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Entdeckungen
GESCHENKIDEEN 12-2011
Geschrieben von atthias Haller, José Samanes, Shqipe Sylejmani, Martina Helg   
Donnerstag, 01. Dezember 2011
Was schenken?
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Einmal im Jahr, wenn die Nächte lang sind und diese durch viele schöne Lichter erhellt werden, geben sich die Menschen dem hin, was sie gerne machen: Sie essen fein und sie beschenken sich gegenseitig.

Erwachsene beschenken sich gegenseitig. Kinder werden vom Christkind oder auch vom Weihnachtsmann oder Santa Claus beschenkt. Mancherorts werden Socken gefüllt, die man ans Cheminée zu hängen hat, oder das Christkind legt die Geschenke unter den Baum, den es zuvor oder danach gleich auch festlich beschmückt. So war es auch in meiner Kindheit. Natürlich musste man zuvor – bei uns war es am 7. Dezember – den Wunschzettel an einem bestimmten Ort hinterlegen. Die nächtliche Abholung wurde am nächsten Morgen durch das Auffinden eines Schöggelis am Hinterlegeort quittiert. Aber ich fragte mich damals als Kind schon: Warum sollte das Christkind eigentlich alle beschenken, wenn es doch selber erst in dieser fast längsten Nacht des Jahres zur Welt kommt?

Und überhaupt: Woher kommt eigentlich dieser Brauch?
Ursprünglich war es eben doch Santa Claus – oder vielmehr der heilige Nikolaus, der die Kinder beschenkte. Nikolaus von Myra lebte im 3. Jahrhundert als katholischer Bischof im griechischen Patara. Von ihm steht geschrieben, dass er sein ganzes Vermögen den Armen verteilt hat. Bis zur Reformation war es so, dass man am Gedenktag des heiligen Nikolaus die Kinder beschenkte. MARTIN LUTHER schob diesen Brauch auf den Weihnachtstag, um so das Interesse der Kinder auf Jesus Christus anstelle der Heiligenverehrung zu lenken. In streng katholischen Gegenden werden die Kinder bis heute noch vom Mann in Rot verwöhnt, auch wenn dieser inzwischen erst am 24. Dezember kommt. Meistens kommt er bei uns aber an seinem «Originaltag» und beschränkt sich «nur noch» auf Orangen, Mandarinen und Nüsse.

Die meisten freuen sich aber auf Weihnachten, das Fest der Freude und – auch des Schenkens. Dass Weihnachten einen religiösen Hintergrund hat, rückt dabei immer mehr in den Hintergrund. Das ist zwar bedauerlich. Doch wenn es die Menschen zusammenbringt und zur Besinnung anregt, dann ist ein Zweck von Weihnachten erfüllt.

Schenken macht Freude – die Reaktion des Beschenkten zu erleben, löst Glücksgefühle aus, wie wenn man selber etwas erhält. Darum können viele trotz Vorsätzen oder Abmachungen das Schenken nicht lassen. Durchschnittlich geben Schweizer zwischen 250 und 300 Franken für Geschenke aus. Nicht weniger aufwendig als die Beschaffung ist die Ideenfindung: Was soll man wem schenken? Wovon soll man die Finger lassen?

Pädagogische Geschenke:
Nicht nur Kinder möchte man mit Geschenken wie Lernspielen fördern oder erziehen. Eine neue Doppelwandpfanne für den Partner kann z.B. eine klare Botschaft haben, was der Beschenkte damit (für einen) anzustellen hat. Gut Gemeintes wie ein neuer Staubsauger kann ganz schön für Verstimmung in der Partnerschaft sorgen. Egoistische Geschenke: Spiele, die man gerne mitspielt, Gutscheine für Reisen, die man dann miterleben möchte oder wieder der Staubsauger, der… eben. Darunter fallen auch Dinge für die Eltern, die man dann später ohnehin wieder zurückerbt. Unsinnig sind Geschenke aus Prinzip, wie der unnötige «Aufstellschischikus», der nur abgestaubt werden muss oder der nur dann auf dem Sideboard aufgestellt wird, wenn man beim Beschenkten zu Besuch kommt. Sinnvoller sind da Präsente, die effektiven Nutzen bringen und keine oben erwähnten Hintergedanken auslösen.

Und solche sind vielleicht auf den folgenden Seiten zu finden.

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ENTDECKUNGEN 10-2011
Geschrieben von Matt   
Freitag, 07. Oktober 2011
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 07. Oktober 2011 )
 
PC-SCHNELLTEST IN 30 SEKUNDEN
Geschrieben von Matthias Haller   
Mittwoch, 11. Mai 2011
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Für alle, die sich nicht sicher sind welcher PC für sie selbst der passende sein könnte, gibt es auf www.mein-wunsch-pc.ch einen schnellen und unkomplizierten Schnelltest. Anhand von drei Schiebereglern stellt man seinen Vorlieben ein, also ob man den Computer eher zum Spielen oder doch mehr für Mails und Textverarbeitung benützen möchte, und einen Klick weiter wird einem eine Auswahl passender Rechner serviert. Auf Wunsch kann man die Liste auch Ausdrucken, mehr Details zum Computer beziehen oder sich direkt über einen Anbieter informieren. Alles in allem eine feine Sache, jedoch hat diese einen kleinen Haken. Da die Seite von MICROSOFT gesponsert wird, erhält man auch nur eine Auswahl an Windows kompatiblen Computern und Laptops, MACs werden hier dezent übergangen. Wer aber auf der Suche nach einem Windows PC ist, für den bietet die Seite mit wenig Aufwand eine Auswahl an Rechnern verschiedener Hersteller für individuelle Bedürfnisse und Portemonnaies.

wwww.mein-wunsch-pc.ch
Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. September 2011 )
 
SODASTREAM «FIZZ»
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 04. März 2011
soda-fizz.jpgMit mehr oder weniger Kohlensäure. Der jüngste Spross der SODASTREAM-Familie ist mit der neuen «Fizz»-Chip-Digitalanzeige ausgerüstet. Diese informiert den Anwender einerseits über die fünfstufige Füllstandsanzeige, wie weit der Kohlensäureverbrauch fortgeschritten ist, andererseits visualisiert die dreistufige Anzeige den erreichten Kohlensäureanreicherungsgrad im zubereiteten Getränk. SODASTREAM Trinkwasser­sprudler «Fizz», Starterpaket mit Mietvorauszahlungs-Zylinder 130 l inkl. Kohlensäure­füllung und PET-Sprudelflasche, CHF 189.-, www.sodastream.ch
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 04. März 2011 )
 
GESCHENKSIDEEN 12-2010
Geschrieben von Shqipe Sylejmani, Markus Tofalo, Matthias Haller, Biljana Jovic, Christine Kern   
Donnerstag, 02. Dezember 2010
Alle Jahre wieder…

…stehen wir vor der Frage aller Fragen: was verschenken? Und währenddem die Einkaufscenter sich mit Grittibänzen, Guetzli und Schoko-Weihnachtsmännern rüsten, bietet sich in den Einkaufs­läden von A bis Z das Einkaufsparadies. Was, wie und wo am besten unter den Baum aller Bäume liegen sollte und womit ihr euren Liebsten die grösste Freude bereitet, dafü findet ihr im TREND-MAGAZIN-Geschenkspecial zahlreiche Geschenk­ideen, und natürlich auch nicht zuletzt für euch selbst!


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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 03. Dezember 2010 )
 
ESSEN 09-2010
Geschrieben von Redaktion   
Donnerstag, 02. September 2010
KROATISCH, PHILIPPINISCH ODER MALEDIVISCH

Wir essen italienisch, chinesisch oder türkisch – beim Griechen, Spanier oder Thailänder. Schweizer lieben exotisches Essen. Das TREND MAGAZIN stellt Spezialitäten dreier weiterer, bei Schweizern beliebten Feriendestinationen vor. Deren traditionelle Küche ist – im Gegensatz zu den oben genannten – eher wenig bekannt. Manch einer wird beim Kosten überrascht. So z.B. beim Essen der Philippines.


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ENTDECKUNGEN 06-2010
Geschrieben von Redaktion   
Mittwoch, 02. Juni 2010
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