„Late Night Berlin“: Klaas kann es auch ohne Joko

Ganz konnte Klaas Heufer-Umlauf seinen Stolz nicht verbergen

Quelle: ProSieben/Claudius Pflug

Gelungener Auftakt für Klaas Heufer-Umlauf und seine neue Show „Late Night Berlin“. Auch wenn das Rad selbstredend nicht neu erfunden wurde.

Klaas Heufer-Umlauf (34, „Förderschulklassenfahrt: Eventhörspiel“) hat am 12. März erstmals seine eigene Late-Night-Sendung an den nachtaktiven Mann gebracht. Samt Anfangsmonolog, lustigen Einspielern, Sidekick und prominenten Gästen. Kurzum: Die Late-Night-Unterhaltung wurde noch nicht revolutioniert, die meisten der zuweilen derben Gangs zündeten aber trotzdem. Und das doch glatt in Abwesenheit jenen Jokos, ohne den man den Namen Klaas bislang nie aussprechen konnte.

Somit ist also die Antwort von ProSieben auf Jan Böhmermanns (37) „Neo Magazin Royale“ im ZDF gefunden. Und klammheimlich sicherlich auch die Hoffnung, den seit Stefan Raabs (51) Abgang so vakanten Sendeplatz endlich erfolgreich gefüllt zu haben. Von Nervosität war angesichts solcher latenten Erwartungen aber zumindest bei Gag-Routinier Heufer-Umlauf nichts zu merken. Und auch im Talk mit seinem ersten Gast, TV-Kollegin Anne Will (51), gab sich der Late-Night-Debütant keine Blösse. „Late Night Berlin“ wird künftig jeden Montag ab 23:00 Uhr.

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