Traumziel Bali: Hier findet die Welt ihr Zuhause

Best of Bali! Eine Reise auf die

Quelle: Guitar photographer/ shutterstock.com

Spätestens seit der Bestsellerverfilmung „Eat Pray Love“ mit Julia Roberts und Javier Bardem haben Urlauber die indonesische Insel Bali als Sehnsuchtsort für sich entdeckt. Das Eiland im Indischen Ozean überrascht die Besucher bereits bei der Ankunft…

Dschungel, Steppe, Vulkane, Meer und Wasserfälle – Bali hat alles und noch viel mehr! Auf der rund 5’500 km² grossen Insel in Indonesien hat die Welt ein Zuhause gefunden und Urlauber einen Ort, der Entspannung und Abenteuer gleichermassen bietet.

Das erste Abenteuer erlebt man gleich beim Anflug auf den Flughafen Denpasar. Denn wo eigentlich die Landebahn beginnen sollte, ist erstmal nur Wasser. Die Betonpiste scheint direkt aus dem Meer zu wachsen und sorgt gleich zu Beginn der Reise für das etwas andere Meeres-Feeling. In der Stadt Denpasar selbst geht es eher geschäftig und wuselig zu. Wer Entspannung und Ruhe sucht, sollte am besten gleich Richtung Norden weiterreisen.

Vom Strand in den Dschungel

Denn am Strand von Nyang Nyang bekommt das Wort Nichtstun eine ganz neue Bedeutung. Weit und breit nur weisser Sand, Palmen und das Rauschen des Meeres. Mehr als ein Badehandtuch und Musik braucht es hier also nicht. Anderenorts ist man schon deutlich aktiver. Surfer kommen an den zunehmend schwarz werdenden Stränden bei Canggu voll und ganz auf ihre Kosten. Hotspots für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis finden sich aber auch bei Batu Bolong, Perernan und Berawa – alle ganz leicht mit dem Scooter zu erreichen.

Alle, die genug von Strand und Sonne haben und etwas kühlenden Schatten suchen, sollten eine Dschungeltour unternehmen. Uluwatu steht ganz oben auf der Liste. Der Name ist hier Programm, denn übersetzt bedeutet er so viel wie „über den Felsen“.

Die Steilküste und der Tempel „Pura Luhur Uluwatu“ locken mit einem atemberaubenden Ausblick und eindrucksvoller balinesischer Kultur. Ein Stockwerk tiefer werden nicht die Götter, sondern die Wellen verehrt: Surf-Profis aus aller Welt und Einheimische geniessen hier die Breaks (Stelle, an der sich die Wellen brechen): Racetrack, Peak, Temples, Outside Corner und Bombie.

Aber auch das leibliche Wohl soll auf der „Insel der Götter und Dämonen“ nicht zu kurz kommen. Ubud gilt als Hochburg der veganen Küche, aber auch Nichtveganer können hier nach Herzenslust schlemmen. Nasi Goreng, Mie Goreng oder Nasi Campur gibt es quasi an jeder Ecke.

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