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VALENTIN STOCKER
Geschrieben von Shqipe Sylejmani   
Donnerstag, 02. September 2010
BASELS NEUER FUSSBALLHELD

Er ist die vorantreibende Kraft des Spiels aus dem linken Mittelfeld, der in die gegnerische Sturmzone und direkt ins gefährliche Areal des Torwarts stürmt und seine Akzente setzt – als Assist, Helfer und Torschütze.


valentin-stocker.jpgVALENTIN STOCKER (21) ist der gekonnte Rasterzug des FC BASEL, in Effizienz und Leistungsstärke gepackt. Kein Spiel ohne seinen Einfluss, denn der junge Akteur wusste seine Chancen schon immer zu nutzen und spielt seine Karten nun aus: Stammspieler bei BASEL, Einsätze in der National­mannschaft und nun auf dem Cover des neuen Videospiels «FIFA 11».

1996 machte STOCKER die ersten Fussballschritte beim FC KRIENS. Seit 2006 absolviert er nun die grossen Wanderungen beim FC BASEL, wobei damals wohl noch niemand an das heutige Traumduo STOCKER / FCB gedacht hat. In kürzester Zeit meisterte der engagierte Jüngling die Hürden des Wechsels in seine neue Heimat Basel, um den Platz zu finden, den er heute in der Mann­schaft eingenommen hat.
In der U21 startete er als Rot-Blauer und konnte sich durch seine Einsatzstärke direkt in die erste Mannschaft befördern, wo er mit eiserner Konkurrenz zu kämpfen hatte. Neulinge, Zuwanderer und Stammspieler erwarteten das aufblühende Talent, welches sich durchzusetzen wusste. In der U21 konnte er noch in der ersten Saison den Schweizer Meistertitel sowie auch den Cupsieg feiern – ein Traumstart in der neuen Elf Basels. Die Fusion war also vollendet, STOCKER integriert. Was folgte, waren die Highlights und diese wurden in jedem Jahr mehr.
Auch in der Schweizer Nationalmannschaft blieb der im Jahr 2008 debütierende VALENTIN STOCKER mittlerweile nicht unbemerkt – im Aufgebot von OTTMAR HITZFELD stand er im Spiel gegen Zypern am 20. August 2008 in der Startelf. Sein erstes Länderspieltor schoss er dabei nach knappen sieben Minuten und bewies von Beginn an seine selbständige Art, sich im Team zu integrieren und zu etablieren. Das Kopfballtor wird dem heute 21-Jährigen wohl für immer in Erinnerung bleiben – für die Schweizer National­mannschaft war er der Trumpf im Ärmel. Kaum ein Jahr später startete der Youngster 2009 dann auch als bester Nachwuchs­spieler der Schweizer Liga in die Saison und zeigte sich in der UEFA-«Champions-League» für diese Ehrung erkenntlich: Durch­setzend, markierend und einmal mehr führend, bedankte er sich beim FCB als ergänzender Leistungsträger in einer Mann­schaft, die in der Schweiz den Fussball definiert.
Dieses Jahr glänzte STOCKER neben seinen Basel-Kollegen in der «Superleague» erneut als Schweizer Meister und dieses Mal im Doppel, als Cupsieger 2010 – die Ära
STOCKER scheint gerade erst zu beginnen.
Diesen September erscheint nun das heissbegehrte Fussball­game mit REAL-MADRID-Front­mann KAKÁ auf dem Cover und in der Schweizer Version mit Herrn VALENTIN STOCKER selbst. Die Ehre, vom Spielhersteller auf das Titelbild gekürt zu werden, ist wohl nur ein weiterer Glückstreffer für STOCKER.
 
1. SCHWEIZER GRILLFESTSPIELE
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 16. Juli 2010
WER WILL GEGEN XENIA TCHOUMITCHEVA UND CO KÄMPFEN?

grillmeister.jpgKeine andere Nation grilliert so leidenschaft­lich gerne wie die Schweizer. Höchste Zeit also, dass Grillieren als beliebte Volkssportart auch eine eigene Meisterschaft erhält. Für die 1. «Schwei­zer Grillspiele» in Zürich werden Teams gesucht, die gegen drei prominente Herausforderer antreten wollen. Das VIP-Team bilden Model XENIA TCHOUMITCHEVA, Rapper GIMMA und Wetter­moderator PETER WICK. Bei diesem spannenden Wettkampf in verschiedenen Disziplinen rund ums Grillieren reicht es beileibe nicht aus, nur feine Cervelats zu bräteln – auch Schnelligkeit, Kreativität und Wissen sind gefragt, um gegen die VIPs zu bestehen. Auf die Teilnehmer warten saftige Preise und jede Menge Spass. Zudem qualifiziert sich das Gewinner­team direkt für die Schweizer­ Meister­schaft der SWISS BARBECUE AS­SO­CIATION im August. Bewerbungen von interessierten Dreier-Teams werden bis am 19. Juli unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ent­­­gegengenommen. Neben spannenden Wettkampfmomenten gibt es für die Zuschauer natürlich viele Leckereien vom Grill.

«1. Schweizer Grillspiele»; Do 22.7., ab 11:00 Uhr; Camping FISCHER’S FRITZ, Zürich; Mi 28.7., TCS Camping PANORAMA, Altnau; Fr 30.7.; TCS Camping Horw
www.grillkoenige.ch

 
THUNER SEESPIELE
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 16. Juli 2010
KARIS LEBEN ALS MUSICAL

daellebach_karir_seespiele.jpgDas Musical «Dällebach Kari» macht da weiter, wo MANI MATTER oder der Filmer KURT FLÜH in den Sechzigern einem Berner Original Tribut zollten. Da­bei hatte der Coiffeur mit der Hasen­schar­te zu Lebzeiten etwas von einem Künstler. Er war ein Eigenbrötler, der eine Maske trug, damit er jedem die Wahrheit über die Menschen und die Welt ungeschminkt an den Kopf werfen konnte, der seinen Salon in der Berner Neuengasse betrat. Haben ihn die Berner deshalb geliebt und gleichzeitig verspottet? Sein Witz war trotz oder eben wegen seiner nasalen Behinderung legendär. Doch auch wenn heute mit dem Musical, dem KARI BISTRO in der Belpstrasse 11 oder der Aus­stellung über TELLENBACHs Leben bis Ok­tober 2010 in der EMMENTALER SCHAU­KÄSEREI in Af­fol­tern im Emmental einem Land­wirtssohn aus Wal­kringen, der im 19. und 20. Jahrhundert lebte und Coiffeur war, ein Denkmal gesetzt wird, darf nicht vergessen werden, dass dieser Mann ein Alko­holiker war und sich aus Einsamkeit das Leben nahm. Musik braucht Tragödien, damit sie Mas­sen mobilisieren kann.

«thuner Seespiele»
www.thunerseespiele.ch
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. Juli 2010 )
 
CIRCUS KNIE
Geschrieben von Rebecca Hügi   
Freitag, 16. Juli 2010
WENN TIERE ZUR SCHULE GEHEN

 sind ein wichtiger Bestandteil im Programm des Circus KNIE. Bis ihre Kunststücke sitzen, ist viel Training nötig.

knie2.jpgEs ist Morgen, 9 Uhr, und für einen Som­mer­tag relativ trist und kalt. Doch auf dem Basler Messeplatz ist die Stimmung bereits frühmorgens alles andere als trist. Der Circus KNIE gastiert hier für einige Tage und bringt mit dem neuen Pro­gramm «Fascination» Kunst, Artistik der Extraklasse und eine grosse Portion Humor in die Stadt.
Am Morgen ist von der grossen Show am Abend noch nicht viel zu merken. Gemächlich nehmen die Pferde in ihren grossen Ställen ihre erste Portion Heu zu sich. Die Elefanten spielen derzeit mit Ästen und die kleinen Äffchen streiten sich um die letzte Kokosnuss. Damit sich aber die Tiere im Schweizer National­circus nicht langweilen und die Nummern am Abend jeweils sitzen, gehen die Pferde, Alpakas, Zebras und Elefanten jeden Tag zur Schule. Eine dieser öffentlichen und kommentierten Unterrichts­lektionen fand von 10 bis 12 Uhr im Zirkuszelt statt. Zu Beginn trabten zwei junge Friesen in die Manege und zeigten ihr Können. FREDY KNIE JUN. erklärt dabei, dass es sich bei den beiden Pferden um Jungtiere handelt, welche nun spielerisch erste Kunststücke erlernen. Für gut geleistete Arbeit erhalten die Tiere immer eine Belohnung. Als Nächstes betreten zehn weisse Araber das Zelt. Mit ihrem sanften und doch bestimmten Gang er­obern sie in Kürze die gesamte Auf­merksamkeit der Tierproben-Zu­schau­er. Diese Pferde werden bereits nicht mehr am Seil geführt und zeigen ihre Nummer perfekt vor. Es ist gut zu sehen, dass die Pferde von ihrer Arbeit ganz angetan sind. So kommt ein Hengst sogar freiwillig in die Mitte, um zu zeigen, wie er auf den Hinterbeinen stehen kann. Weniger gross, aber nicht minder lernwillig sind die Alpakas, die nun ihren Unterricht vor sich haben. Sie beweisen, dass sie im Hochsprung wohl gute Karten hätten und springen einmal kurzerhand über einen etwa eineinhalb Meter hohen Stab. Zu guter Letzt bringen die drei asiatischen Elefanten das Publikum zum Staunen. Mit der ruhigen Art und der riesenhaften Grösse bringen die drei Tiere eine ganz besondere Stimmung ins Zelt.
Ein bisschen Mut war anschliessend beim Füttern gefragt. Da durften nämlich die Zuschauer den grossen Riesen Äpfel geben. Nach dem Naherlebnis mit den Elefanten waren die morgendlichen Tierproben unter dem Motto «Tiere gehen zur Schule» auch schon wieder zu Ende. Gemütlich schlenderte man nun noch durch den Zoo, um die Zeit bis zur Nachmittagsvorstellung zu verkürzen.
Der Circus KNIE tourt noch bis im November quer durch die ganze Schweiz. Die nächsten Halte werden im Mittelland sein, wo er sein Publikum für einen kleinen Moment in eine Welt des Zaubers und des Staunens entführen wird.


Circus KNIE; 16. bis 19.7. Aarau, 20. bis 21.7. Windisch, 22.7. bis 8.8. Luzern, 9. bis 11.8. Solothurn, 12. bis 25.8. Bern
www.knie.ch
 
TAMARA PETROVIC & MARIO PRESIVIC
Geschrieben von Shqipe Sylejmani   
Freitag, 16. Juli 2010
VON MILANO BIS MIAMI

TAMARA PETROVIC und MARIO PRESIVIC gehören zu jenen Schweizer Models, die ihren weltweiten Durchbruch erwarten. Wie sich das Leben der beiden in Miami, Milano und der Schweiz unterscheidet und wie das Modelleben wirklich ist, verrieten sie dem TREND MAGAZIN.

paris-milano.jpg«Meistens verbringst du bei einem Aufenthalt zuerst einmal die Tage damit, dich bei Hunderten von Agenturen vorzustellen. Geduld gehört dabei zur grössten Normalität – eine Stunde warten, fünfzehn Minuten vorstellen, hoffen!», erzählt uns TAMARA über Castings in Milano. «Je länger du in diesem Zimmer bist und dich vorstellen kannst, desto besser. Kommst du nach zehn Minuten wieder raus, wissen alle, du hast es vergeigt», ergänzt MARIO. Die Welt des puren Glamours, der Haute Couture, der Schö­nen und der Reichen hat viele Schat­ten­seiten. «Viele Models sind von Natur aus schlank und führen ein normales Leben abseits des Laufstegs und der Shoo­t­ings», sagt er weiter, «doch immer wieder sieht man sehr magere Models, vor allem aus dem Ostblock, die sich mit dem Modeln eine Lebensbasis schaffen müssen, da sie nichts anderes besitzen. Und dafür tun sie oftmals alles.» Erschreckend, könnte man meinen, doch es gibt auch die anderen, so wie MARIO und TAMARA. «Ich habe schon sehr früh begonnen zu modeln, habe aber zuerst das Gym­nasium abgeschlossen, um bereits eine Basis zu haben. Das war mir und auch meinen Eltern sehr wichtig. Schliesslich ist das Business hart und man weiss nie, wann die Karriere zu Ende ist», sagt sie, und man sieht ihr die Erleichterung an. Mit 15 begann die schöne Halbschwei­zerin und Halbserbin für OPTION zu arbeiten. Seitdem ist sie schon für BELDONA, STELLA und andere Unternehmen vor der Kamera und auf dem Laufsteg gestanden. Im Herbst möchte sie ihr Jus-Studium beginnen. «Von Casting zu Casting, von Option zu Option», lautete früher oftmals das Motto der beiden.

MARIOs Karriere begann mit 17 bei FOTOGEN und führte ihn von Basel aus nach Milano und auch nach Miami. «Die besten Fotografen arbeiten im Ausland. Es ist darum sehr schwierig, in der Schweiz eine gute Mappe zu erstellen, besonders da die Fototechnik der meisten Schweizer Fotografen im Ausland als zu kommerziell gilt.» Eine Erschwerung mehr also, dem Traum näher zu kommen. «Modeln ist Stress, doch wie bei jedem Beruf nimmt man das in Kauf, wenn man die Arbeit liebt!», sagt MARIO und lächelt. Er wird im Herbst sein Wirtschafts­stu­dium auf Englisch beginnen und denkt trotzdem wieder zurück an Miami: «Viel­leicht gehe ich ja nochmals hin und versuche mein Glück. Man weiss nie, wann es zuschlägt.»

Wer in der Schweiz sein Glück versuchen möchte, ist bei grossen Agenturen wie OPTION, SCOUT und FOTOGEN am bes­ten aufgehoben, geben uns die beiden mit auf den Weg. Und wir drücken die Dau­men, dass sie ihren Traum so lange wie möglich noch leben können.
 
MISTER SCHWEIZ AM ST.GALLERFEST
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 16. Juli 2010
misterschweiz-jan.jpgEs wird heiss werden in der Engelgasse, wenn «Mis­ter Schweiz» JAN BÜHLMANN persönlich dort am «St.Gallerfest» an der Bar stehen wird. Heiss deshalb, weil es die wohl grösste Après-Ski-Party geben wird, die St.Gallen je gesehen hat. Für die 2000 m² «Barlandschaft» zwischen TIMEOUT und Bermudadreieck ist «Mister-Schweiz-Orga­ni­sator» URS BRÜLI­SAUER verantwortlich, der sich hiermit nach längerer Auszeit wieder einmal im Party­business betätigt. Das «St.Gallerfest» wird wohl auch dieses Jahr trotz voller Gassen behördlich verordnet viel früher als andere Stadtfeste enden müssen...

«St.Gallerfest»; 13. und 14.8.
www.stgallerfest.ch
 
ERISTOFF
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 16. Juli 2010
WER IST DER ETWAS ANDERE HERR DER LÜFTE?

eristoff.jpgAm 21. Juni lud der Wodkahersteller ERISTOFF ausgesuchte Gastronomen und einige Medienvertreter zum Flugplatz Bleienbach bei Langenthal ein. Club­betreiber aus der ganzen Schweiz traten in einem «Luftkampf» gegeneinander an.
Nein, ein Flugzeug mussten sie nicht selber lenken. Gefragt war aber das Mitdenken in einem solchen. Die Teilnehmer sassen als Passagiere in einer CESSNA oder vorne in einem historischen Doppeldecker. Ihre erste Aufgabe war es, Punkte auf dem Erdboden zu erkennen und so den CESSNA-Piloten zu navigieren. Danach mussten an Bord des Oldtimers Akrobatikeinlagen des Piloten ausgehalten und benannt werden. Damit diese erkannt werden konnten, wurden die Teilnehmer zuvor in einem Crashkurs in Kunstflug, Pilotensprache und Flugzeugmechanik «geschult». Für den Sieger gab es einen Flug in einem alten HUNTER-Kampfflugzeug zu gewinnen.
Danach luden die Organisatoren alle Beteiligten zu einem Essen mit Grillspezialitäten ein – und natürlich einem Gläschen Wodka.
 
VIET DANG
Geschrieben von Shqipe Sylejmani   
Mittwoch, 02. Juni 2010
ER BEWEGT MENSCHEN

Die grosse JANET JACKSON hauchte ihm mit ihrem Clip «If» den ersten Tanz­schritt zur Perfektion ein – VIET DANG. Der Basler hat sich als Tänzer, Choreo­graf und Tanzlehrer von Argen­tinien bis Polen einen Namen gemacht und in der Schweiz wird er schon lange als der Choreograf gehandelt. Mit dem TREND MAGAZIN unterhielt er sich nun über seine Art, mit dem Tanz etwas verändern zu können und Menschen genau damit zu bewegen.


viet-dang.jpgDer Spagat zwischen Tänzer und Cho­re­o­graf gelingt ihm schon lange. VIET DANG leitet seine Tanzschule in Basel, choreografiert u.a. für KESHA («Swiss Music Awards» 2010), STEFFE LA CHEFFE («Annabelle»), LEA LU («Hawai»), GRIOT («Wieviel mal») oder BIG ZIS («Prrrdy») und leitet Workshops auf der ganzen Welt. In der polnischen Castingshow «So you think you can dance» war er als Choreograf tätig. Dazwischen tanzte er mit MIKA auf der Bühne der «MTV European Music Awards» 2007 in Mün­chen – eine seiner Lieblingserfah­rungen. Volle Terminpläne, Koordination und das Händchen für Tänzer und Organisation gehören zu VIETs Tagesablauf wie für andere das Schlafen. Tanzen ist arbeiten und Arbeit gibt es für ihn genug.
Zurück an den Anfang: 1996 hatte sich seine Schwester für einen Hiphop-Tanz­kurs angemeldet und konnte diesen wegen einer Verletzung nicht besuchen. Sie übertrug ihr Abo auf den kleinen Bruder und so war der erste Schritt  wortwörtlich getan. Gerade mal ein halbes Jahr später gewann VIET die Schweizer Street-Dance-Meisterschaft – der Grund­stein für die heutige Karriere. Tanz­un­terricht am Gymnasium war erst der Anfang. Schnell wurde er als neuer Dancestar gehandelt und ein neuer Weg war ihm geebnet.
«Tanzen ist Vermittlung von Freiheit und Lebensfreude», und sieht man VIET DANG zu, so sieht man ihm die leidenschaftliche Ader an. «If», sein Lieblings­clip von JANET JACKSON, hinterliess Eindruck bei ihm: «Diese Mischung aus gewissen Popelementen und dem Orien­talischen, der ästhetische Faktor, macht den Clip so besonders und das faszinierte mich schon immer an ihr!» VIET DANG lebt den Tanz und gibt das Ausdrücken von «Gefühlen in Bewegung» in seiner NEXUS DANCE SCHOOL weiter. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jeder ist bei ihm willkommen. «Tanzen muss man wollen, man muss den Biss haben, alles zu geben, denn Disziplin steht bei mir an oberster Stelle. Wer erfolgreich sein will, muss hart arbeiten!» Und damit schafft er auch gleich den Grundstein seines Er­folgs: harte Arbeit. Dabei ist es nicht einfach, den schnellen Schritten der Tanz­geschichte zu folgen. «Tanz ist wie eine Sprache, die sich immer weiterentwickelt, man muss immer am Ball bleiben.» Durch Workshops in Los Angeles oder London verfeinert er seine inspirierende Art, aber vor allem auch durch seine Arbeit selbst. «In den Workshops, die ich besuche, lerne ich natürlich immer wieder neue Mög­lichkeiten, etwas mit dem Tanz auszudrücken, aber dies noch mehr, wenn ich die Workshops selber leite. Dann arbeite ich mit Leuten zusammen, die vor Ener­gie, Fantasie und Ideen strotzen – es ist wie ein frischer Wind, der durch einen Raum fegt. Wir entwickeln uns weiter, in­dem wir teilen und uns herausfordern.»
Mit eiserner Disziplin, seinem Willen, Ausdauer und viel Talent hat es VIET DANG geschafft, das Tanzen zu seinem wichtigsten Lebensbestandteil zu ma­chen. Was die Zukunft bringt, wird man sehen – eines kann aber erahnt werden:  VIET DANG hat die Bühne gerade erst betreten.


VIET DANG, Choreograf und Tänzer, NEXUS DANCE SCHOOL
www.vietdang.ch
 
AMANDA SEYFRIED
Geschrieben von Dominique Zahnd   
Mittwoch, 02. Juni 2010
DIE BLONDE VERSUCHUNG

In «Mamma Mia!» spielte sie noch den putzigen Unschuldsengel, doch damit ist nun Schluss. Denn US-Shootingstar AMANDA SEYFRIED hat ihren Sex-Appeal entdeckt – wie die Romanze «Dear John» und der Thriller «Chloe» beweisen.


seyfreid.jpgJeder Fan der bunten Gute-Laune-Komödie «Mamma Mia!» hat seine eigene Lieblings­szene. Die der meisten Männer (die in der Regel von ihren Freundinnen in den Film geschleift worden sind) spielt am Strand, wo AMANDA SEYFRIED, umgeben von spritzenden Gischttröpfchen, im Wasser kniet. Die Haare flattern im Wind, der Wind streichelt ihren makellosen Körper – und sie singt mit ihrem Filmlover DOMINIC COOPER (der jetzt auch im richtigen Leben ihr Freund ist) ein heisses Liebesduett. Dafür gibt es nur ein Wort: Wow! Aber das war nicht ihre einzige Performance in der letzten Zeit, die die Männer nervös gemacht hat. So knutschte sie im Softhorror-Streifen «Jennifer’s Body» mit Hollywoods anderer Traumfrau MEGAN FOX. Und im Kinohit «Dear John», der zurzeit gerade läuft und
in den USA «Avatar» von der Spitze der Charts gekickt hat, kam es zu leidenschaftlichem Hautkontakt mit Co-Star CHANNING TATUM. «Wir haben herrlich herumgealbert dabei und sind seit den Dreharbeiten dicke Freunde», schwärmt sie nun. «Der Film ‹Dear John› wird immer einen grossen Platz in meinem Herzen haben. Ich habe mir an jenem Strand, an dem der Streifen spielt, ein Haus gekauft.»

Auf die Spitze treibt sie ihren Hang zur Freizügigkeit aber in «Chloe», einem clever inszenierten Erotikkrimi. Die Handlung? Das Luxuscallgirl Chloe (AMANDA) wird von der Ärztin Catherine (JULIANNE MOORE) engagiert, um die Treue ihres Mannes David (LIAM NEESON) zu testen. Die aufregende, junge Frau präsentiert ihrer Auftraggeberin schnell erste erotische Ergebnisse. Dann nimmt das gefährliche Spiel eine unerwartete Wendung...

Prüde ist AMANDA SEYFRIED sicher nicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass sie in «Chloe» sogar mit mehreren Leuten verschiedener Geschlechter ins Bett steigt. Ihrem Vater hat sie allerdings verboten, sich den Film im Kino anzusehen. «Bei meiner Mutter ist mir das egal. Aber bei ihm nicht – aus offensichtlichen Gründen», sagt AMANDA. Dennoch: Als Hollywoods neue Femme fatale will sie nicht gefeiert werden – eher als eine Frau, die in verschiedenen Genres bestehen kann. Und das tut sie. «Sich nicht in eine Schublade pressen zu lassen, ist sehr wichtig in diesem Business», sagt die Schauspielerin. Gegen das riesige Medien­interesse hat sie allerdings nichts einzuwenden. «Es treibt meine Karriere voran, wenn ich auf die Titelseiten komme», sagt sie. Und gibt auch unumwunden zu, dass es «aufregend ist, wenn mir mein Gesicht am Kiosk entgegenlächelt und die Leute die Hefte kaufen».
Arrogant? Ist sie kein bisschen. Starallüren? Hat sie auch keine. Jetzt kommt es nur noch auf die Rollenwahl an: Wenn die 24-Jährige ihre Sache in naher Zukunft weiter richtig macht, kann es die Schauspielerin in der Filmmetropole Los Angeles ganz nach oben schaffen. Denn sie bringt die wichtigste Voraussetzung für diesen Job bereits mit: Talent. Und das ist bei AMANDA SEYFRIED unübersehbar.

«Chloe»; Drama (Studio Canal) USA 2010
Im Kino seit 13. Mai, demnächst auf DVD

 
CHANNING TATUM
Geschrieben von Dominique Zahnd   
Freitag, 07. Mai 2010
HARTER KERL WIRD ZUM SCHMUSEBÄR

Ein Auftritt in einem RICKY-MARTIN-Musikvideo vor zehn Jahren war sein Karrieresprungbrett. Mittlerweile dreht CHANNING TATUM («Step Up», «G.I. Joe») einen Hit nach dem anderen. Seine aktuelle Romanze «Dear John» hat in den USA «Avatar» vom ersten Platz der Kino-Charts gekickt.


tautum.jpgWir treffen Hollywoods neuen Herzens­bre­cher in einem Fünfsterne-Hotel in London: CHANNING TATUM, 29, blaue Augen, durchtrainierter Körper. Das Ex-Model hat sich bereits auf der grossen Leinwand als Action­star etabliert. In «A Guide to Recognizing Your Saints» (2006) verkörperte er überzeugend einen jungen Schläger und in «G.I. Joe: The Rise of Cobra» (2009) einen Soldaten mit Superkräften.
Jetzt spielt CHANNING zum ersten Mal einen romantischen Lover. Und so scheint er auch bei den Fans anzukommen. «Dear John» schaffte das Unglaubliche und verdrängte «Avatar» – immerhin der erfolgreichste Film aller Zeiten – von der Spitze der amerikanischen Hitparade. Was hat den Schauspieler dazu bewogen, sich zur Abwechslung mal von seiner weichen Seite zu zeigen? «Mir hat das Buch sehr gefallen – wie auch alle anderen Sachen, die NICHOLAS SPARKS ge­schrie­ben hat», sagt CHANNING. Kein Wun­der: Denn dessen packende Liebes­geschichten «The Notebook» und «A Walk To Remember» waren beide grosse Kinohits.
Jetzt steht die neuste SPARKS-Verfilmung «Dear John» an. Die Regie hat mit dem Schweden LASSE HALLSTRÖM ein Meister des Gefühlskinos übernommen. Von «What’s Eating Gilbert Grape?» über «The Cider House Rules» bis hin zu «Chocolat» – jeder dieser Filme war ein Geniestreich. «Mit LASSE zu arbeiten, ist ein Traum. Die Stim­mung war immer sehr entspannt und witzig. Er hat uns in den Drehpausen oft alte ABBA-Videos gezeigt. LASSE hat sie alle gedreht», sagt CHANNING TATUM. Ihm ist es nach eigenen Angaben leichtgefallen, den Schwerverliebten zu mimen. Der Ame­ri­kaner und Co-Star AMANDA SEYFRIED («Mamma Mia!») verstanden sich auf Anhieb. Im Film muss er, kaum haben sie sich kennengelernt, als Soldat in ein Krisengebiet einrücken. Also bleibt dem Paar nichts anderes übrig, als sich in einen Briefverkehr zu stürzen. «Im Film haben sie aber nicht meine eigene Hand­schrift benutzt, weil die aussieht wie bei einem Dreijährigen. Ich bin Legastheniker und verdrehe alle Wörter. Darum war meine Schulzeit ziemlich hart.»

Doch CHANNING TATUM war schon immer gut im Einstecken. Als Model zeigte er früher Durchhaltewillen und stand deswegen für ABERCROMBIE & FITCH, GAP, EMPORIO ARMANI und PEPSI vor der Kamera. Zur Schauspielerei kam er per Zufall. Doch in Hollywood setzte sich der Mann mit den
markanten Gesichtszügen schnell durch. Und jetzt dreht er Filme mit Leuten wie JOHNNY DEPP («Public Enemies») oder TOM CRUISE («War of the Worlds»). Doch Achtung: Weibliche Fans sollten ihre Hoffnung auf ein Techtelmechtel schnell begraben. Denn CHANNING ist seit Anfang des Jahres mit Langzeitfreundin JENNA DEWAN verheiratet. Dann müsste sie ja wissen, ob er auch privat einen auf Romantiker macht, oder? «Das tue ich. Jeder Mann hat eine weiche Seite in sich. Die meisten trauen sich nur nicht, sie auch auszuleben. Ich aber schon.» Dann dreht er also nach «Dear John» nun andere Schnu­lzen? «Definitiv. Denn die Arbeit an diesem Film hat mir riesigen Spass gemacht. Jetzt will ich noch mal so was machen.»


«Dear John»; Drama (Screen Gems) USA 2010
Kinostart: 20.5.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 07. Juni 2010 )
 
JEAN-CLAUDE VAN DAMME
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 07. Mai 2010
HOLLYWOOD-STAR ZU GAST AN DER «BUDO GALA»

Der Action-Held JEAN-CLAUDE VAN DAMME zeigt seine Künste erstmals in der Schweiz. An der «Budo Gala» 2010, der weltgrössten Kampf­kunstshow, tritt er gegen seinen Erzrivalen BOLO YEUNG an. Ihr Fight im Film «Bloodsport» ist legendär.


van_damme.jpgTREND MAGAZIN: Am 28. und 29. Mai trittst du erstmals in der Schweiz auf. Was musst du vor deinem Besuch noch erledigen? – JEAN-CLAUDE VAN DAMME: Ich mache gerade einen Film über Karate, die Wahrheit über das Showbiz und die ganzen Ups und Downs in meinem Leben. In Basel werde ich endlich meine Fans sehen, die mich all die Jahre nie vergessen haben. Vorher muss ich unbedingt noch mal ins Solarium (lacht).
Freust du dich schon auf die «Budo Gala 2010» und die Begegnung mit deinem Erzrivalen BOLO YEUNG? – Es ist fantastisch, einen solch grossartigen Kämpfer wie BOLO YEUNG an der «Budo Gala» wiederzusehen! Für mich ist es eine Ehre, Teil der ersten «Budo Gala» in der Schweiz zu sein. Mit den weltbesten Kampfkünstlern auf einer Bühne zu stehen, ist immer wieder ein Highlight. Ich bin vom neuen Konzept, Kampfkunst mit spektakulären Show­effekten zu präsentieren, begeistert. Das wird eine gigantische Show!
Im Oktober wirst du mit 50 Jahren wieder in den Ring steigen. Warum tust du dir das an? – Das ist eine Sache, die ich für mich selbst mache. Ich möchte zeigen, dass ich meine Drogenzeiten überwunden habe. Es wird ein richtiger Kampf in Las Vegas stattfinden. – Das ist ein enormes Risiko. – Ein Risiko für meine Karriere. Ich werde meine Gültigkeit im Ring zeigen. Es wird eine Realityshow geben, in der man meine Vorbe­reitungen im TV verfolgen kann. Es werden
300 Millionen Menschen weltweit zuschauen. Mein thailändischer Gegner ist 35 Jahre alt und hat von 45 Kämpfen 44 gewonnen. Er trainiert nach einer altüberlieferten Methode zwischen Kokos­palmen in seinem Dorf. Sollte ich gewinnen, wäre das der absolute Wahnsinn. Erst Filmstar, später ein Rock’n’Roll-Leben, dann mein autobiografischer Film «JCVD» und anschliessend der Gürtel!
Wo wohnst du in Hongkong mit deiner Frau und den Kindern? – Im Norden, in Kowloon. Wir wohnen in einem Appartement im 75. Stock.
Stimmt es, dass du Fallschirme in deinem Haus hast? – Mehrere. Ich will keinen Streit zwischen meinen Gästen. Du kannst ihr bester Freund sein, doch falls es bei dir brennt, geben sie dir einen Fusstritt und schnappen sich deinen Fallschirm. Bye!

Neben Jean-Claude Van Damme treten weitere Stars der internationalen Kampfkunstszene in Basel auf. Man kann sich also auf etwas gefasst machen. Als Einstimmung auf diesen Event findet am 22. Mai im MUSIKPARK A2 in Basel eine «Budo Gala Warm Up Party» statt
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 07. Mai 2010 )
 
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