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Promi-Bild des Tages

Die "Game of Thrones"-Kolleginnen Emilia Clarke (32) und Rose Leslie (32) machen aktuell gemeinsam Urlaub in Indien. Auf Instagram erzählt die "Daenerys Targaryen"-Darstellerin, was sie dort alles erlebt haben. So hat die Britin beispielsweise die "besten beiden Bücher seit Jahren" gelesen, Yoga gemacht oder herausgefunden, "dass alles, wonach du jemals suchst, in deinem Inneren gefunden werden kann".

Doch besonders ein Erlebnis wird den beiden wohl so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen: Sie wurden von vier Affen ausgeraubt! Ein Bild zeigt, dass zwei davon den Obstkorb aus dem Hotelzimmer plündern, während die anderen auf einen weiteren Tisch klettern. Offenbar haben sich die Tiere aber an nichts Wertvolles gewagt, denn immerhin haben die Stars laut dem Posting "das Ganze einfach so hingenommen".

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Tennis-Queen Serena Williams (37) schwärmt auf Instagram von ihrer Zeit mit Töchterchen Alexis Olympia (1). Das Mutter-Tochter-Gespann hat gemeinsam einen Rummel besucht und Williams teilte ein Bild des Ausflugs auf ihrem Profil. "Diese Mama versucht, so viel Zeit wie möglich mit Alexis Olympia zu verbringen", schreibt sie dazu und benutzt den Hashtag "#ThisMama", unter dem sie ihre Fans über die Höhen und Tiefen ihres Mutterseins aufklärt.

Dazu passt auch eine kleine Anekdote des Fotos, die Williams preisgibt. Denn im Moment der Aufnahme sei ihre Tochter etwas abgelenkt gewesen - von einer Popcorn-Maschine. Doch auch wenn ihre Tochter auf dem Bild abgelenkt sei, "weiss ich, dass sie zusieht und lernt, wie ich mich in herausfordernden und lohnenden Momenten behaupte". Am 1. September feiert Alexis Olympia Ohanian Jr. ihren zweiten Geburtstag.

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Schauspieler Javier Bardem (50) ist bekannt für sein Umweltengagement und steckt auch jetzt nicht zurück. Doch statt als Captain Armando Salazar wie im fünften Teil von "Fluch der Karibik" für Angst und Schrecken zu Sorgen, ist er nun besorgt um die Meere dieser Welt. Auf Instagram veröffentlichte er einen Post, der ihn mit einer Greenpeace-Flagge zeigt, auf der auf Englisch und Spanisch steht: "Schützt unsere Meere". Im Auftrag von Greenpeace ist er in New York beim UNO-Klimagipfel vor Ort und setzt sich für die Belange der NGO (Non-Govermental Organisation) ein, indem er für deren Kampagne zur Rettung der Ozeane wirbt.

Bardem belässt es allerdings nicht bei einem prominenten Foto, sondern appelliert auch an die Verantwortlichen: "Was immer auch während dieser dritten Verhandlungsrunde passieren mag, es wird einen grossen Einfluss auf das Leben der Ozeane und die Zukunft der Menschheit haben." Die Welt schaue zu. "Wir können uns keine Fehler leisten", sagte er mit Blick auf den auszuhandelnden Ozean-Vertag, um den es beim Gipfel gehen wird.

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Ein Ausnahmekünstler und seine Statue: Ed Sheeran (28, "Shape of you") stattete seiner übergrossen Statue in Moskau einen Besuch ab. Auf Instagram postete der 28-Jährige ein Selfie, das ihn breit grinsend neben seinem Ebenbild zeigt.

"Ich bin heute losgezogen, um mir meine Statue in Moskau anzusehen", kommentierte der Sänger den Schnappschuss. Dazu veröffentlichte Sheeran noch weitere Bilder, auf denen er mit seinem fünf Meter grossen Double posiert. Auch seine Frau Cherry Seaborn (27) ist mit von der Partie.

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Die USA und Grossbritannien feierten am Sonntag Vatertag - auch Schauspieler Orlando Bloom (42, "Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere") gratulierte seinem Vater. Auf Instagram postete der Hollywood-Star ein Selfie mit Papa Colin Stone. "Ich liebe meinen Papa. Einen schönen Tag allen Papas da draussen!", kommentierte er den Schnappschuss.

Orlando Bloom erfuhr erst mit 13 Jahren, dass sein biologischer Vater Colin Stone ist. Dem "Details"-Magazin erklärte er 2007, seine Mutter Sonia Copeland-Bloom habe ihn bis dahin im Glauben gelassen, Harry Bloom sei sein biologischer Vater. Dieser starb, als Orlando vier Jahre alt war. "Als mein Vater starb, wurde Colin Stone zu meinem Vormund. Er war immer ein enger Freund der Familie, aber ich dachte immer, Harry sei mein biologischer Vater", erklärte der Schauspieler damals.