Hausbau: Damit der Traum vom Eigenheim nicht zum Alptraum wird

Hausbau: Damit der Traum vom Eigenheim nicht zum Alptraum wird

Tipps und Ratgeber für den richtigen Hausbau gibt es wie Sand am Meer. Meist sind es dicke Handbücher mit so vielen Informationen, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Grundsätzlich reicht es aber, ein paar grundlegende Fakten zu beachten und die Wahl eines zuverlässigen Anbieters.

Mit dem Wunsch nach einem eigenen Heim will man in erster Linie Sicherheit für die Familie schaffen und ein Projekt realisieren, mit dem man zukunftsorientiert entscheidet und im Alter mietfrei wohnen kann. Doch gibt es einige Risiken, die vor dem Bau beachtet und in die Entscheidung für den richtigen Anbieter einkalkuliert werden sollten. Das finanzielle Risiko kann zudem minimiert werden, indem das Budget einerseits realistisch geplant und andererseits eine seriöse Baufirma beauftragt wird, die vor einem unüberschaubaren Zeit- und zusätzlichen Kostenaufwand schützt.

In der Regel geht der Hausbau mit einer Finanzierung durch die Bank einher. Dazu benötigt man ein Eigenkapital von mindestens 20 Prozent. Im besten Fall bringt man eigene finanzielle Mittel in der Höhe von 30 bis 40 Prozent mit, um die Finanzierung möglichst gering zu halten. Allerdings kann man sich auch damit nicht vollständig vor Mehrkosten schützen, da unvorhergesehene Ereignisse und Probleme in der Bauphase oft für höhere Ausgaben sorgen und das kalkulierte Budget schmälern. Aus diesem Grund wird geraten schon von Beginn an mit mindestens 10 Prozent Mehrkosten zu rechnen. Daher ist es wichtig, mit der Hausbank bereits im Vorfeld eine Vereinbarung zu treffen, dass die Finanzierung im Bedarfsfall aufgestockt werden kann, damit die Rechnungen bei der Baufirma, den externen Handwerkern und Dienstleistern bezahlt werden können. Auch eine Versicherung für Bauherren sollte nicht ausser Acht gelassen werden, da diese im Falle von Problemen auf der Baustelle greift und dadurch einen Baustopp durch nicht bezahlte Rechnungen vermieden werden kann. Ratsam ist auch eine Rechtsschutzversicherung, sollte ein Anwalt zur Klärung von Sachverhalten notwendig werden.

Vor dem eigentlichen Hausbau oder dem Umbau eines Eigenheims wird geraten, sich über eventuelle Altlasten auf dem Grundstück zu informieren und in Erfahrung zu bringen, ob es Streitigkeiten oder ungeklärte Eigentumsverhältnisse gibt. Auch muss geprüft werden, welche Qualifikationen der gewählte Architekt aufweist und wie es um die Referenzen und Reputation der gewählten Baufirma bestellt ist. Mit einer seriösen und erfahrenen Baufirma können viele Probleme im vornherein ausgeschlossen werden. Es ist wichtig, dass man sich auf einen Service verlassen kann, bei dem alle Dienstleistungen rund um das Eigenheim aus einer Hand und vom Fachmann angeboten werden kann.

Um mangelhafte Arbeiten rechtzeitig zu erkennen, sollten man die einzelnen Bauschritte während der Bauphase regelmässig prüften und von einem Spezialisten, bestenfalls einem Baugutachter oder einem versierten Architekten abnehmen lassen. Gerade bei Baufehlern im Rohbau oder beim Dachstuhl kann die zu späte Kenntnis zu enormen Mehrkosten führen, wird das Eigenheim ohne Mängelbeseitigung weiter gebaut.

Mit einem seriösen Anbieter wie der Firma Swisshaus können Bauherren sicher sein, dass der Traum vom Eigenheim nicht zum Albtraum wird. Swisshaus baut flexible Einfamilienhäuser, individuell geplante Architektenhäuser und Mehrfamilienhäuser, zugeschnitten auf die Wünsche der Kunden und mit garantiertem Festpreis, damit die Kosten transparent sind und es keine bösen Überraschungen gibt. Als konstanter und treuer Baupartner begleitet Swisshaus ihre Kunden auf dem Weg zum Traumhaus: von der ersten Idee über die Planung, die Baulandsuche, die Finanzierung und den eigentlichen Hausbau bis zur Schlüsselübergabe.

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