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Geschrieben von Matthias Haller
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Mittwoch, 01. Juni 2011 |

Man sollte sich nicht von der Minimaloptik abschrecken lassen, der Titel macht nämlich überraschend viel Spass. Als U-Boot-Kapitän muss man sein Schiff mit einfachen Befehlen durch verwinkelte Meeresengen manövrieren und sich dabei gegnerischen Schiffen oder Seeungeheuern stellen. Klingt simpel, wird aber mit der Zeit extrem fordernd. Technisch hinkt der Titel anderen 3DS-Spielen sicher hinterher, aber beim Spassfaktor hängt er dafür viele Hochglanzkollegen locker ab.
«Steel Diver»; Geschicklichkeit; 3DS; (Nintendo)
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 01. Juni 2011 )
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