würden wir uns statt des manuellen 6-Ganggetriebes ein halb automatisches DSG-Doppelkupplungsgetriebe wünschen. Dann könnten die Hände auch beim Gangwechsel dort bleiben, wo sie hingehören. Fazit: Der «R310» ist ein wirklich knackiger Sportler und speziell in der «Swiss-Racing-by-FREDY-BARTH»-Ausführung ein echter Hingucker.
Motor: Reihen-4-Zylinder-Benzinmotor mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung
Hubraum: 2000 cm³
Leistung: 228 kW (310 PS) bei 6000 U/min
Drehmoment: 420 Nm bei 3000 bis 5000 U/min
Beschleunigung 0 bis100 km/h: 5,8 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 263 km/h
Verbrauch gesamt nach 80/1268/EWG: 9,0 l/100km
Preis: CHF 44‘900.-
www.seat.ch
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. September 2011 )
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Donnerstag, 14. Juli 2011 |
GANZ SCHÖN GROSS, DIE KLEINE

Die Achtelliterklasse ist grundsätzlich nicht das Ding des TREND-MAGAZIN-Testfahrers, der sich eigentlich grössere Maschinen gewöhnt ist. Der Vorstellung der neuen KTM «125 Duke» stand er denn auch mit einer gehörigen Portion Skepsis gegenüber – und war danach eigentlich recht positiv überrascht und beeindruckt.
Mit der neuen «125 Duke» erfüllt KTM die gesammelten Wünsche aus einer Umfrage unter jugendlichen Motorradfans nahezu vollumfänglich. Erwachsene Erscheinung und grundsolide Verarbeitung überzeugen gleichermassen wie das knackige Design und die Möglichkeit, dieses mit geringem Aufwand zu individualisieren. Durch die Auslagerung der Produktion zum indischen KTM-Partnerunternehmen BAJAJ AUTO konnte mit einem Preis von knapp unter 5000 Franken ein weiteres sehr wichtiges Kriterium realisiert werden. Moderne Infrastruktur und strenge Fabrikationskontrollen gewährleisten in Indien den hierzulande gewohnt hohen Qualitätsstandard.
Gitterrohrrahmen, Leichtmetallschwinge, Gussräder, Unterflur-Schalldämpfer – Die neue «125 Duke» kommt mit den gleichen charakterprägenden Konstruktionsmerkmalen daher wie das hubraumstärkere Schwestermodell, die «690 Duke». Auch durch ihr Styling wirkt die «Kleine» richtig erwachsen.
Das übersichtliche Digitaldisplay zeigt nebst Tourenzähler und Tacho eine Fülle von weiteren Infos. Selbst Ganganzeige, Zeituhr und Temperaturanzeige sind vorhanden. Ein kurzer Druck auf den Startknopf, und der 11 kW starke Vierventil-Viertakter mit Wasserkühlung brabbelt spontan los. Die Kupplung ist leichtgängig und gut dosierbar. Das Getriebe lässt sich präzise schalten. Und das ist gut so, denn geschaltet werden muss fast ununterbrochen. Anbremsen, einlenken, umlegen, aufrichten und wieder beschleunigen – alles funktioniert spielerisch einfach wie von selbst und ohne jeden Kraftaufwand. Mit Rückenwind und Heimweh dürfte die Höchstmarke bei 120 km/h liegen.
Trotz geringem Hubraum ist grundsätzlich immer genug Power da. Mit 12 Nm ist das maximale Drehmoment zwar nicht berauschend, für ein Fahrzeug dieser Klasse jedoch dennoch beachtlich. Durch ihre Handlichkeit und Wendigkeit gewinnt sie in Situationen, in denen hubraumstärkere Bikes Federn lassen müssen. Mit der «125 Duke» trifft KTM heute exakt den Nerv jugendlicher Töffeinsteiger – und das ist kein Zufall. 2013 könnten 125er vielleicht bereits ab 16 gefahren werden.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. September 2011 )
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Geschrieben von Stephan Gubler
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Donnerstag, 05. Mai 2011 |
DER LANDJÄGER IM TEST

Ein MINI an der «Rallye Dakar»? Was wie ein Aprilscherz klingt, wurde dieses Jahr wahr. Möglich macht’s der Neuzugang in der MINI-Familie. Der «Countryman» ist zwar in der Strassenausführung kein offroadtauglicher SUV, aber er hat auf jeden Fall keine Angst vor Schotterpisten, Schnee und Eis.
Grund ist das «All4»-Allradsystem, welches die Antriebskraft je nach Bedarf zwischen Hinter- und Vorderrädern verteilt. Natürlich bringt dieses System auch bei Nässe mehr Stabilität und Sicherheit. Mit über vier Metern ist er der Maxi unter den MINIs, passt aber trotzdem bestens in enge Parklücken und verwinkelte Tiefgaragen. Die Länge bringt vor allem viel Platz für Passagiere auf den Rücksitzen. Selbst Erwachsene finden auf zwei individuell verstellbaren Rücksitzen bequem Platz. Auch bei diesem MINI ist fast nichts so wie bei anderen Autos. Dies wird mit der «Center Rail» bewiesen. Die Aluminiumschiene führt mittig zwischen Fahrer und Beifahrersitz durch den gesamten Innenraum. Darauf lassen sich Elemente wie Brillenfach, Getränke- oder Notizhalter an beliebigen Positionen arretieren und verschieben. Individualisten werden ihre wahre Freude haben, wenn sie den Prospekt studieren. Neben unserem getesteten Topmodell gibt es auch zweiradangetriebene Varianten mit Benzin- oder Dieselmotoren. Die nächste Qual der Wahl gibt’s zwischen 5 Uni- und 6 Metallicfarben. Im Innenraum geht die Anzahl an Interieur- und Sitzfarben sowie Materialien fast ins Unendliche. Wer nicht mit Landkarte oder Handy navigieren will, findet im üppigen Zubehörangebot natürlich auch ein Navigationssystem, welches grosszügig in einem Rundinstrument untergebracht ist. Damit Nachtschwärmer sicher um jede Ecke sehen, stehen Bi-Xenon sowie ein adaptives Kurvenlicht auf der Optionsliste. Frischluftliebhaber müssen auch nicht traurig sein; ein riesiges Glas-Schiebe-Hebedach sorgt fast für Cabriofeeling.
MINI «Cooper S Countryman All4»
Motor: Vierzylinder-Benzinmotor mit «Twin-Scroll»-Turbolader, Direkteinspritzung und vollvariabler Ventilsteuerung
Hubraum: 1598 cm³
Leistung: 134,6 kW (183 PS) bei 5500 U/min
Drehmoment: 260 Nm bei 1600–5000 U/min
Leergewicht: 1455 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 7,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 215 km/h
Verbrauch (Werksangabe): 6 l pro 100 km (Super)
Preis: ab CHF 39’400.-
www.mini.ch
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. September 2011 )
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Donnerstag, 31. März 2011 |
WENIGER IST MEHR

Spanisches Sommerwetter, guter Wein, feines Essen, so lässt es sich gut leben. Unbeschwert geht es auch beim Motorradfahren. HONDA stellt das ideale Einsteiger- oder Wiedereinsteiger-Bike vor, die HONDA «CBR 250R».
Diejenigen, die sich niedrige Betriebskosten, geringen Benzinverbrauch und besonders leichtes Handling wünschen, sind hier an der richtigen Adresse. Typisch für HONDA ist, dass sie zuverlässige und alltagstaugliche Maschinen bauen und dass diese mit einer tollen Performance bestechen. Zudem tragen verstopfte Strassen, steigende Benzinpreise sowie höheres Umweltbewusstsein vermehrt zum Umdenken bei. Durch diese Tatsache gewinnen leichte und kleinvolumige Motorräder zweifelsfrei an Bedeutung und erscheinen in noch besserem Licht.
Publikumsliebling HONDA «CBR125R». Das diesjährige Modell glänzt mit komplett neuem Design, von der Verkleidung, dem Bodywork und dem Cockpit bis zum überarbeiteten Chassis, über den Auspuff bis zur modifizierten Einspritzelektronik, um nur einiges zu nennen. Sie hat zweifelsohne das Zeug dazu, die Rolle als neuer Publikumsliebling bei den Youngster-Kunden zu übernehmen, ein sportliches Leichtgewicht mit erwachsener Ausstrahlung.
HONDA «CBR250R», ein sportliches Motorrad für die Viertelliterklasse. Die Neukonstruktion glänzt mit einem neu entwickelten Einzylindermotor, moderner Fahrwerkstechnik inklusive Combined-ABS und attraktivem, erwachsenem Design, welches durch Vielseitigkeit überzeugt und nicht nur sparsam ist, sondern dazu auch echten Fahrspass bereitet.
Der sportlicher Alleskönner HONDA «CBR600F», ein sportliches Motorrad im mittleren Hubraumsegment mit Reihenvierzylinder und Vollverkleidung, wurde der Motorradwelt zur Saison 1987 präsentiert. Die legendäre Modellreihe, die in den nächsten Jahren folgte, erfreute sich grösster Beliebtheit. Begeisternde Performance bei gleichzeitig hoher Alltagstauglichkeit bildete das Erfolgsrezept, auf dem alle Evolutionsstufen aufbauten, und zwar stets in Verbindung mit «Total Control», also vorbildlich einfachem Handling.
HONDA «CBR125R» 2011
Motor: Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder Viertakt
Hubraum: 124,7 cm³
Leistung: 9,8 kW (13,3 PS) bei10’000 U/min
Drehmoment: 10.41 Nm bei 8000 U/min
Leergewicht: 137 kg
Sitzhöhe: 793 mm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 120 km/h
Preis: ab CHF 4890.-
HONDA «CBR 250RA» 2011
Motor: Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder Viertakt
Hubraum: 249,4 cm³
Leistung: 19,4 kW (26,4 PS) bei 8500 U/min
Drehmoment: 22,9 Nm bei 7000 U/min
Leergewicht: 166 kg
Sitzhöhe: 784 mm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 150 km/h
Speziell: ABS
Preis: ab CHF 6490.-
HONDA «CBR 600FA» 2011
Motor: Flüssigkeitsgekühlter Reihenvierzylinder
Hubraum: 599 cm³
Leistung: 75 kW (102 PS) bei 12’000 U/min
Drehmoment: 64 Nm bei 10’500 U/min
Leergewicht: 211 kg
Sitzhöhe: 800 mm
Höchstgeschwindigkeit: über 200 km/h
Preis: ab CHF 12’890.-
REDWING heisst alle HONDA-Fans im Club willkommen
Der Club bietet HONDA-Besitzern eine ganze Reihe attraktiver Goodies wie Spezialrabatte auf ausgewähltem HONDA-Zubehör, Clubevents mit Gleichgesinnten, Einladungen und vergünstigte Eintritte bei diversen Motorrad-Gross veranstaltungen, exklusive Informationen über Aktivitäten der Marke HONDA und vieles mehr. Die REDWING-Clubmitgliedschaft ist kostenlos.
www.redwingclub.ch
www.honda.ch
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. September 2011 )
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 04. Februar 2011 |
Freude an der Freiheit
Das letzte Jahr stand im Zeichen von mehr Elektronik und mehr Sicherheit.
Für die Motorradbranche war 2010 ein schwieriges Jahr mit rückläufigen Verkaufszahlen. Die Auswirkungen der Finanzkrise sind immer noch spürbar. Für die aktuelle Saison sind darum weniger Neuheiten Konsequenz.
Doch der Jahrgang 2011 hat es in sich. Zwar steht für die grossen Hersteller das Wettrüsten nicht mehr im Zentrum. Vielmehr ist Innovation gefragt. Das grosse Thema ist, die Freude am Motorradfahren wiederzufinden. Harley-Davidson zelebriert sein klassisches Motorrad, während sich die italienische Schmiede DUCATI mit der «Diavel» in ein neues Segment wagt.
Cruising auf den Strassen wird grossgeschrieben. ABS und Traktionskontrolle halten auch Einzug im Strassenbetrieb. Für mehr Sicherheit ist somit gesorgt. Jetzt liegt’s nur noch am Fahrer, in welche Gefahrensituation er sich begibt.
Und wieder einmal haben wir einen Teil des Winters hinter uns gebracht: Schlitteln und Skifahren mit Freunden in den Alpen, Badeferien mit der Partnerin oder dem Partner in der Südsee mit üppigen Büffets, dazu viele Firmen- und Familienessen.
Nun muss der der Winterspeck wieder weg – auch der Schnee und die klirrende Kälte. Denn auch dieses Jahr hat die Töffbranche rechtzeitig vor Saisonbeginn spannende Neuheiten vorgestellt – zu sehen an der kommenden «Swiss-Moto» (siehe Seite 43). Einige Beispiele: KAWASAKI mit dem «Superbike»-Racer mit enormen 200 Pferden in Verbindung mit einer Traktionskontrolle, APRILIA mit Launch Control oder andere Innovationen wie DUCATI mit dem Powercruiser «Diavel» oder die klassischen und immer beliebten Kultbikes von HARLEY-DAVIDSON. Ist der Schnee erst mal weg, die Schneeketten in der Garage, locken wieder die Kurven, die gewetzt werden wollen und die Landschaften, die zum Geniessen einladen. Die Zeit wartender Kollegen an den Tankstellen ist gekommen. Die Töfffahrer wollen ihre Freiheit auf ihre Art spüren – hier, nicht nur auf Rennstrecken, die 2000 km entfernt sind. Sie wollen die neuen, faszinierenden Bikes der kommenden Saison testen und den perfekten Ride suchen. Bald ist es wieder so weit.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 14. Februar 2011 )
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Geschrieben von Matthias Haller
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
STEIL IST GEIL
Das Motto der «Hillclimbing European Championship» ist Programm. Alljährlich messen sich die besten Fahrer der Szene am Kartitschahill in der gleichnamigen Disziplin Hillclimbing. Mit speziell bereiften Motorrädern geht es so weit wie möglich den Berg hinauf, und zwar so lange, bis man entweder oben ankommt oder Fahrer und Maschine sich am Steilhang die Zähne ausbeissen und abbrechen müssen. Wer am höchsten hinauffährt, ist der Sieger, so einfach ist das – oder eben auch nicht. Der Event bietet viel fürs Auge. Aber auch drumherum wird wieder jede Menge geboten. So gibt es u.a. eine Paragliding-Acroshow und ein musikalisches Rahmenprogramm mit der Rock-Coverband SMASHING POTATOES und der (Zitat) «stärksten weiblichen Partyband», den MIDNIGHT LADIES. Die Zufahrt nach Miraniga und Misanenga ist von Freitag bis Sonntag gesperrt. Besucher werden auf entsprechende Parkplätze eingewiesen. Von den Parkplätzen werden sie mit einem Shuttle-Bus zum Eventgelände gebracht, Camper können aber bis auf den Zeltplatz fahren.
«Hillclimbing 2010 – European Championship», 25. bis 27.6., Obersaxen
www.hillclimbing.ch
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Freitag, 05. März 2010 |
ANGRIFF MIT HIGHTECH IN EIN NEUES SEGMENT
BMW bringt ein neues Konzept auf die Strasse. Der Grundstein zum Erfolg ist gelegt.
Die ersten Testergebnisse der neuen BMW «S 1000 RR» verblüffen. Gründe, weshalb das Vierzylinder-Motorrad von BMW in der «Superbike»-Weltmeisterschaft (SBK) 2009 mit TROY CORSER und RUBEN XAUS plötzlich in den vorderen Rängen mitmischte, hat die Fachpresse auf der portugiesischen Rennstrecke Portimao finden können. Die BMW «S 1000 RR» ist Ingenieurskunst auf höchstem Niveau und käuflich für jedermann.
An der neuen «S 1000 RR» gibt es Neuentwicklungen zu bestaunen, die den extrem kurzhubigen Motor zum Drehzahlkönig der 1000-cm³-Motorräder macht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich das Vorderrad bei den berüchtigten Kuppeln von Portimao wie eine Rakete in den Himmel aufsteigen lässt. Selbst bei den kleinen Hügeln auf der Start-Ziel-Geraden hebt sich das Rad mit 200 km/h an. Dies ist nicht eine zu kurz geratene Schwinge oder gar ein Fahrwerksproblem, im Gegenteil, es handelt sich hier um 193 Pferdestärken, die aus dem Hightechgerät geweckt werden. Das Motorrad vermittelt bei der Sitzprobe im Vorfeld noch Bequemlichkeit, mit tollem Sitzpolster und viel Spielraum für grosse und kleine Moto-Enthusiasten. Beim Hochdrehen jedoch geht es richtig zur Sache und der Racer kommt zum Vorschein. Faszinierend ist auch der Schaltautomat. Dieser schnelle Gangwechsel garantiert fliessend den Vortrieb zu steigern, ohne Unruhe ins Fahrwerk zu bringen und sogar ohne zu kuppeln oder gar das Gas abzudrehen.
Dicht am Lenker und toll ins Motorrad integriert geht’s für den Fahrer in die nächste Kurve, handlich, stabil, mit integriertem Race-ABS und mit viel Traktion und enormen Vortrieb aus der Kurve. Das ist kein Problem, dank der vierfach verstellbaren Traktionskontrolle mit Regen-, Sport-, Renn- und Slik-Modus. Der notwendige Schräglagensensor ist an das ABS sowie an die Traktionskontrolle gekoppelt. Somit sorgt dieser für ein perfekt funktionierendes System in den Kurven.
Das Design ist grösstenteils am Computer entwickelt, um unter anderem die Strömung der Luft zu kontrollieren und dies zugunsten des Fahrzeugs in Bezug auf Kühlung des Motors und Stabilität des Motorrades zu nutzen. Daraus resultiert eine top Luftführung für beste Performance bis zur Höchstgeschwindigkeit. Stark erinnert das Design auch an ein japanisches Produkt. Hecklichter in Future Design gehören in der Preisklasse in LED-Ausführung zum Standard für zusätzliche Sicherheit. Sogar ein für den Rennsport üblicher Alutank wurde bei der Strassenversion übernommen.
Dass ein Superbike mit einem VierzylinderReihenmotor von BMW in Planung stand, war schon lange klar. Einsätze in der «Superbike»-Weltmeisterschaft und in der internationalen Deutschen Meisterschaft waren die Vorboten für das neue Motorrad. Es war ein waghalsiges Projekt, ein komplett neues und 100 Prozent von BMW konstruiertes Superbike auf die Strasse zu stellen. Man bedenke, dass die Entwicklung der «S 1000 RR» vollständiges Neuland ist. Mit 1’000’000 Testkilometern auf Rennstrecke und Strasse garantiert BMW dem Käufer ein ausgereiftes Produkt, einen Meilenstein in der 85-jährigen Motorradgeschichte von BMW und einen ernst zu nehmenden Angriff auf die Marktführer.
BMW hat sich hohe Ziele gesetzt, die nun erreichbar geworden sind: Spitzenwerte bei Antriebs- und Fahrerleistung, stabiles Fahrwerk mit Tophandling und -traktion. Aber auch das unverwechselbare, dynamisches BMW-Motorrad-Design fällt auf. Lobenswert ist auch das sehr niedrige Fahrzeuggewicht. Das leichte Modell ist handlich und agil. Das Renn-ABS garantiert sicheres Bremsen und bestmögliche Verzögerung. Die Traktionskontrolle verspricht ein unbeschwertes Gas geben auf nassen Strassen für beste Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Es wird für die Konkurrenz schwierig sein, noch einen draufzulegen – auch was das Preis-LeistungsVerhältnis betrifft.
Daten: BMW S 1000 RR
Motor: Wassergekühlter Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor mit 999 cm³
Getriebe: Anti-Hopping-Kupplung, 6 Gänge
Leistung: 142 kW (193 PS) bei 13’000 U/min
Fahrwerk: Brückenrahmen aus Aluminium, optional mit ABS und elektronischer Schlupfkontrolle
Gewicht: 204 kg (leer)
Preis: Ab CHF 24’400.-
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Geschrieben von Emanuel Elsa
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Montag, 08. Februar 2010 |
MEHR KOMFORT, MEHR ELEKTRONIK
Ganz im Sinne der Zeit spielt auch bei den Motorrädern die Klimaveränderung eine Rolle. Ebenso beschäftigt die Wirtschaftskrise die Branche. Nichtsdestotrotz ist das Motorradfahren eine Art Lifestyle und Leidenschaft, welche sich nicht so einfach aus dem Sinn vertreiben lässt.
Gerade jetzt, in der hektischen und angespannten Zeit, möchte man nicht auf die Auszeit mit dem persönlichen Objekt der Begierde verzichten. Die Entwickler haben die Zeit auch nicht verschlafen, sondern sich in der Technik enorm weiterentwickelt. Sei es beim Zubehör oder bei der serienmässigen Ausstattung. Ein guter Grund, zuversichtlich in die Zukunft zu sehen, denn der Aufschwung wird wiederkommen.
Das Töffumfeld hat sich in den letzten Jahren gänzlich geändert. Als Nutzfahrzeuge haben Motorräder seit geraumer Zeit ausgedient, sie sind heute fast zu hundert Prozent reine Hobbyfahrzeuge. Die Rolle des praktischen und günstigen Transportvehikels für Schule und Arbeit haben seit dem Beginn der Neunzigerjahre die flinken und anspruchslosen Roller übernommen.
Auch die politische Landschaft hat sich grundlegend verändert. Die Debatten um die Klimaveränderung, die Raserproblematik, die Diskussionen über eine Einführung einer CO2-Abgabe und eine immer strengere Kontroll- und Bussenpraxis haben Wirkung gezeigt. Wirklich schnelles Fahren hat nicht nur ausgedient, sondern ist auch in der öffentlichen Meinung mehr denn je verpönt. Wer wirklich Freude am Tempo hat, muss mit seinem Flitzer auf eine echte Rennstrecke im Ausland ausweichen. Das Angebot der in- und ausländischen «Racing-for-Fun»-Veranstalter ist sehr gross.
Den veränderten Rahmenbedingungen von Markt und Gesellschaft müssen Hersteller, Zubehörindustrie und Händlerschaft Rechnung tragen. Kraft haben heute alle genug. Im Vordergrund stehen vielmehr maximaler Komfort, leichte Bedienbarkeit und Sicherheitsaspekte wie ABS und sogar Traktionskontrollen. Und natürlich dürfen ein verführerisches Äusseres und ein attraktiver Preis nicht fehlen.
SWISS-MOTO
Die Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe «Swiss-Moto» zeigt auch dieses Jahr wieder die wichtigsten Fahrzeugneuheiten, bietet eine riesige Auswahl an Zubehör und Bekleidung und lässt Liebhaberherzen des Customizing höherschlagen. Für Spektakel sorgt die neue Streetbike Freestyle Show mit atemberaubenden Stunts auf Motorrädern und Quads. In der Halle 5 präsentiert die Tuning- und Customizingshow «Swiss Performance» die Elite der veredelten Motorräder.
Die «Swiss-Moto» ist der grösste Schweizer Treffpunkt der Motorradbranche. 2009 zählte die viertägige Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe über 63'000 Besucher.
«Swiss-Moto»; 18. bis 21. Februar; MESSE ZÜRICH, www.swiss-moto.ch , www.swiss-moto24.ch
3 x 2 Tickets zu gewinnen auf TRENDMAGAZIN.CH
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