Entspannt im Herbst: Einfache Self-Care-Routinen für zwischendurch

Entspannt im Herbst: Einfache Self-Care-Routinen für zwischendurch

Quelle: BigLike Images / shutterstock

Wird es draussen kälter, liegt es an uns, uns regelmässig Wohlfühlmomente zu schaffen, auf die wir uns freuen können. Mit diesen Self-Care-Routinen kommt man entspannt durch den Herbst.

Es sind die kleinen Freuden, die das Leben lebenswert machen. Tägliche Gewohnheiten und Rituale können die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern. Gerade jetzt, wenn die Tage langsam aber sicher wieder kürzer werden und der Herbst Einzug hält, sind es die kleinen Dinge zum Wohlfühlen, die für ein besseres Lebensgefühl sorgen können. Hier sind die besten Self-Care-Routinen für einen entspannten Herbst.

Morgens ganz entspannt aufstehen

Wie der Tag beginnt, ist meistens für den weiteren Verlauf entscheidend. Wer morgens entspannt aufsteht und genug Zeit für sich und seine Routinen hat, ist konzentrierter und mehr bei sich. Es hilft deswegen den Wecker immer mindestens zwei Stunden, bevor man das Haus verlassen muss, zu stellen. Dann bleibt genug Zeit, um nach dem Aufstehen noch gemütlich zu duschen, zu frühstücken und sich fertig zu machen. Und eventuell passt ja auch noch eine kleine Yoga-Sequenz in die Morgen-Routine.

Ein Dankbarkeits-Journal führen

Wir sollten uns viel öfter ins Gedächtnis rufen, wie gut es uns eigentlich geht. Ziemlich hilfreich dabei ist ein sogenanntes Dankbarkeits-Journal. Einfach ein schönes Notizbuch besorgen und dann jeden Abend mindestens drei Dinge notieren, für die man tagsüber dankbar war. Das kann der leckere Cappucino am Morgen gewesen sein, aber auch die nette Kollegin, mit der man sich besonders gut versteht.

Herbstspaziergänge in den Alltag integrieren

Bewegung tut gut: Statt sich dem Herbstblues hinzugeben und sich unter der Bettdecke zu verkriechen, sollte man regelmässig einen kurzen, aber schnellen Spaziergang unternehmen. Mit dem Rad in die Arbeit zu fahren, sorgt ebenfalls für Bewegung. Wer einen Hund hat, ist natürlich am besten dran, denn dem kleinen Vierbeiner ist es vermutlich egal, ob man mit ihm Gassi gehen will oder nicht – er muss mindestens einmal am Tag vor die Tür.

Sich selbst belohnen

Wer sich selbst belohnt, schafft sich Anreize, Dinge, die vielleicht weniger schön sind oder weniger Spass machen, trotzdem zu erledigen. Wer putzen hasst, kann sich danach beispielsweise immer mit einer kleinen Auszeit in der Saune belohnen. Und schon verbindet man den ungeliebten Hausputz mit etwas Positivem. Das funktioniert auch mit Bügeln, Steuererklärung und vielem mehr…

Regelmässig meditieren

Immer mehr Menschen schwören auf die beruhigende und erstaunliche Wirkung von Meditation. Dazu braucht es nicht einmal grosse Vorkenntnisse: Es reicht, sich am Anfang jeden Tag fünf Minuten Zeit zu nehmen, und einfach mal den Atem zu beobachten und die Gedanken vorüberziehen zu lassen.

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