Auf Entdeckungsreise durch die Schwarzmeerregion der Türkei
Ursprüngliche Schönheit

Auf einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die Schwarzmeerregion der Türkei

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Die Schwarzmeerregion wird oft auch als das grüne Naturparadies der Türkei bezeichnet. Sie glänzt mit ursprünglicher Schönheit, einsamen Stränden und einer vielseitigen Kultur. Auf einer faszinierenden Rundreise zeigen wir euch die zauberhaftesten Ortschaften, die interessantesten Sehenswürdigkeiten und die kulinarischen Besonderheiten, die es zu entdecken gibt.

Auf der Suche nach dem ewigen Sommer zieht es Touristen seit Jahrzehnten an die Mittelmeerküste. Die Côte d’Azur der Türkei glänzt mit bekannten und beliebten Badeorten wie Bodrum, Çeşme oder Antalya. Doch abseits des Massentourismus gibt es noch eine ganz andere Küstenlandschaft zu entdecken. Denn auch die Schwarzmeerregion hat kilometerlange Sandstrände zu bieten – nur ist dieses Kleinod noch ursprünglich und unentdeckt.

Die Schwarzmeerregion liegt im Norden von Anatolien und macht den Grossteil der türkischen Schwarzmeerküste aus. Mittlerweile entwickelt sie sich immer mehr zu einem echten Geheimtipp – vor allem unter Türkeiliebhabern, die einen der letzten unverfälschten Flecken des 78 Millionen Einwohner zählenden Landes kennenlernen wollen. Die Schwarzmeerküste punktet nicht nur mit grossartigen Stränden, sondern auch mit angenehmen Wassertemperaturen zwischen 20 und 23 Grad von Juni bis September. Urlaubsgäste können sich dabei auf eine 1’200 Kilometer lange Küstenstrecke freuen. Und selbst im Hochsommer sorgt das gemässigte, kontinentale Klima dafür, dass die Temperaturen auf einem angenehmen Niveau bleiben.

Für Naturliebhaber und Wanderfreunde gilt das Hinterland der Schwarzmeerküste als wahres Naturparadies. Hier kann man stundenlang ungestört durch neblige Bergwälder, Hänge voller Haselnusssträucher und sattgrünen Teeplantagen streifen.

Im Hinterland der Schwarzmeerregion kommen Naturliebhaber und Wanderfreunde ganz auf ihre Kosten. Weitläufige Laub- und Rhododendronwälder wechseln sich ab mit wilden Flussauen und Hochgebirgslandschaften voller Moose und mit Efeu bedeckten Berghängen. Im Kaçkar-Gebirge fühlt man sich dank der Almwirtschaften wie in die Schweiz versetzt. Die alpine Landschaft mit blauen Seen und einsamen Bergbächen ist ideal für eine Tageswanderung, längere Trekking-Touren oder zum Bergsteigen. Im Osten der Schwarzmeerregion bestimmt subtropische Vegetation das Landschaftsbild. Ein feuchtwarmes Klima bietet die besten Anbaubedingungen für Tabak, Tee, Kiwis und vor allem Haselnüsse, die hier so gut gedeihen wie nirgendwo sonst auf der Welt – kein Wunder also, dass auch bis zu 75 Prozent der gesamten Welternte aus der Schwarzmeerregion stammt.

Reisetipp: Rundreise durch die Schwarzmeerregion der Türkei

Auf der nachfolgend beschriebenen Rundreise gibt es Alpen, Klöster und eine atemberaubende Natur, grüne Bergwälder direkt am Meer und Jahrhunderte alte Kulturstädte wie Trabzon, Artvin oder Rize mit einem bedeutenden historischen Hintergrund zu entdecken.

1. Trabzon

Trabzon liegt malerisch eingebettet zwischen drei Hügeln. Fussball-Fans ist die Hafen- und Provinzhauptstadt Trabzon vor allem durch den international erfolgreichen Club Trabzonspor bekannt. Doch die 300’000-Einwohner-Stadt blickt auch auf eine wechselvolle Geschichte zurück, von der die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt künden. Zudem hat Trabzon eine ganz besondere Beziehung zu berühmten Persönlichkeiten wie etwa Lucullus, dem bekannten Feinschmecker, der einst die Kirsche in Europa heimisch machte oder dem türkischen Staatsgrüner Mustafa Kemal Atatürk.

Die ehemalige byzantinische Klosterkirche Hagia Sophia zählt zu den Highlights von Trabzon. Malerisch auf einer Hügelspitze inmitten eines Parks erhebt sich die Hagia Sophia-Kirche schon seit Jahrhunderten über den Dächern von Trabzon. Die im 13. Jahrhundert errichtete Kreuzkuppelkirche stammt aus einer Zeit, als Trabzon noch Trapezunt hiess und die Hauptstadt des gleichnamigen Kaiserreichs war. Noch heute befinden sich drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt die von Konstantinopel inspirierten Spuren von Kunst und höfischer Prachtentfaltung in der Kirche des Hagia Sophia-Klosters. Die einmaligen Fresken in der Kirchenkuppel gelten als meisterlicher Höhepunkt in der byzantinischen Kunst.

Die Hagia Sophia ist eine ehemalige byzantinische Klosterkirche und wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Sie wird heute als Museum genutzt, nachdem sie zwischenzeitlich in einer Moschee umgewandelt worden war.

Auch die Mosche Gülbahar Hatun ist durchaus einen Besuch wert. Sie zählt zu den ältesten Moscheen in Trabzon. Sie befindet sich im westlichen Stadtteil Ortahisar in der Nähe der Zaganos-Brücke. Das ursprüngliche Areal bestand aus der Moschee, einer Madrasa, einer Moscheemauer und Bädern mitsamt Brunnen. Die Villa Kostaki Konağı aus dem Jahr 1900 ist heute das Museum von Trabzon. Seit dem Jahr 2001 präsentiert das Trabzon-Museum archäologische Werke von der Bronzezeit bis in die byzantinische Zeit sowie ethnografische Sammlungen.

Lohnenswert ist ein ausgedehnter Bummel durch die Basare der Stadt. Die schönen Silberwaren aus Trabzon sind weit über die Grenzen hinaus bekannt und auf dem traditionellen Kunsthandwerksmarkt (Bedesten) erhältlich.

2. Findikli

Findikli ist eine kleine Küstenstadt mit rund 16’000 Einwohnern. Die Stadt ist ca. 60 Kilometer nordöstlich von der Provinzhauptstadt Rize entfernt, unweit zur Grenze des Nachbarlandes Georgien. Die Nähe zu Georgien zeigt sich auch an der grössten Volksgruppe in Findikli, den Lasen. Die Lasen sind ein südkaukasisches Volk und gelten in der Türkei als ebenso traditions- und heimatverbunden. Zudem wird ihnen eine gewisse Sturheit nachgesagt.

3. Karagöl-See in Borçka

Der Karagöl-See befindet sich in der Region Artvin und zählt zu den meist fotografierten Motiven der Schwarzmeerregion. Der Karagöl entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts infolge eines gewaltigen Erdrutsches und zieht Jahr für Jahr mehr Touristen an. Malerisch von Fichten und Tannen umsäumt, ist der herrliche See gespeist von etlichen mineralischen Quellen aus den nahen Wäldern. Für den See gilt ein Badeverbot, die Schönheiten des Karagöls können aber per Boot erkundet werden.

Der wunderschöne Karagöl-See gehört zweifelsohne zu den schönsten Plätzen an der Schwarzmeerküste. Er liegt in einem Naturschutzgebiet und ist von Fichten und Tannenbäumen umgeben.

4. Camili

Camili ist ein zauberhaftes Dorf an der Grenze zu Georgien. Hier kann man das lasische Käsegericht „Minci“ oder Volksmusik geniessen, die auf einem Instrument dargeboten wird, das man eher in Schottland vermuten würde – dem Dudelsack.

Das kleine, aber zauberhafte Dorf Camili liegt direkt an der georgischen Grenze.

5. Artvin

Die Stadt im äussersten Nordosten der Türkei ist vor allem aufgrund des für die Region typischen Architekturstils interessant. Hier gibt es alttürkische Häuser und Kirchenruinen aus dem Mittelalter, als die Region noch unter georgischer Herrschaft stand, zu entdecken. Besonders im Sommer ist ein Besuch dank des milden Klimas sehr angenehm. Im Juni lockt das Kafkasör-Yayla-Fest mit seinen Stierkämpfen Touristen und in bunten Gewändern gekleidete Einheimische gleichermassen an.

Die Stadt Artvin liegt im Osten des Pontischen Gebirges hoch über dem Fluss Çoruh und ist besonders durch den für diese Region typischen Architekturstil bekannt. Im Juni besuchen jährlich zahlreiche Touristen und Einheimische in bunten Trachten gehüllt die traditionellen Stiefkämpfe.

6. Burg Zil Kale

Die geschichtsträchtige Burg aus dem 14. oder 15. Jahrhundert befindet sich ca. 40 Autominuten von Rize entfernt im Ostpontischen Gebirge. Der höchste Gipfel ist der berühmte Berg Kaçkar Dağı mit 3’932 Metern über dem Meeresspiegel. Die Burg Zil Kale liegt malerisch im Firtina-Tal, was in der Übersetzung „Stürmisches Tal“ bedeutet und gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Schwarzmeerregion und der Türkei. In 1’130 Metern Höhe erstreckt sich die Festung Zil Kale auf einem Felsvorsprung wie ein Adlernest. Die Mauern, der Innenhof und der Wehrturm sind gut erhalten und bieten den Besuchern einen atemberaubenden Ausblick auf das beeindruckende Bergpanorama.

Die Burg Zil Kale liegt im malerischen Firtina-Tal und gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Schwarzmeerregion. Wie ein Adlernest erstreckt sich die Festung auf einem Felsvorsprung.

7. Fluss Manahoz Deresi

Der Fluss Manahoz Deresi entspringt im Ostpontischen Gebirge und ist ein Zufluss des Schwarzen Meeres in der Provinz Trabzon im Nordosten der Türkei. Auf einer Länge von ca. 40 km kann man hier unterschiedliche Rafting-Abenteuer erleben, das einem eins werden lässt mit der Natur und dem Wasser.

8. Yukari Kavrun

Die Hochalm könnte auch der Schweiz entsprungen sein – einfach die perfekte Umgebung, um die landschaftliche Ursprünglichkeit der Schwarzmeerregion bei einer Wanderung zu erkunden.

Auf der Hochalm Yukari Kavrun sieht es aus wie in den Schweizer Alpen. Grüne Almwiesen und Berggipfel, die bis in den Himmel reichen, laden zu ausgedehnten Wandertouren ein.

9. Ayder

Der Ferienort Ayder am Fusse des Kaçkar-Gebirges in der Region Rize ist der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Klettertouren im Pontischen Gebirge, entlang von wilden Wasserfällen, tiefblauen Vulkanseen und grünen Almwiesen. Auch ein Ausflug zu den historischen Brückenbögen von Camlihemsin ist sehr empfehlenswert.

10. Rize

Rize ist das Zentrum des Teeanbaus in der Schwarzmeerregion. Mehr als die Hälfte der Einwohner verdient den Lebensunterhalt durch den Teeanbau. Das Teemuseum von Rize bietet einen grossartigen Panoramablick auf Rize und die Teeplantagen der Stadt. Im botanischen Teegarten erfährt man mehr über die verschiedenen Sorten und kann nach einer Verkostung den eigenen Lieblingstee käuflich erwerben.

11. Uzungöl

Uzungöl heisst übersetzt „Langer See“, wie auch der Karagöl-See entstand dieser klare Gebirgssee durch einen gewaltigen Erdrutsch. Die optische Mixtur aus Alpenromantik und einem pittoresken See mit weisser Moschee am Ufers sorgt dafür, dass der Uzungöl zu einem der der beliebtesten Fotomotive in der Türkei zählt.

Uzungöl ist aufgrund seiner wunderbaren und traumhaften Lager direkt am See ein beliebtes Ausflugsziel und zieht Touristen sowie Einheimische gleichermassen an.

12. Kloster Sumela

Südlich der türkischen Schwarzmeermetropole Trabzon befindet sich hoch im Zigana-Gebirge eines der spektakulärsten Bauwerke in der Türkei. Noch heute erhebt sich das Kloster Sumela hoch über einer Schlucht und kündet von der langen Geschichte der griechisch-orthodoxen Religion in diesem Teil der Schwarzmeerregion. In byzantinischer Zeit wurde das Kloster Sumela auf den Gebirgsfelsen erbaut und ist bis zum heutigen Tag nur über eine schmale Treppe zugänglich. Mittlerweile ist Sumela ein bedeutender Wallfahrtsort für Christen wie auch für Muslime. Im 19. Jahrhundert erhielt das Kloster schliesslich seine heutige, charakteristische Form mit den der Kirche vorgelagerten Mönchszellen. Im Jahr 1926 verliessen die letzten Mönche während des griechisch-türkischen Bevölkerungsaustausches Sumela. Seit 1972 zählt das Kloster zum Nationalerbe der Türkei.

Ungefähr 37 Kilometer südlich von Trazon liegt das ehemals griechisch-orthodoxes Kloster Sumela aus byzantinischer Zeit. Seit 1972 ist es als Nationaldenkmal der Türkei unter Schutz gestellt. Leider wurde das historische Bauwerk über die Jahre durch Feuer und Vandalismus stark beschädigt, was dazu führte, dass umfangreiche Restaurierungsarbeiten nötig sind.

13. Trabzon

Der Endpunkt der Reise ist wiederum die geschäftige Hafen- und Provinzhauptstadt Trabzon. Jetzt ist die Zeit gekommen, um die Eindrücke der Reise noch einmal Revue passieren zu lassen, Andenken und Mitbringsel für zu Hause auf dem Basar einzukaufen oder der wunderschönen Trabzon-Villa von Staatsgründer Kemal Atatürk einen Besuch abzustatten.

Die kulinarischen Besonderheiten der Schwarzmeerregion

Die Schwarzmeerregion ist auch in den anderen Landesteilen der Türkei bekannt für ihre ganz besonderen Spezialitäten. Ob Haselnüsse oder das türkische Nationalgetränk Cay (Türkischer Tee) – erfahre jetzt im Kurzüberblick mehr über die wichtigsten kulinarischen Highlights der Region.

Brot (misir ekmegi)

Das Maisbrot aus der Schwarzmeerregion ist in der ganzen Türkei bekannt und beliebt. Besonders die Bäcker aus Trabzon und Rize erfreuen sich einer grossen Popularität im gesamten Land. Von der Konsistenz hat es Ähnlichkeit mit einem herzhaften, krümeligen Kuchen.

Fisch (balik)

Hamsi ist eine ganz besondere Spezialität der Schwarzmeerregion. Die europäische Sardelle gibt es vom Grill, in Salzlake und in geräucherter oder getrockneter Variante, am häufigsten aber wird der köstliche kleine Fisch frittiert. Neben Hamsi kommt ein weiterer Fisch besonders häufig auf den Tisch: Die Forelle, die in den Bächen und Seen der weitläufigen Gebirge beheimatet ist.

Eine beliebte türkische Spezialität: Maisbrot mit frittierten Sardellen (Hamsi).

Haselnuss (findik)

Rund zwei Millionen Menschen leben in der Türkei direkt vom Haselnussanbau. Und weltweit kommt jede dritte Haselnuss aus dem Hochland der Schwarzmeerregion, die Ernte beträgt dabei rund 800’000 Tonnen im Jahr. Die beste Erntezeit ist im August, die beste Qualität erzielen die Haselnüsse aus der kleinen Schwarzmeerprovinz Giresun. Die Nüsse werden in den verschiedensten Gerichten verwendet, die Bandbreite reicht vom Brotaufstrich über Haselnusskrokant bis hin zu Milchreis mit Haselnuss.

Eine lokale Bäuerin bei der Haselnussernte in der kleinen Schwarzmeerprovinz Giresun. Rund 75 Prozent der gesamten Haselnuss-Welternte stammt aus der türkischen Schwarzmeerregion.

Kuymak

Kuymak ist eine Art Käsefondue und wird in der Schwarzmeerregion sogar bereits zum Frühstück verzehrt, mit jeder Menge Butter und dem typischen Weizen- und Maisbrot dazu.

Kuymak ist ein traditionelles türkisches Käse-Gericht. Oft wird das Gericht in einer geselligen Runde einfach in die Mitte des Esstisches gestellt und direkt aus der Pfanne gegessen.

Kuru Fasulye

Das berühmte Essen Kuru Fasulye, ein Nationalgericht der Türkei, ist ein köstlicher Eintopf aus weissen Bohnen.

Kuru Fasulye, ein Bohneneintopf mit weissen Bohnen, gekocht im mediterranen Stil, gehört zum türkischen Nationalgericht. Es ist einfach in der Zubereitung und die Zutaten dafür sehr günstig.

Tee (Cay)

Die ergiebigen Niederschläge und geringen Temperaturschwankungen sorgen dafür, dass in der Region Rize ideale Bedingungen für den Teeanbau vorhanden sind. Es wird dreimal im Jahr geerntet, die beste Qualität liefert dabei die zweite Ernte. Tee hat Kaffee als typisch türkisches Getränk übrigens längst abgelöst. Nach dem Zerfall des osmanischen Reichs verlor die Türkei ihre Kaffeeplantagen in Jemen. Also wurde der Teeanbau verstärkt und verhalf dem Schwarztee innerhalb weniger Jahrzehnte zum neuen Nationalgetränk.

Der Tee wird in der Türkei in einem Samowar zubereitet. In einem türkischen Haushalt wird den Gästen grundsätzlich vor oder nach der Mahlzeit ein Glas Tee angeboten. In der türkischen Teekultur wird der Tee in speziellen Gläsern statt in Tassen gereicht. Es gibt zwei bevorzugte Aufgusssorten: Die hellere und schwächere Variante ist „Acik Cay“, die dunklere und stärkere Variante „Koyu Cay“ mit der typisch mahagonibraunen Färbung des türkischen Tees. Zum Abschluss der Zeremonie kommen zwei Teelöffel Zucker bzw. zwei Zuckerwürfel ins Teeglas – fertig ist der Teegenuss!

In einem türkischen Haushalt beginnt der Tag in der Regel mit einem frisch zubereiteten türkischen Schwarztee – dem Nationalgetränk der Türken.

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Kategorie: Lifestyle, Reisen

Kommentare (1)

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  1. Adnan sagt:

    Sehr schön geschrieben,

    von Kuymak bis Hamsi, von Uzungöl bis zu dem Kloster in Sümela, sehr vieles erwähnt. Das kennen wirklich nur die wenigsten Touristen.

    Da meine Eltern aus der Region kommen, bin ich alle zwei Jahre dort.
    Mir ist lieber solch ein Urlaub, als am Strand unter 30 Grad sich brutzeln zu lassen.

    Mir fehlt ein wenig die Rationalität im Beitrag.
    Natürlich kann man nicht alles erwähnen 🙂 Ich erwähne es aber einmal.

    Die traditionelle Bekleidung ist sehr Speziell und einmalig in der Türkei „Trabzon Keşan“.
    Volksinstrument – Duden ist zwar auch sehr beliebt in der Region, aber es fehlt der „KEMENCE“*
    Volkstanz „Horon“**
    Die Sprache wurde kurz erwähnt, „Lazca“ Alt griechisch.
    Sprechen meine Eltern auch noch – ich leider nicht.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Kemen%C3%A7e
    **https://en.wikipedia.org/wiki/Horon_(dance)

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