„Joko & Klaas gegen ProSieben“: Flammenärmel, Senf und eine Niederlage

Joko Winterscheidt in der neuesten Ausgabe von "Joko & Klaas gegen ProSieben".

Quelle: ProSieben / Nadine Rupp

Die nächste Niederlage für Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bei „Joko & Klaas gegen ProSieben“. Ihre Strafe bedeute „gute Aussichten“, scherzt der Sender.

Die sechste Staffel von „Joko & Klaas gegen ProSieben“ ist für Joko Winterscheidt (44) und Klaas Heufer-Umlauf (39) bisher nicht allzu erfolgreich verlaufen. Nach zwei Niederlagen und einem Sieg konnte sich das Erfolgsduo des Senders am heutigen 16. Mai abermals nicht behaupten.

Alles begann auf dem Studiodach

Dass sich der Sender für seine Show-Aufgaben nichts einfallen lassen würde, kann sich die laut Heufer-Umlauf „dümmste Firma Deutschlands“ wahrlich nicht vorwerfen lassen. Das Team lockte das Duo vor der Aufzeichnung der Sendung aufs Dach des Studios und sperrte die Moderatoren aus. Bis zum Beginn der Show sollten sie es irgendwie ins Studio schaffen. „Du machst mich fertig“, meinte Winterscheidt, während Heufer-Umlauf sich an der Fassade abseilte. Im Korb eines Hubsteigers wollte der 39-Jährige seinen Kollegen abholen, der sich aber strikt weigerte. Jeder wisse, dass er Höhenangst habe, meinte Winterscheidt und blieb auf dem Dach. Die erste Aufgabe war damit verloren und Heufer-Umlauf musste ohne seinen langjährigen Sendungspartner, dafür aber mit Moderator Steven Gätjen (50), die Show beginnen.

Beim zweiten Spiel lief es schon besser. Einer musste dem anderen mit unterschiedlichen Gegenständen Hinweise auf ein Lied gegeben. Das ProSieben-Paar holte sich unter anderem mit zwei „küssenden“ Bananen, die Katy Perrys (38) Song „I Kissed a Girl“ darstellen sollten, den Sieg und damit den ersten Vorteil. Spiel drei, bei dem unterschiedliche Dinge möglichst schnell aber auch vorsichtig gemacht werden sollten, gewann das Gespann im Duell gegen Bloodhound-Gang-Rocker „Evil“ Jared Hasselhoff (51) und Schauspieler Simon Gosejohann (47) ebenso.

Joko Winterscheidt hat „Senffrost“

In der vierten Herausforderung durfte Winterscheidt etwa mehrere Löffel Senf verdrücken. „Ich habe Senffrost“, jammerte er in Anlehnung an das, was viele wohl als „Hirnfrost“ kennen, wenn sie zu schnell Eis essen. Heufer-Umlauf bekam derweil unter anderem einen Fussball mit 80 km/h auf den Hintern. Der nächste Vorteil für das Duo. Spiel fünf, ein Quiz gegen die Autorin Sophie Passmann (29) und „Gemischtes Hack“-Podcaster Tommi Schmitt (34), konnte das Moderatoren-Duo anschliessend ebenfalls gewinnen. Genauso wie das letzte Spiel, einen Feuerstaffellauf, bei dem sie nach mehreren Station und zwischenzeitlich flammendem Ärmel einen Funkenregen im Studio entfachten.

Mit fünf von sechs möglichen Vorteilen ging es schliesslich ins Finale „Kentucky schreit Flippen“, einer Herausforderung, bei der die beiden schon in Sendung zwei versagt hatten. Sie sollten mehrere Gegenstände ähnlich wie bei der im Internet in den vergangenen Jahren populären „Bottle Flip“-Challenge so werfen, dass sie nach einer vollen Umdrehung auf ihrer Unterseite landen und stehen bleiben. Die für sie vor zwei Wochen problematische Stehlampe wurde zwar gegen eine Kinderrutsche ausgetauscht, diesmal scheiterten sie aber tatsächlich an der für diese Aufgabe klassischen Wasserflasche.

Ab dem morgigen Mittwoch müssen sie nun zur Strafe eine Woche lang jeden Abend das Wetter in der ProSieben-„Newstime“ präsentieren. „Gute Aussichten – und zwar für uns“, wie der Sender auf Twitter scherzt. Das Staffelfinale der Show gibt es am 23. Mai ab 20:15 Uhr

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