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COMEDY CLUB 13
Geschrieben von Graziella Putrino   
Donnerstag, 02. Mai 2013
WELLNESSWAHN UND ALLTAGSFREUDEN IM ZELT

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Seit Anfang 2010 hat das Format des «Comedy Clubs» eine Schweizer Ausgabe, deren Produzent und Direktor ADRIAN STEINER ist. Zu erleben ist sie in DAS ZELT. Auch die diesjährige, bereits vierte Auflage bietet ein Feuerwerk aus unterschiedlichen Comedy-Sparten. 

Durch das gut gefüllte Zwei-Stunden-Programm führt LAPSUS, das unschlagbare Moderationsduo, das mit dem «Comedy Club» das ganze Jahr 2013 durch die Schweiz tourt.

Das Herz von LAPSUS sind zwei Figuren: der schnelle Lange, Theo Hitzig (PETER WINKLER), und der langsame Kleine, Bruno Gschwind (CHRISTIAN HÖHENER). Die beiden sind eine zeitgemässe Interpretation des klassischen Clownpaars – Weissclown und dummer August. Den beiden Komikern gelingt es jeweils spielend und unsagbar treffend, in andere Rollen zu schlüpfen. Ihr Repertoire an schrägen Figuren ist immens und widerspiegelt unsere kleinen und grossen Alltagssituationen.
Neben der Konstellation mit den arrivierten Künstlern ROB SPENCE, KARIM SLAMA und HELGA SCHNEIDER ist diese Form des «Comedy Clubs» eine ideale Plattform für junge Künstler. So werden diese, punktuell in verschiedenen Städten der Schweiz, als «Special Guests» das Publikum erfreuen. Darunter STEFAN BÜSSER, SUSANNE KUNZ, COIRASON, DUO HELL UND SCHNELL, MARGRIT BORNET und DOMINC DEVILLE.

Im bestehenden Programmrahmen geht es multikulti zu: Der Australier ROB SPENCE mokiert sich über die Arbeitsmentalität der Schweizer, denn für einen Australier ist «arbeiten» ein Schimpfwort, und so verschiebt er sein Nichtstun auf den anderen Tag, da er am vergangenen mit dem Nichtstun nicht fertig geworden ist!

Romand KARIM SLAMA hingegen widmet sich scharfsinnig, variantenreich und als Meister der Mimik und Gestik der Problematik des ewigen Röstigrabens und stellt die kleinen und grossen Alltagsfreuden infrage, wie zum Beispiel die Freude am Muskeltraining und am Muskelkater am Tag danach.

HELGA SCHNEIDER: Der Name ist bereits Programm. Seit bald 20 Jahren begeistert die feurige Künstlerin REGULA ESPOSITO mit ihrer Bühnenfigur HELGA SCHNEIDER das Publikum. Nun: Die Fünfzig sind bald erreicht. Die ersten Wallungen branden auf. HELGA SCHNEIDER sagt dem körperlichen Zerfallsprozess den Kampf an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Berg- und Talfahrt durch den Dschungel des Wellnesswahns, die Auswüchse des Fitnesskults, der Schönheitschirurgie und der Modewelt. Mit Schlupfliedern und dermatologisch getesteten Rockballaden macht sie sich auf zu einer alles verändernden, jugendverlängernden Totalrenovation ... In HELGAs Show ist der Body, der nicht «gepimpt» ist, ein «No-Body». Und wer nicht weiss, dass sich die Cloud nun mal nicht fürs Air-Yoga eignet, Zumba kein Schleckstängel und Dr. House nicht die amerikanische Bezeichnung für Hausarzt ist, der sollte sich schleunigst «updaten», bevor er gänzlich im Any-Body-Einheitsbrei für immer und in Vergessenheit verschwindet!

Das Quintett LAPSUS-SPENCE-SLAMA-SCHNEIDER verblüfft einmal mehr am Schluss, denn es verabschiedet das Publikum mit Synchron-Schwimmer-Akrobatik in einem Becken voll Wasser auf der Bühne. Dies, nachdem das Duo LAPSUS vor dem Publikum vorerst mit echten Feuerwerksraketen im Saal salutiert hat!

«Comedy Club 13», DAS ZELT; 4. bis 15.5., Burgdorf;
18. bis 28.5., Basel; 13. bis 26.6., St.Gallen;
www.daszelt.ch


 
EDDIE IZZARD
Geschrieben von Christos & Christos   
Donnerstag, 31. Januar 2013
EIN HAUCH VON «OCEAN’S 12»
IN DER SCHWEIZ


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2011 trat der Mann, der das Quatschquasseln zur Kunstform erhob, im ausverkauften MADISON SQUARE GARDEN in New York auf. Er gastierte drei Monate lang im THÉÂTRE DE DIX HEURES in Paris mit einer französisch gesprochenen (!)  Show und bot danach als erster Standup-Comedian überhaupt eine Soloshow in der legendären HOLLYWOOD BOWL in Los Angeles. Nun kommt EDDIE IZZARD in die Schweiz.

Bereits mit sieben Jahren spielte EDDIE IZZARD (51) seine erste Rolle. Vor 25 Jahren begann er dann nebenbei mit Standup-Comedy. Bekanntheit erreichte er in diversen Hollywood-Produktionen wie «Ocean‘s 12», «Ocean‘s 13». Sein erklärtes Ziel ist es, Shows in der jeweiligen Landessprache zu machen.

Es war ein aussergewöhnliches Jahr für einen aussergewöhnlichen Mann. Doch IZZARD ist nicht der Typ, der sich auf seinen Lorbeeren ausruht, und so will er nun die Welt mit seiner aktuellen Show «Force Majeure» erobern. «Force Majeure» wird die ausgedehnteste Comedy-Tournee sein, die es je gab. Die lange Reise rund um den Globus beginnt im kommenden Frühjahr. Der Weg von Cardiff über Kathmandu und Moskva nach Mumbai führt IZZARD durch 25 Länder in Europa, den USA, Afrika, Asien und Australien und streift selbst so entlegene Gegenden wie Nepal und Neuseeland. Im April kommt er in die Schweiz. Das TREND MAGAZIN traf EDDIE IZZARD in Zürich zum Interview.

TREND MAGAZIN: Hallo EDDIE, wie geht es dir? – EDDIE IZZARD: Danke, es geht mir sehr gut.
Magst du die Schweiz und hast du gute Erinnerungen von der Schweiz? – Ja, ich war schon öfters hier, im Sommer wie auch im Winter. Das letzte Mal war ich Ski fahren in SaasFee. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal auch meine Shows in Deutsch machen kann, im Moment mache ich sie noch in Englisch.
Ich habe gehört, du sprichst sehr gut Deutsch, richtig? – (Gibt Antwort auf Deutsch) Ich kann ein bisschen Deutsch sprechen, aber mein Französisch ist besser. Ich werde meine Show auf Deutsch machen und ich will meine Show auf Deutsch machen, in Swiss Deutsch.
Im April kommst du für einige Shows in die Schweiz. Hast du einige Überraschungen für deine Fans? – Wer meine Shows kennt, weiss, dass ich u.a. über die «Menschlichen Geheimnisse» spreche. Ausserdem ist mein Programm sehr viel mit dem Humor von «Monty Python» und «The Simpsons» gespickt. Ich liebe «The Simpsons».
Bist du nervös vor einer Show? – Nein, nicht. Einige finden, dass ein bisschen Nervosität gut ist, aber ich denke, das braucht es nicht. Ich mag es nicht, nervös zu sein, und gehe lieber ganz easy auf die Bühne und sage zum Publikum: «Hey Leute, wie geht es euch ...?»
Zukunftspläne? –  Nach dieser Tour möchte ich einige Marathons laufen. Ausserdem spiele ich einen Serienkiller in der TV-Serie «Hannibal», die sich den jungen Jahren Hannibal Lecters widmet. Ich habe eine dramatische Rolle und danach mache ich wieder Comedy.
Wer ist dein prominentester Freund? – Da gibt es einige: BRAD PITT und GEORGE CLOONEY gehören bestimmt zu meinen bekanntesten Freunden. Wir hatten eine Menge Spass während den Dreharbeiten zu den «Ocean’s»-Filmen.
Was hörst du eigentlich für Musik? –  Mein Musikgeschmack reicht von MOZART bis Pop. Ich bin auch ein grosser Fan von den BEATLES und den STONES.
Dein bestes Konzert, welches du gesehen hast? – Mhhh, ich würde sagen, BOB GELDOF & THE BOOMTOWN RATS. Das war eine grossartige Show.

Live: «Force Majeure World Tour» (englisch);
25.4. und 26.4., Genève, ARENA;
27.4., Zürich, HALLENSTADION
www.eddieizzard.com

 
MISTER SCHWEIZ: SANDRO CAVEGN
Geschrieben von Michel Sutter   
Mittwoch, 31. Oktober 2012
«ICH STEHE AUF DUNKELHAARIGE FRAUEN»

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Vor zwei Monaten ist SANDRO CAVEGN (27) zum «Mister Schweiz» gewählt worden. Der Rapperswiler spricht über seine bisherigen Erfahrungen als offiziell schönster Mann des Landes und verrät, wie seine ideale Partnerin sein sollte.

TREND MAGAZIN: Erinnerst du dich noch an die Wahlnacht und die Tage danach? – SANDRO CAVEGN: Ja. Nach der Wahl kam ich um 3 Uhr morgens im Hotel an. Ich hätte eigentlich Zeit gehabt, drei Stunden zu schlafen, war aber zu aufgewühlt und freute mich so sehr, dass ich drei Stunden lang an die Decke starrte. Am nächsten Morgen ging es mit einem Shooting und mit Medienterminen weiter. Ich kam erst um Mitternacht ins Bett und musste am Montag schon wieder um halb fünf aufstehen. Es schlauchte ganz schön! Aber für mich ist es aufregend. Es ist eine neue Welt, denn ich hatte zuvor ja noch nie ein Fotoshooting gemacht.
Du wurdest ja stark kritisiert, weil du unter denjenigen, die für dich gestimmt haben, Preise verlost hast. Unter anderem haben dich Ex-«Mister-Schweiz» RENZO BLUMENTHAL und auch  verschiedene Medien hart angegangen. Wie hast du diese Kritik erlebt? – Das war nicht tragisch für mich. Ich finde es gut, wenn man kritisch berichtet, denn das ist schliesslich der Job der Medien. Ich habe ja nicht gegen irgendwelche Spielregeln verstossen, sondern nur das gemacht, was in meinen Möglichkeiten war. Ich will betonen, dass ich finanziell keinen Aufwand hatte, sondern mich engagieren musste. Ich musste zwei Wochen Vollgas geben, um die Zusagen für die Preise zu erhalten. – Viele sagen, du hättest es clever gemacht. – Ich habe eine Gesetzeslücke ausgenutzt (lacht). – Genau. Würdest du im Nachhinein aber sagen, dass man diese Gesetzeslücke schliessen sollte? – Nein. Ich persönlich bin der Meinung, dass man sich bei der «Mister-Schweiz»-Wahl um einen Job bewirbt. Daher ist es selbstverständlich, dass man sich dafür bemühen muss. Ich denke, man sollte keine eigenen finanziellen Mittel in die Hand nehmen dürfen –  ausser natürlich für kleine Dinge wie zum Beispiel einen Apéro, aber da geht es um einen dreistelligen Betrag.  Die Suche nach Sponsoren, so wie ich das gemacht habe, sollte jedoch weiterhin erlaubt sein. – Du hast den Organisatoren gesagt, dass du das machst, aber gleichzeitig gesagt, sie sollen das vertraulich behandeln. Warum? – Ich habe ihnen gesagt, sie sollen den anderen Kandidaten nicht von meiner Idee erzählen. Sonst wäre das nicht fair gewesen. Wenn mich jemand aber gefragt hätte, hätte ich Auskunft gegeben.
Du stehst als Mister Schweiz ziemlich im Fokus und damit auch dein Privatleben. Die Medien haben zum Beispiel über den Suizid deiner Mutter, die unter Depressionen litt, ausführlich berichtet. Wie gehst du damit um? – Klar, da kommt vieles wieder hoch. Aber es hat auch sein Gutes, denn die Krankheit Depression, die man einem Menschen ja nicht ansieht, ist nach wie vor ein Tabuthema. Ich will meine Bekanntheit auch dazu nutzen, die Leute auf diese Krankheit aufmerksam zu machen. Zudem kann ich mich nicht beklagen. Ich durfte 25 wunderschöne Jahre mit meiner Mutter erleben. Andere haben gar keine Eltern.
Zu einem ganz anderen Thema: Du hast mit der Aussage für Schlagzeilen gesorgt, du seist auch offen für One-Night-Stands. Hast du daraufhin viele Angebote erhalten? – Klar hat es Angebote gegeben, aber ich bin nicht der Typ, der auf solche Angebote eingeht. Ich möchte mich auf mein Jahr als «Mister Schweiz» konzentrieren. Ich hatte auch schon Affären, aber mit Frauen aus meinem Umfeld. Ich bin diesbezüglich eher konservativ. – Was heisst das? – Eigentlich wünsche ich mir eine intakte Beziehung und eine Familie. Der Mensch ist nicht dazu gemacht, allein zu sein.
Für unsere weibliche Leserschaft: Wie müsste denn deine ideale Partnerin sein? – Sie muss mit sich selbst zufrieden und glücklich sein und gute Werte haben. – Und äusserlich? – Die inneren Werte widerspiegeln sich auch im Äus-sern. Ich hatte übrigens schon alle möglichen Frauentypen – von schlank bis kurvig. Aber ich bevorzuge dunkelhaarige Frauen. Und was mich schwach macht, sind schöne Augen und ein wacher Blick.

www.misterschweiz.ch


 
FELIX BAUMGARTNER
Geschrieben von Redaktion   
Mittwoch, 26. September 2012
«MISSION TO THE EDGE OF SPACE»

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Basejumper FELIX BAUMGARTNER plant, mit einem Heliumballon in die Stratosphäre aufzusteigen und mit einem Schutzanzug und Fallschirm aus 36'000 m Höhe abzuspringen. Damit will er und sein Team gleich mehrere Weltrekorde aufstellen: höchste bemannte Ballonfahrt, höchster Absprung und längster und grösster freier Fall.

Die beim letzten Test beschädigte Raumkapsel von FELIX BAUMGARTNER ist repariert und durchgecheckt. Jetzt wurde das Datum für den letzten Akt von «RED BULL Stratos», so der Name des Projekts, fixiert: Ab 8. Oktober wird der österreichische Extremsportler den entscheidenden Anlauf für den Sprung aus mindestens 36'576 m unternehmen. BAUMGARTNER will die höchste Geschwindigkeit im freien Fall durchbrechen, damit entscheidende Beiträge für die Wissenschaft leisten und dabei noch insgesamt vier Rekorde aufstellen.

Die Ankündigung erfolgte im Anschluss von Tests in Brooks bei San Antonio in Texas, welcher sich die Raumkapsel unterziehen musste. Das Gefährt, das BAUMGARTNER in die Stratosphäre bringt und von dem er schon bei den bisherigen zwei Tests abgesprungen war, trug im August bei der Landung beträchtliche Beschädigungen davon und musste in den letzten Wochen repariert werden. Das Innere war zwar völlig unbeschädigt geblieben, Teile aussen mussten aber ersetzt werden.

Bei den Tests am 24. September wurde die reparierte Kapsel unter jenen extremen Bedingungen getestet, wie sie sonst nur zehntausende Meter von der Erde entfernt auftreten. Unmittelbar im Anschluss wurde das Raumfahrzeug verpackt und auf einem Tieflader in Richtung Roswell auf die Reise geschickt.

Luftfahrtpionier BAUMGARTNER und sein Team arbeiten seit fünf Jahren daran, den jetzt 52 Jahre alten Höhenrekord von Projektmentor JOE KITTINGER zu brechen. Beim letzten Test im Juli hatte der Österreicher mit 29'000 m schon fast die Rekordhöhe und mit 864 km/h im freien Fall in etwa die Reisegeschwindigkeit eines Passagierjets erreicht. Während BAUMGARTNER sicher landete, war die Kapsel – mit einem Gewicht von 1'300 kg in etwa so schwer wie ein grösserer Kleinwagen – in eine felsige Gegend abgetrieben worden und hatte sich dabei besagte Beschädigungen geholt.

Ein zentrales Anliegen des Projektes ist es, neue Daten für die Wissenschaft, insbesondere die bemannte Raumfahrt zu gewinnen. So sollen die Erkenntnisse einmal helfen, die Sicherheit bei Reisen ins All zu verbessern oder Möglichkeiten von Notabsprüngen zum Beispiel aus einer Raumstation erproben.
Am 8. Oktober wird FELIX BAUMGARTNER dann laut Plan mit dem bisher grössten Ballon aufsteigen, der mit 850'000 m³ Helium gefüllt ist und dessen Haut hat nur ein Zehntel der Dicke einer handelsüblichen Plastiktüte hat. Wetterexperte DON DAY ist vorsichtig optimistisch für den Starttermin: «Der Frühherbst in Neu Mexiko ist eine der besten Zeiten einen Stratospherenballon zu starten, wir brauchen allerdings absolut perfekte Bedingungen und Geduld.»


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LIONEL MESSI
Geschrieben von Michel Sutter   
Mittwoch, 05. September 2012
VOM KLEINEN JUNGEN ZUM SUPERSTAR

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LIONEL MESSI gilt als bester Fussballer der Welt. Nun ziert der Argentinier das Cover des Videospiels «FIFA 13», das ab 11. September als Demoversion erhältlich sein wird. Ein Porträt des Superstars.

MESSI – der Name gilt als Synonym für den kompletten Stürmer: dribbelstark, schnell, trickreich, technisch versiert und torgefährlich, egal ob im gegnerischen Strafraum oder ausserhalb. MESSI gilt auch als Synonym für Rekorde. In der abgelaufenen Saison brach er gleich mehrere: Als erster Spieler erzielte er in einer «Champions-League»-Partie fünf Treffer, und als jüngster Spieler in der «Primera División», der obersten spanischen Liga, erreichte er die unglaubliche Marke von 150 Toren. Zudem erzielte er in der Saison 2011/12 insgesamt 76 Pflichtspieltreffer und hat damit einen fast 40 Jahre alten Rekord von GERD MÜLLER gebrochen. 50 Tore schoss MESSI übrigens allein in den 37 Partien der Meisterschaft – auch das ein Rekord.
So viele Rekorde für einen erst 25-jährigen Fussballer sind an für sich schon beeindruckend.
Was seine Leistung aber noch bewundernswerter macht, ist MESSIs Biografie. In seiner Kindheit litt er unter einer Wachstumsstörung. Mit acht Jahren musste er sich erstmals einer Behandlung unterziehen, die sehr kostspielig war. Da seine Eltern sich die Kosten dafür nicht leisten konnten, beschlossen sie, ihr Glück in Lerida, in Spanien, zu versuchen, wo einige Verwandte lebten. «Meine Eltern haben alles versucht, und dafür werde ich ihnen ewig dankbar sein», erinnert sich MESSI.
Als LIONEL MESSI 13 Jahre alt und gerade mal 140 cm gross war, wandten  sich seine Elten an die Juniorenabteilung des FC BARCELONA.
LIONEL sollte, wie schon in Argentinien, weiterhin Fussball spielen können. Er wurde zu einem Probetraining eingeladen. Der Juniorentrainer war derart begeistert, dass er auf einer Serviette einen Vertrag aufsetzte: 600 Euro Lohn im Monat für den Argentinier, dazu verpflichtete sich der Club, die Behandlungskosten zu übernehmen. Zunächst wurde er in der Jugendmannschaft eingesetzt und erzielte in seinem ersten Spiel gleich fünf Tore. Vier Jahre später, in der Saison 2004/05, schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft und wurde mit ihr gleich in seiner ersten Saison Meister. Insgesamt brachte er es bisher auf fünf Meisterschaften. Zudem gewann er auch zweimal mit BARÇA den spanischen Cup.
Aber auch international war MESSI in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich. Nur zwei Jahre nach seinem Debüt in der «Primera División» gewann er ein erstes Mal die «Champions League» mit dem FC BARCELONA. Zwei weitere Titel sollten folgen. Hinzu kommen zahlreiche persönliche Auszeichnungen. So wurde MESSI dreimal zum Weltfussballer des Jahres und einmal zu Europas Fussballer des Jahres gewählt. Er war unter anderem auch schon zweimal Argentiniens Fussballer des Jahres und einmal Sportler des Jahres in Argentinien.
Aus dem einstigen Jungen LIONEL, der unter seiner Kleinwüchsigkeit litt und von dem niemand gedacht hätte, er würde jemals eine Karriere als Profifussballer starten können, ist also der Mann MESSI geworden. Der Superstar, der ständig im Blitzlichtgewitter der Kameras steht, sobald er sich irgendwo blicken lässt, und
für den MANCHESTER CITY schon vor Jahren
150 Millionen Euro hinblättern wollte – MESSI hatte damals übrigens abgelehnt.
Zwei Dinge haben sich bei MESSI allerdings nicht oder nur gering verändert. Er ist trotz Behandlung relativ klein geblieben. «La pulga» (der Floh), wie MESSI auch genannt wird, misst nur 169 cm. Und: MESSI ist nach wie vor introvertiert, zuweilen gar schüchtern. Er gibt selten Interviews, und wenn, dann stellt er sich selbst in den Hintergrund und betont, dass er seine Leistung vor allem seinen Mitspielern wie XAVI oder ANDRÉS INIESTA verdankt. In solchen
Momenten ist er wieder der kleine Junge, der einst nach Spanien kam, um in erster Linie seine Wachstumsstörung zu behandeln und nicht, um ein Superstar zu werden. Das hat er nicht vergessen.

Videogame: «FIFA 13»
(EA Sports)
www.leomessi.com





 
MISTER SCHWEIZ WAHL 2012
Geschrieben von Markus Tofalo   
Donnerstag, 23. August 2012
MISTER SCHWEIZ WAHL
AM KOMMENDEN SAMSTAG


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17 Monate konnte LUCA RUCH sein Amt als schönster Schweizer geniessen, 5 länger als seine Vorgänger, weil die Wahl vom Frühling in den Spätsommer verschoben wurde. Nun steht seine Ablösung an.
In den vergangenen Wochen haben sich die 12 Kandidaten intensiv auf die Wahl vorbereitet, haben sich in Clubs gezeigt und in Davos geprobt. Auf die Wahlshow darf man gespannt sein, vieles wird anders sein als bisher. Übertragen wird sie auf den TV-Kanälen 3+, Rouge TV und Tele Ticino.
 
«Mister Schweiz» Wahl; Sa 25.8.,
MAAG EVENTHALL, Zürich;
TV 3+ 20:15 Uhr;
www.misterschweiz.ch

 
 
KINO BACKSTAGE: JAMES ORTEGA
Geschrieben von BarBara Wilder   
Donnerstag, 12. Juli 2012
DER FUSSBALLTRAINER DES HOLLYWOOD-NACHWUCHSE

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Das Fussballfieber in Europa mag wohl für diesen Sommer abgeklungen sein, doch in Hollywood fängt der Fussballsommer erst an. Man mag denken, dass im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Fussballfans zwischen American-Football-, Baseball- und Basketballfans ein wenig verloren gehen, doch das ist nur ein Gerücht.

Auf den Strassenfestivitäten in Downtown L.A. bebt der Boden um die «Futboleros» der LA GALAXY. Hunderte von Fans feuern die «Soccer-Entertainment Group» bei deren Fussball-Jonglier-Show an.
Der gebürtige Ecuadorianer JAMES ORTEGA, Gründer der FUTBOLEROS, begann 2007 mit seiner DVD «The Mastery of Soccer Juggling Skills and Extreme Soccer Tricks» alle nur erdenklichen Techniken der Ballkontrolle zu lehren. Im Jahr 2008 startete ORTEGA mit den FUTBOLEROS durch und erfüllt sich dadurch seinen American Dream. Seine Vision, eine Firma zu gründen, deren Mitarbeiter erstaunliche Fussballtricks und Performances durchführen, brachte ihm grossen Erfolg. Im Januar 2008 konnten er und sein Team an der «Soccer-National Expo» in Los Angeles teilnehmen. Kurze Zeit danach ging es dann zur «NSCAA»-Show in Baltimore, wo ihn Tausende Fussballfans aus aller Welt anfeuerten.
Den ersten grossen Vertrag unterschreibt ORTEGA mit der Fussballmannschaft LA GALAXY, die mit ihm eine Partnerschaft als GALAXY FUTBOLEROS eingeht. Bei jedem Heimspiel der LA GALAXY wird nun vor Anpfiff kräftigst von den FUTBOLEROS eingeheizt. Der Rest ist Geschichte und die FUTBOLEROS unterhalten nun die Massen im ganzen Land auf diversen Veranstaltungen und für Unternehmen wie ADIDAS, COCA-COLA, DISNEY, RED BULL und viele mehr. Doch JAMES sorgt hier nicht nur für den Nachschub an Fussballbegeisterten bei Hinz und Kunz, sondern vor allem in Hollywood.
JAMES ORTEGA ist einer der begabtesten Fussballjongleure Hollywoods und das haben hier auch die ganz Grossen der Entertainmentindustrie bemerkt. Regelmässig wird er für TV und Werbung gebucht und von Stars und Sternchen in deren Villen gerufen, um deren Nachwuchs in Sachen Fussball zu begeistern und zu unterrichten. Zu seiner Klientel zählen u.a. TOM HANKS, ROD STEWART und auch STEPHEN GABRIEL. Warum er zu den begehrtesten Fussballlehrern gehört, erklärt sich mit seiner strahlenden Persönlichkeit und wenn man eine Fussballshow seiner FUTBOLEROS sieht. Die Jungs der FUTBOLEROS und JAMES ORTEGA selbst liefern eine unglaubliche Show ab, bei der mit bis zu drei Bällen jongliert wird, während der Jongleur ganz lässig einen einhändigen Handstand vorführt.
Für 2013 ist die Eröffnung der FUTBOLEROS FUTSAL-AKADEMIE geplant. Diese wird zukünftig auch Sommer- und Wintercamps für alle, welche die Fertigkeiten des Fussballjonglierens erlernen werden, anbieten. Man kann nur hoffen, dass auch bald europäische Fans von Übersee nach Los Angeles kommen, um vom Hollywoodtrainer zu lernen. Spass ist dabei im sonnigen California auf jeden Fall garantiert!
 
BEACHVOLLEYBALL
Geschrieben von Redaktion   
Donnerstag, 12. Juli 2012
DIE TRENDSPORTART WIRD ERWACHSEN

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Die beiden Profi-Beachvolleyballer SASCHA HEYER und SÉBASTIEN CHEVALLIER sorgen an den Turnieren auf Weltklasseniveau für Spannung und Spektakel. Ihre Sportart hat sich über die letzten zwanzig Jahre stark entwickelt.

Als Trendsport 1996 erstmals in das olympische Programm aufgenommen, wird der coole Funsport über die Jahre immer athletischer und ist seit nunmehr 15 Jahren ohne knallhartes Leistungssporttraining nicht mehr auf höchstem Niveau konkurrenzfähig zu betreiben. Spektakuläre und ästhetische TV-Bilder in einer faszinierenden Event-Atmosphäre in den voll besetzten und stimmungsgeladenen Beachvolleyball-Arenen rund um die Welt sorgen für einen kometenhaften Aufstieg der jungen Trendsportart.
Trotz der raschen Entwicklung zum professionellen Leistungssport wird kommunikativ bewusst auf den Sexappeal gesetzt: barfüssiges Spiel im weichen Quarzsand unter der gleissenden Sommersonne. Sportlich athletische Körper und Beachsound unterstreichen das sexy Image dieser Sportart für sunny Boys und Girls. Der Spassfaktor ist für Aktive wie für Fans entscheidender Bestandteil des Beachvolleyballs. Er bildet die einmalige Basis für die in einer Beachvolleyball-Arena herrschende, fröhliche und positive Grundstimmung.
Kleine Regelkunde. Grundsätzlich sind die Techniken im Beachvolleyball dieselben wie im Volleyball in der Halle. Wer bereits einmal Volleyball gespielt hat, ist bezüglich Regelkunde schnell auf der Höhe. Beachvolleyball wird im Zweierteam gespielt. Ziel des Spiel ist es, den Ball über das Netz im gegnerischen Feld auf den Boden zu bringen. Das Spielfeld ist 8 mal 16 Meter gross und in der Mitte durch ein 2,43 m hohes Netz (Frauen 2,23 m) in zwei Hälften unterteilt. Ein Spiel wird über zwei Gewinnsätze ausgetragen. In den ersten beiden Sätzen benötigt ein Team 21 Punkte, im allenfalls notwendigen dritten Satz dann nur noch 15 Punkte. Bei Punktegleichstand ist für den Satz- bzw. Matchgewinn ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten erforderlich. Die Seiten werden bei sieben bzw. fünf gespielten Punkten gewechselt.
Bei Spielen unter Freunden, am Strand oder am See, wird vieles sofort entschieden. Der Spass am Spielen und der Bewegung steht im Vordergrund und soll durch streitige Diskussionen nicht verdorben werden.
Also: Nehmt bei eurem nächsten Badegang mit Freunden einen Beachvolleyball mit und übt, denn es lockt die Teilnahme an Plauschturnieren.

Plauschturniere:
23. bis 26.8. Rorschach 
30.8. bis 2.9. Frauenfeld
www.swiss-beachevent.ch

3 Tage London zu gewinnen:
www.missionlondon.ch



Das Duo HEYER / CHEVALLIER gab im TREND MAGAZIN 04-2012 ein Interview. Hier ergänzen Sie nun Ihre Vorlieben zu Produkten von LÜSCHER CAKE:

SASCHA HEYER
Favorisiertes JELLY-BELLY-Aroma:
(Ohne nachzudenken) Kirsche
Erstes Marshmallow:
Die verführerische, flummig-flauschig-süsse Versuchung, welcher ich gnadenlos nicht widerstehen konnte ...
Sulá-Bonbons:
Weil sie auf meinen langen Reisen als treue und süsse Begleiter einfach nicht fehlen dürfen ...
Mein LÜSCHER-CAKE-Produkt:
Zu einem leckeren griechischen Joghurt-Tsatsiki das LÜSCHER-Pitabrot – ein echtes Highlight!

SÉBASTIEN CHEVALLIER
Favorisiertes JELLY-BELLY-Aroma:
Dreibeeren, Zuckerwatte
Erstes Marshmallow:
Als Zehnjähriger in den Ferien mit meinen Grosseltern. Wir waren viel im Wald spazieren. Einmal beim Mittagessen hatten wir ein Feuer gemacht und grilliert. Als Überraschung gab es zum Dessert Marshmallows.
Sulá-Bonbons:
Weil sie megafein sind!
Mein LÜSCHER-CAKE-Produkt:
Der Gugelhupf
                
 
KINO BACKSTAGE: JAY TAVARE
Geschrieben von BarBara Wilder   
Mittwoch, 06. Juni 2012
EIN INDIANER FÜR INDIANER

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Zu seinen grössten Erfolgen zählen die Filme «The Missing», in dem er an der Seite von CATE BLANCHETT und TOMMY LEE JONES zu sehen ist, «Cold Mountain» und «Adaptation» mit MERYL STREEP. Dabei ist er bekannt dafür, dass er seine Stunts stets selber ausführt.

Der Sohn einer Westapachin und eines Navajoindianers kam in den Achtzigern nach Los Angeles. Seither hat er mit Grössen wie STEVEN SPIELBERG, ANTHONY MINGHELLA und RON HOWARD gearbeitet. Seinen Erfolg in Hollywood hat er nicht nur seinem schauspielerischen Können zu verdanken, sondern auch der Tatsache, dass er alle seine Stunts selber macht. Im Film «Pathfinder» hängt er kopfüber über einem Lagerfeuer und in dem Saisonfinale von «CSI: Miami» verlangt seine Rolle, 23 Stockwerke tief zu fallen. Dieser Stunt brachte ihm eine «Emmy»-Nominierung.
JAY TAVARE ist definitiv jemand, der eine Menge Energie an den Tisch bringt. Nach seinem täglichen Work­out treffe ich den Schauspieler in einem der Szenecafés der Franklin Avenue. Freundlich erzählt er von seinen neuen Projekten, während ich an meinem Cappuccino schlürfe und er sich, trotz der Hitze, Tee bestellt.
Seine indianischen Wurzeln hat er bei all dem Hollywood-Glamour keineswegs vergessen. Er nützt seine Bekanntheit und seine grosse Fangemeinde, um aktive «Spirit-Helfer», Freiwillige für seine Charity-Organisationen, zu gewinnen, die der Unterstützung der indianischen Bevölkerung dienen. Native Americans, wie sie heute von der US-Regierung politisch korrekt genannt werden, waren eine lange Zeit eher vergessen in diesem Land.
Während wir in romantischer KARL-MAY-Nostalgie schweben, leben Indianer bis heute in Reservationcamps, abgeschottet von der restlichen Bevölkerung. JAY TAVARE erzählt: «Das Land, das damals von der US-Regierung an die indianische Bevölkerung abgegeben wurde, ist grösstenteils nicht ihr ursprüngliches Land. Meist handelt es sich dabei um Gebiete, für welche die restliche Bevölkerung ohnehin keinen Bedarf hatte. Auf diesen unfruchtbaren, abschüssigen Ländern leben viele Ureinwohner abgeschottet und mit Misstrauen gegenüber der westlichen Welt.» TAVARE besucht regelmässig die Jugend und steht hinter dem Selbstmordvorbeugungs-Programm «Honor Your Life» im Mescalero Apache Reservationcamp in New Mexico. Er nützt seinen indianischen Hintergrund und sein westliches Wissen, um eine Brücke zwischen den Kulturen zu bauen und Ängste abzubauen. Dabei fungiert er als «Spokesman» der ADOPT-A-NATIVE-ELDER ORGANISATION, die von LINDA MYERS ins Leben gerufen wurde. Spender und Freiwillige sorgen für Essensspenden, Kleidung und einfache medizinische Produkte für die indianische Bevölkerung der Camps. JAY TAVAREs eigenes Programm  hilft dabei, die Navajo Elders mit Feuerholz für die kalten Wintermonate zu versorgen, ohne welches diese schlicht nicht überleben könnten.
Für jeden, dessen Interesse an der Lage der Ureinwohner Amerikas nun geweckt wurde, liefert JAY TAVAREs Blog in der HUFFINGTON POST wichtige Informationen.

 
GRUSELDINNER
Geschrieben von Markus Tofalo   
Mittwoch, 02. Mai 2012
GEISTER EROBERN DIE SCHLÖSSER
DER EASTSIDE


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Im altehrwürdigen Wasserschloss spukt es schon länger. Seit Anfang Jahr tut es dies auch im Schloss Rapperswil. Demnächst erobert die Unterwelt auch die Schlösser Weinstein im Rheintal und Laufen beim Rheinfall. Die «Grusel­dinner» hinter historischen Gemäuern sind ein voller Erfolg.

Im Zentrum seht ein Abendessen in ge­diegenem Rahmen mit mehreren Gän­gen. Ein professionelles Team von The­a­ter- und Filmemachern, Masken­bildnern und Requisiteuren kreiert dazu ein schaurigschönes und einzigartiges Erlebnis. Momente voller Poesie, Roman­tik, Musik und dazu ein Hauch fröstelnder Gänse­haut – packende Gänsehautgeschichten hervorragend inszeniert.
Kein Thema ist so allgegenwärtig bei uns Menschen wie das Thema Tod. FLORIAN REXER und sein «Gruseldinner»-Team setzen sich in ironischer, herzhaf­ter, mensch­licher, liebevoller, schauriger und faszinierender Weise mit allen Aspekten des Todes auseinander. Und nicht nur der Tod, sondern was danach kommt ... «Ein weiteres Thema sind die dunklen Abgrün­de der menschlichen Seele, unsere Ängs­te, mit denen wir uns in unseren Abend­programmen auseinandersetzen», erklärt REXER das Konzept. «Unser Ziel ist es, ei­nen sehr unterhaltsamen Abend zu schaffen, der sicher stark verbindet. Wenn Menschen Angst haben, rücken sie näher zusammen, sie trinken mehr und sie lachen mehr.»
Die Anlässe sind stets gut besucht bis ausgebucht, es empfiehlt sich, vom Vorverkauf Gebrauch zu machen. Das Ensemble organisiert seine gruseligen Abende auf Anfrage auch an Firmen- und Familienfesten mit Erfolg.

«Gruseldinner»; www.gruseldinner.ch

 
MISTER-SCHWEIZ-WAHL 2012
Geschrieben von Redaktion   
Mittwoch, 02. Mai 2012
DIE KANDIDATEN

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Ende August wird der Nachfolger von LUCA RUCH gewählt. Das TREND MAGAZIN stellt hier die 14 Kandidaten für den Titel «Mister Schweiz 2012» vor. Erstmals wird dieser in einem mehrstufigen Auswahlverfahren vergeben.

Die Zeiten für Schönheitswahlen werden härter. Nachdem sie aus dem Programm des SCHWEIZER FERNSEHENs gestrichen wurde, musste die «MISS-SCHWEIZ»-ORGANISATION dieses Jahr auf ihren Wettbewerb verzichten. Nicht so das männliche Pendant. Bereits vor einem Jahr hat man bei den Verantwortlichen der «MISTER-SCHWEIZ»-WAHL auf Veränderungen gesetzt und so die Durchführung der Wahl 2012 gesichert.
An einem öffentlichen «Pre-Casting» wurden am 26. Februar aus allen Bewerbern 40 ausgesucht, aus welchen wiederum am «End-Casting» 14 Kandidaten erkoren wurden. Bis zum Trainingslager Mitte Juni in Davos müssen zwei weitere Kandidaten das Feld verlassen. Die verbliebenen zwölf nehmen dann am 25. August am Finale der «MISTER-SCHWEIZ»-WAHL teil, die dieses Jahr auf TV 3+ live übertragen wird. Bis dann touren die Kandidaten zusammen mit Sängerin ANDRINA durch die Clubs und Ein-kaufszentren des Landes und werben für sich, denn auch dieses Jahr kann das Publikum per SMS mitwählen.

«MISTER-SCHWEIZ»-WAHL: 25.8., Zürich, MAAG EVENTHALL, TV: 3+
SMS-Voting: www.misterschweiz.ch

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