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GTA V: ERSTE VERBOTSFORDERUNG UND NEUE GERÜCHTE |
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Geschrieben von Matt
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Mittwoch, 09. November 2011 |
 
Grand Theft Auto V ist gerade mal angekündigt, da trudelt auch schon die erste Verbotsforderung aus Australien ein, genau gesagt von New South Wales Attorney General Greg Smith. Besonders sauer stösst dem guten Mann dabei auf, dass man z.B. einen Prostituierte nach getaner Arbeit erschiessen kann. Dabei hat genau der selbe Politiker gerade erst dafür gestimmt, dass in Australien ein «Ab 18 Jahren»-Siegel eingeführt wird. Bisher erschienen kontroverse Spiele aufgrund des Fehlens dieser Einstufung in Australien gar nicht oder nur stark gekürzt. Wieso jetzt auf einmal die Kehrtwende gemacht wird, ist nicht klar. Eines jedoch ist klar, mit seiner Verbotsforderung hat er vor allem eines erreicht, dass GTA V schon lange vor seinem Erscheinungstermin einmal mehr durch die Presse geht. Gratis-Publicity, die dem Entwickler Rockstar einmal mehr in die Hände spielt. Dort hat man sich noch nicht zur Verbotsforderung geäussert, insgesamt hält man sich um das Projekt wie gehabt sehr bedeckt. Die Gerüchteküche brodelt indes wieder, so soll das Gebiet Los Santos im neuen GTA vier Mal so gross sein wie Liberty City. Ausserdem soll der simulierte Lebensalltag in der Welt weiter ausgebaut werden, die NPCs sollen so u.a. einem geregelten Tagesgeschäft nachgehen. Für mehr Realismus sollen auch Tiere, wie Hunde und Vögel sorgen, die man teils auch schon im Trailer sieht. Auch an der Spielmechanik, genauer gesagt der des Schiessens, soll sich einiges ändern, genauso wie beim Verhalten der Cops. Spassig klingt die Möglichkeit, wie in einem Actionfilm eine Benzinspur anzünden zu können. Schabernack der bösen Sorte wäre da schon mal vorprogrammiert.
(Quelle: http://www.gamepro.de/playstation/spiele/ps3/grand-theft-auto-5/news/grand_theft_auto_5,46359,1972113.html)
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