Kryptowährungen im Trend – diese fünf Coins sind aktuell gefragt

Kryptowährungen im Trend – diese fünf Coins sind aktuell gefragt

Quelle: Phongphan / shutterstock

Die Zeiten, wo Kryptowährungen belächelt und nicht als zukunftsfähiges Finanzprodukt gesehen wurden, sind definitiv vorbei. Spätestens seit dem Winter 2018 ist klar, dass wir digitale Währungen nicht ausser Acht lassen dürfen. Seitdem sind die Kurse zwar grösstenteils gesunken und der Hype ist abgeflaut, dennoch hat die Beliebtheit von Kryptowährungen insgesamt zugenommen. Die Akzeptanz ist aktuell wiedermal hoch und es gibt einige Coins, welche durchaus gefragt sind. Fünf davon möchten wir dir hier vorstellen.

Bitcoin

Es dürfte keine grosse Überraschung sein, dass wir den Bitcoin nennen. Schliesslich handelt es sich hierbei um die Mutter aller Kryptowährungen und die Kurse der meisten Altcoins richten sich stark nach der Entwicklung des Bitcoin. Zudem gibt es keine andere Währung, bei der so viele Apps und Trading Bots zur Verfügung stehen. Bezüglich letzterem gilt es unter anderem die Software Bitcoin Lifestyle zu nennen. Der Trading Bot kann den Handel mit Bitcoin ungemein erleichtern und wurde auf der beliebten Krypto-Plattform Coincierge umfassend getestet. So oder so gehört Bitcoin zu den gefragtesten Kryptowährungen, was allein wegen seiner hohen Akzeptanz nachvollziehbar ist.

Dash

Dash gibt es erst seit 2014 und es handelt sich somit um eine relativ junge Kryptowährung. Allerdings ist der Coin so beliebt, dass er für einige sogar in den Bereich des Lifestyles gehört. Dafür gibt es einen Grund, denn Dash ist in puncto Anonymität dem Bitcoin um einiges voraus. Transaktionen mit Dash gelten als extrem sicher und schnell. Für viele Krypto-Enthusiasten ist der Coin sogar der beste auf dem gesamten Markt. Ob das wirklich der Fall ist, wird die Zukunft zeigen.

Ripple

Neben Dash gehört Ripple zu den grössten Konkurrenten des Bitcoin. Allerdings wird die Währung von vielen kritisiert, da sie kein Gegenentwurf zum normalen Geldwesen ist, sondern für Finanztransfers entwickelt wurde. Bei den Banken kommt Ripple in jedem Fall gut an. Es gibt inzwischen schon einige Finanzinstitute, die mit der Währung experimentieren oder diese bereits fest in bestimmte Prozesse implementiert haben. Gerade in Japan ist Ripple sehr populär, aber auch in Europa gibt es nennenswerte Kooperationen wie die mit der Santander Group.

IOTA

Im Gegensatz zu den meisten anderen Coins beruht der IOTA nicht auf einer Blockchain, sondern dem sogenannten Tangle. Entwickelt wurde IOTA für den M2M-Bereich. Die Kryptowährung soll beispielsweise ermöglichen, dass Kühlschränke automatisch Lebensmittel nachbestellen können. Trotz dieses zukunftsträchtigen Konzepts konnte sich der IOTA bislang noch nicht durchsetzen. Seit Microsoft eine Kooperation mit der Währung dementiert hat, ging es rasant bergab. Nichtsdestotrotz handelt es sich hierbei immer noch um eine der gefragtesten Kryptowährungen und in Zukunft könnte der IOTA noch für einige Überraschungen sorgen.

Ethereum

Ethereum soll weniger als Währung fungieren, sondern vielmehr zum Abschluss von Smart Contracts dienen. Dabei handelt es sich um digitale Verträge, die sich nach Abschluss automatisch abwickeln. Wenngleich das Konzept nicht mehr nur von Ethereum verfolgt wird und beispielsweise NEO eine denkbare Alternative ist, steht die Währung immer noch an der Spitze der Krypto-Welt. Eine Ansicht, die auch von Experten auf der ganzen Welt vertreten wird und sich zudem an der Marktkapitalisierung zeigt.