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Donnerstag, 02. Februar 2012 |
NEUINSZENIERUNG MIT DEM «SCHWEIZERMACHER»

Die Figur des Erzählers in der ROCKY HORROR SHOW liefert von jeher eine wunderbare Vorlage für doppelbödiges Spiel. Dass ANDREA ZOGG dieses brillant beherrscht, hat der äusserst vielseitige Darsteller in zahlreichen Film- und Fernsehrollen sowie in seinen Engagements an grossen deutschsprachigen Bühnen bewiesen.
Die Neuinszenierung der «Rocky Horror Show» wird ab März mit ANDREA ZOGG, einem der bekanntesten und international erfolgreichsten Schweizer Schauspieler, in der Erzählerrolle zu erleben sein. Dem Zürcher Musicalpublikum dürfte ZOGG noch durch seine Rolle als Max Bodmer im Musical «Die Schweizermacher» in bester Erinnerung sein. Zuletzt gewann der Kinofilm «Sennentuntschi» 2011 unter seiner Mitwirkung den «Prix Walo» in der Sparte Film sowie den «Schweizer Filmpreis» als bester Film. ANDREA ZOGG selbst war für seine Darstellung der Hauptrolle Erwin für den «Schweizer Filmpreis» und «Prix Walo 2011» nominiert.
«In jungen Jahren», so ZOGG über sein Engagement, «ist der Hype um die ‹Rocky Horror Show› an mir vorbeigegangen. Umso schöner, das jetzt live auf der Bühne nachholen zu können. Die ‹Rocky Horror Show› ist für einen Schauspieler wie eine verkehrte Welt. Der eigentliche Star des Abends ist das Publikum. In keiner anderen Show gibt es diesen Mitmachkult. Der Zuschauer verlässt die Rolle des stillen Beobachters. Es wird getobt, gesungen und gerockt, mit Reis, Klopapier und Strapsen gespielt. Und ich darf von der Bühne aus zuschauen. Grandios! Allein schon dafür lässt man sich als Erzähler gerne ausbuhen. Das ist immerhin eine interessante Erfahrung für einen Schauspieler.»
Die grenzüberschreitende Botschaft der aberwitzigen Horror-Story von der fernen Galaxie Transylvania schreckt, fasziniert und entzückt wie schon beim ersten «Time Warp» vor fast 40 Jahren: ein höllischer Spass, eine göttliche Party, ein Mythos der Obsessionen, der unerhörten Träume und der ewigen Frage nach dem wahren Sinn unseres Lebens.
In den letzten Jahren feierte die «Rocky Horror Show» unter Regiestar SAM BUNTROCK und dem persönlichen Augenmerk von Kunstikone und Schöpfer RICHARD O’BRIEN internationale Erfolge. In Zürich lagen Tausende Zuschauer im Rocky-Fieber, der TAGES-ANZEIGER sah gar eine Neuinszenierung, die «den Klassiker … auf ein neues Level hievt». Seit Juni letzten Jahres ist das längst zeitlos gewordene Kultmusical zurück auf den grossen Bühnen und natürlich auch wieder auf den Schweizer Brettern, die die Welt bedeuten.
«RICHARD O’BRIENS’s Rocky Horror Show»;
6. bis 18.3.; Zürich, THEATER 11;
Tickets: TICKETCORNER;
www.rocky-horror-show.ch
www.musical.ch
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 02. Februar 2012 )
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Geschrieben von Redaktion
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Donnerstag, 01. Dezember 2011 |
WERDE COVERGIRL DES TREND MAGAZINS
WER WIRD DIE ERSTE «MISS SWISS MOTO»?

Die «Swiss Moto» ist der grösste Motorradevent der Schweiz. Gezeigt werden alle Neuheiten, die Tuning & Customizing-Show «Swiss Performance, eine spektakuläre Streetbike-Freestyle-Show, sowie eine Sonderschau über die einzigartigen Langstreckenrennen der «Endurance World Championship». Und zum allerersten Mal wird eine «Miss Swiss Moto» gewählt.
Zur Wahl zugelassen sind Teilnehmerinnen, welche mindestens 18 Jahre alt sind und natürlich eine Affinität für Motorräder oder Motorsport im Allgemeinen haben. Nach bestandenem Casting am 19. Januar in der MESSE ZÜRICH treten alle Finalistinnen im Rahmen der «Swiss-Moto»-Party am 18. Februar zum Finale der Wahl zur «Miss Swiss Moto 2012» an. Die beiden Kandidatinnen, die vor dem Finale beim SMS-Voting am besten abgeschnitten haben, ziehen direkt in die zweite Wahlrunde ein. Die Jury, bestehend aus Vertretern der Motorradbranche, wählt anschliessend drei weitere Kandidatinnen in die zweite und letzte Runde und danach im Finaldurchgang die «Miss Swiss Moto 2012». Auf die glückliche Gewinnerin wartet ein professionelles Shooting für das Cover des TREND MAGAZINs im Februar 2013. Zudem darf sie als «Grid Girl» des BOLLIGER TEAM SWITZERLAND #8 an einem Rennen der «Endurance World Championship 2012» teilnehmen. Ausserdem werden alle Finalistinnen der Wahl für den «Swiss-Moto»-Kalender 2013 abgelichtet. Der Veranstalter distanziert sich dabei ganz klar von erotischen Darbietungen und versichert allen Teilnehmerinnen einen seriösen Event.
Infos & Anmeldung:
www.swiss-moto.ch/miss2012
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. Januar 2012 )
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Geschrieben von Barbara Wilder
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Donnerstag, 01. Dezember 2011 |
WEIHNACHTSSTIMMUNG UNTER PALMEN
AT «THE GROVE» MIT STEPHEN WALLIS

«Leise rieselt der Schnee» können die Menschen im sonnigen California zwar nicht singen. Trotzdem weihnachtet es hier an jeder Ecke: Zuckerstangen, Wichtelmützen und Silbersterne funkeln in der Nachmittagssonne. Der beste Ort, um Geschenke zu finden, ist ohne Frage THE GROVE.
THE GROVE ist ein im Fairfax District von Los Angeles gelegenes Einkaufszentrum, das sich über unglaubliche 53’400 m² erstreckt. Nicht nur zu Weihnachten lässt die hier zu findende Vielzahl von Geschäften jedes einkaufswütige Herz höherschlagen. Dieser Tage ist ein 33,5 Meter hoher Weihnachtsbaum der Hauptanziehungspunkt des Einkaufsparadieses. Nach all dem Shoppen und Staunen im Weihnachtseinkaufs-Wonderland erholt man sich am besten in einem der vielen Restaurants.
In einem der Beliebtesten davon, der CHEESECAKE FACTORY, treffe ich STEPHEN WALLIS. Der 1966 in Canada geborene Produzent, Regisseur und Drehbuchautor steckt gerade in den Vorbereitungen für seinen neuen Film «Defining Moments», für den er bereits den vierfachen «Golden-Globe»- und «Emmy»-Gewinner PETER O’TOOLE, die britische Schauspielerin und Exfrau von JUDE LAW, SADIE FROST, und den walisischen Schauspieler RHYS IFANS, bekannt als «Spike» im Film «Notting Hill», unter Vertrag nehmen konnte. PETER O’TOOLE war übrigens acht Mal für den «Oscar» nominiert und hält somit den Weltrekord für die häufigsten Nominierungen des «Academy Awards», ohne die begehrte goldene Statue jemals gewonnen zu haben. WALLIS hat in jedem Fall ein Schauspieler-Potpourri zusammenbekommen, das bereits jetzt einen kommenden Kinoerfolg verspricht.
«A Christmas Too Many», STEPHEN WALLIS’ erster Filmerfolg, und «To Kill a Mockumentary», in denen er als Drehbuchautor, Produzent und Regisseur fungierte, glänzten bereits mit Weltklasse-Schauspielern wie MICKEY ROONEY, GARY COLEMAN und CLINT HOWARD. In seinem Film «The Wicked Within» spielt übrigens die in der Schweiz geborene Tochter von NASTASSJA und Enkelin von KLAUS KINSKI, SONJA KINSKI, die Rolle der «Maggie». Wie STEPHEN WALLIS diese Schauspielergrössen für seine Filme gewinnen kann, ist in wenigen Worten erklärt. Seine Drehbücher strotzen vor Spannung und Gerissenheit. Man hat ihn hierzulande auch schon den «neuen STEPHEN KING» genannt und schätzt ihn als einen der vielversprechendsten Drehbuchautoren Hollywoods der letzten Jahre.
Ob bei all dem Filmemachen noch Zeit für Weihnachtsstimmung bleibt, ist ungewiss, aber zumindest an der Weihnachtsdekoration kommt STEPHEN WALLIS heute nicht vorbei. Bevor ich mich verabschiede und «The Grove» verlasse, lass ich es mir nicht nehmen, noch bei Santa vorbeizuschauen. Vielleicht erfüllt er mir ja meinen Wunsch und schickt mir weitere Celebrities mit vielen, interessanten Geschichten!
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Geschrieben von Dominique Zahnd
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Donnerstag, 01. Dezember 2011 |
ZICKENALARM

Sie flirtete schon mit Spider-Man, spielte einen «Twilight»-Vampir und küsste den «Terminator»-Jäger CHRISTIAN BALE: Jetzt meldet sich BRYCE DALLAS HOWARD zurück – als fiese Upper-Class-Lady im US-Nr.1-Kinohit «The Help».
Ihr blasser Teint, die süssen Sommersprossen: Ja, es gibt definitiv viele Männer, für die BRYCE DALLAS HOWARD eine Frau zum Verlieben wäre. Doch das Herz der Schauspielerin ist längst vergeben: Sie und Ehemann SETH GABEL erwarten gerade ihr zweites Kind.
Im Kino überzeugte die US-Amerikanerin bisher stets mit Facettenreichtum: Im Gruselthriller «The Village» spielte sie eine von vermeintlichen Monstern verfolgte Blinde. Dem Genre blieb sie in «Lady in the Water» treu, wo sie als Meerjungfrau Hilfe bei einem Hausmeister suchte. «Spider-Man 3» entführte sie ins Land der Superhelden: Als Bonus gabs einen Kuss des Netzschwingers. In «Terminator Salvation» stellte sie sich als Freiheitskämpferin einer Roboter-Armee und in der «Twilight»-Saga machte sie als rachedurstige Vampirin Jagd auf Kinotraumpaar Bella und Edward.
BRYCE DALLAS HOWARDs letzter grosser Auftritt war im erstaunlich lustigen Drama «The Help». Der Film toppte drei Wochen hintereinander die Spitze der US-Kinocharts und hat bereits über 170 Millionen Dollar eingespielt. Die Story spielt in den 1960er-Jahren, wo in einem Enthüllungsbuch die unausgesprochenen Gesetze der weissen Wohlstandshaushalte offengelegt werden, dank einer aufstrebenden Autorin (EMMA STONE). Sie interviewt schwarze Dienstmädchen, die von ihrem traurigen Alltag berichten. Das aufrüttelnde Buch schlägt erwartungsgemäss hohe Wellen in der gesamten Gesellschaft und besonders schlecht weg kommt Society-Lady Hilly Holbrook.
HOWARD spielte diese schreckliche Zicke mit Inbrunst – man hasst sie als Zuschauer von der ersten Sekunde an. Sie erinnert sich, als sie zum Vorsprechen fuhr: «Ich rief meine Mutter an und sagte ihr, wohin ich unterwegs sei. Sie hatte das Buch, das ja ein Bestseller ist, gerade fertig gelesen und fragte nur: ‹Wen willst du spielen?› Ich sagte: ‹Hilly!› Dazu meinte sie: ‹Für die Rolle bist du perfekt.› Ich nahm das nicht persönlich, denn meine Mutter ist eine der wenigen Personen, die mich mit 15 und meinen damaligen Allüren erlebt hat. Die Erinnerung an das Rumgezicke war sehr hilfreich für meine Vorbereitung …» Die Bitch zu spielen hat ihr grossen Spass gemacht. «Weil es sehr befreiend und herausfordernd war. Hilly ist von Grund auf boshaft. Sie ist eine Rassistin, die glaubt, immer im Recht zu sein.»
Insider munkeln bereits, dass BRYCE DALLAS HOWARD für ihre Meisterleistung in «The Help» mit einem «Oscar» ausgezeichnet werden könnte. Sie nimmt’s gelassen und verrät ihre nächsten zwei Projekte: «Die Komödie ‹50/50› ist bereits abgedreht. Und ich habe den Film ‹Restless› von GUS VAN SANT produziert. Aber jetzt bin ich erst mal eine Zeit lang wieder nur Mama …»
Aktueller Film: «The Help»; Drama (Disney) USA 2011; Regie: TATE TAYLOR; 146 min; mit EMMA STONE, VIOLA DAVIS, BRYCE DALLAS HOWARD, OCTAVIA SPENCER, JESSICA CHASTAIN
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Geschrieben von Redaktion
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Donnerstag, 01. Dezember 2011 |

In seinem dritten Bühnenprogramm «Das Erfolgsprogramm» verkauft CLAUDIO S. ZUCCOLINI Erfolg! Erfolg! Und nochmals Erfolg! Anhand von persönlichen Erfahrungen zeigt er auf, wie man glücklich und erfolgreich wird – oder eben nicht. Dazu gibt es gar nicht viel zu tun, sondern einfach manche Dinge nicht mehr zu tun. Die Geschichten von CLAUDIO ZUCCOLINI handeln von Wellnessferien, Klassentreffen, neuen Lernmethoden, Jugenderinnerungen – und natürlich von seinen alten Bekannten Kurt und Erika. Mit seinem «Erfolgsprogramm», das er zusammen mit JÜRG ZENTNER geschrieben hat, ist er zurzeit auf Tour, ab März auch im DAS ZELT. Zusammen mit PEACH WEBER, MARCO RIMA, MASSIMO ROCCHI ist er auch auf der «Best-of-Comedy»-CD von DAS ZELT.
Compilation: «Das Zelt – Best of Comedy» (Universal)
www.zuccolini.ch , www.daszelt.ch
CDs und 2 x 2 Tickets für «Comedy Club» (CLAUDIO ZUCCOLINI, GESSLER ZWILLINGE und HANSPETER MÜLLER-DROSSAART), DAS ZELT, 20.3., Zürich Kasernenareal, zu gewinnen!
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Geschrieben von Barbara Wilder
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Freitag, 04. November 2011 |
ZUHAUSE BEIM STARPRODUZENTEN

TOM ROTHROCK gehört zu den Superlativen der Musikproduzenten. Das Album «Back to Bedlam», das er mit JAMES BLUNT produzierte, ist das meistverkaufte Album im Vereinigten Königreich, nachdem es sich bis 2005 mehr als 2’368’000 Mal verkaufte.
ROTHROCK produzierte auch Alben mit den Rockbands FOO FIGHTERS, YONDER MOUNTAIN STRING BAND, THE WARLOCKS und ATHLETE, um nur einige zu nennen. Hinzu kommen viel beachtete Filmsoundtracks, u.a. für den Thriller «Collateral» oder für «Spygame». TREND-MAGAZIN-US-Westcoast-Korrespondentin BARBARA WILDER durfte ihn in seiner Villa in den Hollywood Hills besuchen.
Ein gut gelaunter TOM ROTHROCK öffnet mir die Tür und bittet mich hinein. Ich kann mein Staunen kaum verbergen, als ich die sagenhafte Inneneinrichtung des Hauses und das Studio, das mehr als drei riesige Räume seines Hauses einschliesst, sehe. Genug Platz, um sich mit Kollegen, Musikern und DJs der Musik zu widmen, erklärt mir TOM, während er mir einen Cappuccino zaubert. Du arbeitest auch als DJ? – «Das Naheliegendste für einen Musikproduzenten ist es, auch als DJ zu arbeiten, denn man arrangiert Musik in beiden Bereichen», bejaht er meine Frage. «Mein neues Projekt ist eine Show mit DJs der House-Szene, die zusammen mit Musikern und Sängern aus aller Welt auftreten. Ich nenne es the «Wild Wild Set». Für den nächsten Sommer sind auch Auftritte in Europa vorgesehen. Mehr darüber ist auf seiner Website zu erfahren. Dort stosse ich auch auf einen interessanten Link: «Fuzzyland». Was ist das? TOM ROTHROCK erklärt: «Meiner Frau MONIQUE und mir gehört ein Stück Land. Es befindet sich ca. eine Stunde von Los Angeles, nahe beim Pyramid Lake. Ursprünglich wollten wir dort ein Haus bauen, um unsere Freunde zu Musikevents einzuladen. Aus dieser Idee ist ein Baumhaus entstanden, das noch viel mehr in diese raue und unberührte Gegend passt.» – Klingt abenteuerlich. – «Das war ja genau die Idee. Dance- und Housemusic, weltberühmte DJs und eine ungezwungene Atmosphäre inmitten unberührter Natur.»
Aktuell arbeitet TOM ROTHROCK am neuen Album von PETE MURRAY, einem australischen Sänger, dessen vorangegangene Alben alle Nummer eins in Australien wurden. «Ein Musiker, der mich mit seiner Stimme und Musik überzeugt hat», sagt er dazu.
Zum Schluss beschäftigt mich noch eine Frage: Was hat es mit dem Rehkopf in seinem Wohnzimmer auf sich? TOM lacht: «Das ist kein echter Rehkopf. Meine Frau fand diese Skulptur in einer Galerie. Sie ist aus Pappmaschee und der Asche eines Waldbrandes gemacht. Alles sehr tierfreundlich!»
www.tomrothrock.com
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Geschrieben von Shqipe Sylejmani
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Freitag, 04. November 2011 |
SIE IST DIE SCHÖNSTE IM GANZEN LAND

Aus zwölf Kandidatinnen wurde sie am 24. September in Lugano zur schönsten des Landes gekürt: ALINA BUCHSCHACHER wurde vor einem Monat «Miss Schweiz» 2011.
Die 20-Jährige kann ihr Glück kaum fassen. Sie wird die Schweiz im nächsten Jahr repräsentieren und ist auch das neue Gesicht der Sponsoren der «Miss-Schweiz»-Wahl, so auch für die Schmuckkette RHOMBERG, für welche sie auf diesen Fotos am 4. Oktober posiert.
Nach fast zwei Stunden Styling stand ALINA BUCHSCHACHER in einem schwarzen Minikleid erstmals vor der Kamera. Betreuerin KARINA BERGER legte persönlich der neuen «Miss Schweiz» den edlen Schmuck an. RHOMBERG hat die neue «Miss Schweiz» mit einer umfangreichen Schmuckkollektion als Grundausstattung für ihr Amtsjahr ausgerüstet. Zusätzlich erhielt sie einen Schmuckgutschein im Wert über 5000 Franken zur freien Verfügung.
Ein neues Leben wartet nun auf die 20-jährige Handelsschülerin, und damit auch neue Herausforderungen. Shootings, Autogrammstunden, Interviews, die «Miss-Universe»-Wahl – ein Leben, welches die «Miss Bern» auch schon ein wenig gewohnt ist. Mit Wurzeln aus Trinidad & Tobago zeigt die Reiterin, dass in ihr auch die Vielfältigkeit der Schweiz mit drinsteckt. Die 1,71m grosse ALINA begeistert vor allem mit ihrem exotischen Aussehen. Während der Wahl betonte ALINA ihre Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit und ihren Hang zu den Schweizer Werten – wie auch ihre Vorliebe für Pferde und Dressurreiten. Mit ihrer Ausstrahlung, ihrer Schlagfertigkeit und ihrem Witz lächelte sich die kurvige Schönheit in die Herzen des Schweizer Publikums und entschied die Wahl für sich.
Die «Miss-Schweiz»-Wahl
Seit Ende der 1920er-Jahre beteiligen sich Schweizerinnen an internationalen Schönheitswettbewerben. Die heutige MISS SCHWEIZ ORGANISATION AG, welche den Titel «Miss Schweiz» vergibt, wurde 1976 gegründet. Seit 1993 gehört sie mehrheitlich dem ehemaligen Filmproduzenten CHRISTOPH LOCHER (CINÉFILM AG). Aktuell machen Gerüchte über Verkaufsabsichten die Runde.
Seit Anfang der 90er erlangte die «Miss Schweiz» stetig mehr an Bedeutung. Ein gewisser Mangel an inländischer Prominenz verschafft den Titelträgerinnen in der Presse eine höhere Beachtung, als sie Schönheitsköniginnen in anderen Ländern haben.
Warum eigentlich nicht «Miss Switzerland», was sprachlich logischer wäre (analog «Miss Germany»)? Bis vor ca. 10 Jahren wurde parallel von einer anderen Organisation eine «Miss Switzerland» gekürt. Der von den Medien wenig beachtete Titel war somit besetzt. Eine der letzten «Miss Switzerland» war 2000 PALOMA WÜRTH. Danach versandete dieser Titel. (mt)
www.missschweiz.ch
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Geschrieben von Dominique Zahnd
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Freitag, 07. Oktober 2011 |
ANSTECKENDE BEGEISTERUNG

Im Kino sind ihr schon Stars wie JOHNNY DEPP, RUSSELL CROWE oder LEONARDO DI CAPRIO verfallen. Kein Wunder, denn die «Oscar»-Preisträgerin MARION COTILLARD ist bezaubernd und talentiert. Aktuell ist die Französin im Thriller «Contagion» zu sehen.
Der Film heisst «Contagion» (zu Deutsch: Ansteckung). Darin wird fieberhaft versucht, eine sich schnell verbreitende Seuche einzudämmen. Wie gewohnt trommelte Regisseur STEVEN SODERBERGH («Ocean’s 13») auch diesmal jede Menge Celebrities zusammen. So spielen unter anderem MATT DAMON, JUDE LAW, KATE WINSLET, GWYNETH PALTROW und MARION COTILLARD in seinem Virusthriller mit. Die Französin gilt als bestbezahlte nicht-amerikanische Schauspielerin in Hollywood. Dem Publikum hierzulande ist sie wohl am besten in Erinnerung als Ferienflirt von RUSSELL CROWE («A Good Year», 2006), als Edith Piaf in «La vie en rose», als Sängerin im Musical «Nine» (2009), als verrückte Ehefrau im Kinohit «Inception» oder als heissblütige Muse in WOODY ALLENs «Midnight in Paris» (2011).
Wer sie einmal im Kino erlebt hat, will sie wiedersehen. MARION COTILLARDs Charme hat eine geradezu ansteckende Wirkung. Und dieser wird von ihrem putzigen Englisch verstärkt, dem immer noch dieser süsse, französische Akzent anhaftet. Ihre männlichen Fans danken es ihr. Ja, und dann ist da ihre Schönheit. Offensichtlich ist sie, aber nicht aufdringlich. COTILLARD gehört zu der Art Frauen, die auch ohne Makeup nichts von ihrer Ausstrahlung einbüssen. Im Gegenteil. Dementsprechend flattern der begnadeten Actrice täglich neue Drehbücher ins Haus. Doch die grosse Brünette ist wählerisch. Darum drehte sie nach einem Kinokracher wie CHRISTOPHER NOLANs «Inception» eine kleine, aber feine Story über ein paar Freunde, die ihr Lebensgefährte GUILLAUME CANET inszeniert hatte («Les petits mouchoirs»). Die Tragikkomödie war 2010 der erfolgreichste Film Frankreichs.
Der Ruhm hat MARION COTILLARD zum Glück überhaupt nicht verändert. Sie ist bodenständig geblieben, macht mit CANET zusammen in ihrer Freizeit Musik und kümmert sich sonst äusserst liebevoll um den gemeinsamen Sohn MARCEL (wurde im Mai 2011 geboren). Hollywood muss auf die frischgebackene Mutter aber nicht verzichten: CHRISTOPHER NOLAN hat sie gebeten, im dritten «Batman»-Abenteuer «The Dark Knight Rises» eine Rolle zu übernehmen. Gefragt, ob sie für ihre Karriere nun ständig zwischen den USA und ihrer europäischen Heimat hin- und herpendle, antwortet die Schauspielerin: «Ich kalkuliere nichts. Ich gehe dorthin, wohin mich mein Blut treibt.» Sie hätte es nicht poetischer sagen können.
Aktueller Film: «Contagion»; Sci-Fi-Actionthriller (Warner) USA 2011; Regie: STEVEN SODERBERGH; weitere Darsteller: MATT DAMON, JUDE LAW, KATE WINSLET, GWYNETH PALTROW
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 07. Oktober 2011 )
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Geschrieben von Barbara Wilder
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Freitag, 07. Oktober 2011 |
DER JAZZMUSIKER

1986 gelang JEFF GOLDBLUM mit seiner Hauptrolle in «The Fly» der Durchbruch. Seit «Jurassic Park» und «Independence Day» ist der Megastar mit zehn Nominationen als «Bester Schauspieler» in aller Munde. Hierzulande weniger bekannt sind jedoch seine musikalischen Talente.
Der grossen Masse blieb es bisher verborgen. JEFF GOLDBLUM ist ein ganz hervorragender Pianist. Seit Jahren sorgt er mit seiner Jazzband THE MILDRED SNITZER ORCHESTRA in Los Angeles für musikalische Abende.
Beinahe jeden Montag spielt er im IVAN KAHN’S CAFÉ WAS in Hollywood Jazzklassiker aus aller Welt. Die Show startet jeweils gegen 21 Uhr und mit einer kleinen Unterbrechung dauert sie beinahe drei Stunden. Ganz publikumsnah und ohne jegliche Starallüren gibt sich der Star seiner Musik hin. Sein musikalisches Talent und das Können der Musiker zeigen sich insbesondere in den mit viel Spielfreude dargebotenen Improvisationen. Jede Woche haben Gastmusiker das Vergnügen, ein Teil der Show zu werden. Selbst KEVIN SPACEY hat man mit GOLDBLUM ein Lied singen sehen. Eine Show der Extraklasse, deretwegen sich mit der Zeit auch eine nicht mindere Anzahl Stammgäste gebildet hat, die sich keine Show entgehen lassen will. Nach einem Konzert hatte ich Gelegenheit, mit dem 1,93-Meter-Mann ein wenig zu plaudern.
Freundlich begrüsst er mich mit einem sanften Händedruck. Es ist nicht schwierig, ihn sogleich ins Herz zu schliessen. Sogleich schenkt mir der charmante Interviewprofi seine ganze Aufmerksamkeit. Auf die Frage, wie lange er mit seiner Band schon unterwegs sei, entgegnet er mir mit einem Lächeln es müsse sich um einige Jahre handeln, um wie viele, hätte er in seinem Alter längst vergessen. Ein paar Witze später verrät mir JEFF ein Geheimnis: Sein Orchester wurde nach der entzückenden LADY MILDRED SNITZER aus Pittsburgh, geboren 1908, benannt. Nachdem JEFF GOLDBLUM von der ansässigen Schauspielschule abgewiesen wurde, gab sie dem damals 19-Jährigen den Rat, sich an ihren Schwager LOU SCHNITZER zu wenden. Dieser war einer der «Old Time Talent Agents» seiner Zeit. Er schickte JEFF GOLDBLUM nach New York, wo aus ihm ein Superstar wurde.
Piano spielt der Schauspieler übrigens seit frühester Jugend, und wäre aus ihm nicht ein Filmstar geworden, hätte er sicher längst als Musiker von sich reden gemacht, obwohl diesbezüglich ist er mit flotten 59 Jahren auf dem besten Weg. Man ist eben nie zu alt, um eine neue Karriere zu starten.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 07. Oktober 2011 )
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Geschrieben von Barbara Wilder
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Donnerstag, 01. September 2011 |
HOCHZEITSFEIER MIT HOLLYWOOD-LEGENDEN

Für das TREND MAGAZIN berichtet BARBARA WILDER regelmässig aus der Filmmetropole Los Angeles. Exklusiv gewährt sie uns diesemal einen Einblick in einen High-Society-Anlass der ganz besonderen Art.
Es war ein heisser Sonntagnachmittag im wunderschönen Stadtteil Bel Air in Los Angeles. Hoch oben über der Stadt findet man die Villa von PRINZ FREDERIC und ZSA ZSA GABOR. Achtzig Gäste hatte er zur Silberhochzeitsfeier geladen, und ich hatte das Vergnügen, als einer von diesen über den roten Teppich zu laufen. Die Promidichte war entsprechend hoch. Da waren z.B. QUINCY JONES, u.a. bekannt als Produzent von MICHAEL JACKSON, die US-Komikerin und Schauspieler-Legende PHYLLIS DILLER, und SYLVESTER STALLONEs Mutter JACKIE mit SLYs Bruder FRANK.
Ich hielt mich mit meinen Interviews noch zurück und flüchtete lieber ins gut gekühlte Haus. Damit entkam ich zwar der unbeschreiblichen Hitze, nicht aber dem Tumult der zahlreichen in- und ausländischen Medienvertreter. PRINZ FREDERIC stand im Fokus der Aufmerksamkeit und es gab nur wenige Minuten, in denen man ihn ohne Kameras antraf. Er erwies sich dennoch als guter Gastgeber und liess Gulasch mit Nudeln nach Art der ungarischen Heimat seiner Frau servieren. Standesgemäss gab es dazu noch jede Menge Champagner. Im Interview mit dem ZDF gab PHYLLIS DILLER zu verstehen, dass sie nicht wüsste, wie man Gulasch kocht. Als Kennerin war es mir deshalb ein Vergnügen, es ihr persönlich zu erklären. Während man zahlreiche Bilder, die ZSA ZSAs Leben widerspiegelten, in den beeindruckenden, von Geschichte geprägten Räumen bestaunen konnte, sorgte ein Pianospieler für die richtige Stimmung.
Der Höhepunkt der Feier war das Anschneiden der dreistöckigen Buttercremetorte. «Das erste Stück ist selbstverständlich für meine Gattin», verkündete der Prinz und verschwand ins Schlafgemach, in dem die angeschlagene Filmdiva, abgeschirmt von den Gästen, die Feierlichkeiten auf dem Bildschirm mitverfolgte. Nur die engsten Freunde durften ihre Glückwünsche persönlich überbringen. «Sie trägt ihr rosa Kleid und sieht heute zehn Jahre jünger aus», schwärmte PRINZ FREDERIC, als wäre er wieder in den Flitterwochen. Als sich die meisten Pressevertreter bereits zurückgezogen hatten, wurde es noch musikalisch. US-Schauspieler ROBERT BLAKE liess es sich nicht nehmen, ein paar Lieder mit US-Schauspielerin ELAINE DUPONT zum Besten zu geben. Die neunjährige LELA BROWN («2010 Top Child Model of the Year») rappte dann noch für QUINCY JONES. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob sich die junge Dame des Privilegs, vor solchen Grössen performen zu dürfen, bewusst war. Die Gäste, unter anderem übrigens auch TV-Stars wie die Catwoman-Darstellerin aus der alten «Batman»-Serie JULIE NEWMAR, und der aus «Reich und Schön» bekannte RONN MOSS zeigten sich jedenfalls bestens unterhalten. Am Tisch neben mir sass die 40er-Jahre-Ikone FRANCES DAVIS, die erste Frau von MILES DAVIS, und eine der ersten afroamerikanischen Ballerinas überhaupt. Charmant und witzig erzählte sie mir Geschichten aus den alten Zeiten. Es war eine Ehre, mit so vielen Hollywood-Legenden zu feiern, und ich hoffe, dass ZSA ZSA GABOR und PRINZ FREDERIC noch viele gemeinsame Ehejahre geniessen dürfen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. September 2011 )
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Geschrieben von Dominique Zahnd
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Donnerstag, 01. September 2011 |
FRAU HOUSE IST ALLEIN

Die TV-Serie «Dr. House» machte OLIVIA WILDE (27) berühmt. Jetzt will das Girl mit den Katzenaugen auch im Kino durchstarten. Auf «Tron Legacy» folgt der Sci-Fi-Western «Cowboys & Aliens».
Wer kann das schon von sich sagen? James Bond hat ihr gezeigt, wie man eine Waffe abfeuert. Und Indiana Jones gab ihr Tipps, wie man nicht vom Pferd fällt. Genützt hat’s allerdings nichts. OLIVIA WILDE purzelte doch von ihrem Gaul. Und hatte «Angst, dass ich totgetrampelt werde». Doch das ist glücklicherweise nicht passiert.
Seit die Schauspielerin das erste Mal «Dr. House» assistiert hat, kann sie sich vor männlichen Fans nicht mehr retten. Dem trug nun Regisseur JON FAVREAU Rechnung und hat
ihr eine extra lange Nacktszene in «Cowboys & Aliens» spendiert. Wie fühlte sie sich dabei? «Der Eindruck täuscht. Ich hatte in besagter Szene mehr an, als die meisten Frauen am Strand tragen: Ich war sowohl unten wie oben genug bedeckt», sagt OLIVIA WILDE. Beim Gedanken an den Dreh muss sie schmunzeln: «Die Crew hat sich vorbildlich verhalten, denn aus Respekt schauten alle weg. Aber als sie danach erfuhren, dass ich gar nicht nackt war, ärgerten sich die Jungs, dass sie keinen Blick riskiert hatten.» Während der hübschen New Yorkerin Hollywood zu Füssen liegt und sich bei ihr daheim die Drehbücher stapeln, dichtet die Klatschpresse munter drauflos. Ob JUSTIN TIMBERLAKE, BRADLEY COOPER oder RYAN GOSLING – in den letzten Monaten wurden der «House»-Darstellerin so viele Affären nachgesagt, dass man längst die Übersicht verloren hat. Wahr ist nichts davon. Nur dass die frisch geschiedene OLIVIA seit Februar Single ist und das auch noch eine Weile bleiben möchte. «Mir fehlt eh die Zeit für eine Beziehung, aber das ist auch okay so», sagt die Schauspielerin.
Finden wir auch. Denn so kriegen wir die Schöne bald wieder auf der Leinwand zu sehen. «Cowboys & Aliens» ist bereits erfolgreich angelaufen. Ebenfalls abgedreht sind die Verwechslungskomödie «The Change-up» (mit RYAN REYNOLDS, Kinostart 20.10.) und der Science-Fiction-Thriller «In Time» (mit JUSTIN TIMBERLAKE, läuft am 3.11. an).
Aktueller Film: «Cowboys & Aliens»; Sci-Fi- / Western-Action; (Dreamworks) USA 2011; Regie: JON FAVREAU; weitere Darsteller: DANIEL CRAIG, HARRISON FORD, NOAH RINGER
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. September 2011 )
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