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NEUE KONSOLENGENERATION ÜBERFÄLLIG |
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Geschrieben von Robin Schwarz
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Dienstag, 24. Juli 2012 |
UBISOFT CEO WÜNSCHT SICH NEUE KONSOLEN
Die jetzige
Konsolengeneration gibt es bereits seit bald 7 Jahren. Das ist länger, als es
sich Spieler und Industrie üblicherweise gewohnt sind. So hat beispielsweise
Sony alle sechs Jahre eine neue Playstation entwickelt und Nintendo folgte
einem fünf-jahres Rhythmus mit ihren Konsolen. Auch wenn die Hardware der
jetzigen Generation noch weiter ausgereizt werden könnte, ist der Markt langsam
bereit für etwas Neues.
Dieser
Meinung ist jedenfalls Yves Guillemot, CEO vom französischen Spieleentwickler
Ubisoft. Im Gespräch mit gamasutra.com spricht er darüber, warum neue Konsolen
auf den Markt kommen müssen. Sein Hauptargument ist dabei, dass neue Konsolen
die Kreativität der Entwickler fördern. Der jetzige Markt sei stark stagniert,
es gibt Fortsetzungen über Fortsetzungen. Am Anfang einer Konsolengeneration
seien Spieler offener für neue Titel. Daher ist es für Entwickler ein kleineres
Risiko zu einer solchen Zeit neue IPs zu kreieren. In einer Endphase, wie wir uns
jetzt befinden, greifen Spieler jedoch häufiger zu bewährten Spielserien wie
Assassin’s Creed oder Call of Duty, so Guillemot.
In den
letzten Jahren gab es wenig neue IPs auf dem Markt, was stark damit
zusammenhängt, dass die etablierten Entwickler keine Risiken eingehen möchten.
Diese Tatsache hemmt natürlich die Kreativität enorm. Dabei verfügen gerade
grosse Entwickler über die nötigen finanziellen Ressourcen solch ein Risiko
einzugehen.
Für die diesjährig erscheinende WiiU hat Ubisoft bereits einen neuen Titel
enthüllt: Den Zombieshooter ZombiU. Das an der E3 angekündigte neue Spiel
WatchDogs wird wohl auch auf der neuen Konsolengeneration sein Debut feiern.
Fragen dazu beantwortet Ubisoft mit „no comment“ und einem Zwinkern.
Bild: ariablarg.tv
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