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DAN AYKROYD
Geschrieben von Giuseppe Li Pira   
Mittwoch, 29. Februar 2012
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RUFT VODKA-GEISTER

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Er hat eine Vergangenheit als «Blues Brother» und als «Ghostbuster» und möglicherweise eine Zukunft als Schnapsbrenner: Hollywood-Komödiant DAN AYKROYD (59) lancierte kürzlich im Zürcher JELMOLI seinen Vodka.

Nicht nur im Film ist er ein «Geisterjäger», auch privat spürt er gerne Gespenstern nach. AYKROYD ist bekennender UFO-Beobachter, wie er erzählt. Er freut sich auch über Geschichten von Schweizer Spukhäusern. Auf die Übernachtung im jahrhundertealten Hotel WIDDER freute er sich, in der Hoffnung auf Erscheinungen des Paranormalen.
Doch AYKROYD hört nicht nur gerne das Rasseln von Ketten auf dem Dachboden, er hört auch gern das Klingeln der Kasse. Als Unternehmer hat er nun dem CRYSTAL-HEAD-Vodka Leben eingehaucht, einem canadischen Edelwasser in einer Totenkopf-Flasche. Sie ist jenen Kristallschädeln nachempfunden, denen die Azteken geheime Kräfte zuschrieben. Produzieren lässt der Geschäftsmann die Glasköpfe von BRUNI GLASS in Milano, wo die Komplexität der Glasstruktur für 60 Prozent Ausfall in der Herstellung – und somit im wahrsten Sinne für Kopfzerbrechen – sorgt.
Der Kinokomiker ist heute als Gastronom umtriebiger denn als Darsteller auf der Leinwand. Er betreibt mehrere Restaurants und die Kette HOUSE OF BLUES. Zudem versucht er seit Jahren, die «Ghostbusters» ins Leben zurückzurufen und somit seinen grössten Hit zu wiederholen. Der Film um übernatürliche Vorgänge in New York, zu dem er auch das Drehbuch schrieb, geriet 1986 zur kommerziell erfolgreichsten Komödie aller Zeiten. Diese zog einen weltweiten Kult nach sich; in New York führen Besichtigungen die Touristen zum Drehort, einer Feuerwehrstation, wo die «Geisterjäger» ihr Handwerk betrieben. AYKROYD würde sich wünschen, bald wieder dort zu filmen.
 
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