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Geschrieben von Matthias Haller
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Mittwoch, 01. Juni 2011 |
GESICHTSAUSDRÜCKE ALS SPIELELEMENT

Der neueste Blockbuster-Titel von ROCKSTAR Games («Grand Theft Auto»), hat es leider nicht mehr rechtzeitig für einen ausführlichen Test zu uns geschafft. Nach einem ersten Anspielen sind wir von dem digitalen Thriller aber mehr als angetan. In «L.A. Noire» übernimmt der Spieler die Rolle von Detective Cole Phelps, der im Los Angeles der 40er-Jahre verschiedene Fälle aufklären muss. Als revolutionär gelten jetzt schon die Gesichtsanimationen der virtuellen Protagonisten, die mithilfe der neuartigen «MotionScan»-Technologie realisiert wurden. Damit war es möglich, jede noch so kleine Nuance der realen Schauspieler direkt ins Spiel zu übertragen. Ein Kernelement des Gameplays sind deshalb auch Befragungen von Verdächtigen, um Wahrheit oder Lüge bei seinem Gegenüber zu erkennen. Mit «MotionScan» ist der virtuelle Schauspieler wieder etwas näher gerückt, weshalb auch Hollywood schon Interesse an der Technik gezeigt hat.
«L.A. Noire»; AdventureAction; (PS3, XBOX 360); (Rockstar Games)
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 01. Juni 2011 )
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