Bund und Länder einig: Diese neuen Lockdown-Verschärfungen kommen

In den öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen nun OP-Masken oder FFP2-Masken getragen werden

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die neuen Regelungen zum Corona-Lockdown verlesen. Diese Einschränkungen werden in Kraft treten.

Erneut sind Bund- und Länderchefs mit Kanzlerin Angela Merkel (virtuell) zusammengekommen, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise zu beraten. Als Ergebnis dieses Diskurses sind weitere Verschärfungen der bereits bestehenden Lockdown-Regeln beschlossen worden. Die strengere Maskenpflicht, die etwa in Bayern schon in Kraft getreten ist, wird auf ganz Deutschland ausgeweitet. Soll heissen: In öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn müssen künftig entweder FFP2-Masken oder sogenannte OP-Masken getragen worden.

Des Weiteren werde der Lockdown bis einschliesslich 14. Februar verlängert – somit wird es auch bis mindestens 15. Februar zu keinen Schulöffnungen kommen. Dasselbe gelte für Kitas. Weiterhin gilt die Regelung, nur eine Person aus einem anderen Haushalt treffen zu dürfen. Zudem werden Arbeitgeber noch mehr in die Pflicht genommen, den Angestellten das Homeoffice zu ermöglich, sofern sich dies wenn irgend möglich bewerkstelligen lässt.