Die peinlichsten Momente aus dem „Harry & Meghan“-Film

Prinz Harry (Murray Fraser) und Meghan Markle (Parisa Fitz-Henley) in

Quelle: MG RTL D / © A+E Studios

Vom ersten Kuss, über das Führen einer Fernbeziehung bis zur traumhaften Verlobung: Der Film „Harry & Meghan – Eine königliche Romanze“ erzählt die berühmte Liebesgeschichte von Prinz Harry und Meghan Markle. Nicht immer bleibt der Streifen bei der Wahrheit.

Für alle Royal-Fans, die schon die Stunden bis zur grossen Hochzeit zählen, gab es einen kleinen Vorgeschmack. Zumindest in den USA. Dort lief am Sonntag der TV-Film „Harry & Meghan – Eine königliche Romanze“. Zuschauer hierzulande müssen sich noch etwas gedulden, aber am Samstag, pünktlich zum Hochzeitstag, zeigt auch RTL um 15:30 Uhr den Streifen.

Prinz Harry (33) wird darin von Murray Fraser gespielt, Meghan Markle (36) von Parisa Fitz-Henley (41). Nach der US-Ausstrahlung war klar: Einiges aus dem Film ist tatsächlich so passiert, viel wurde dazu erfunden. Die Reaktionen in den USA gehen von „pikant“, über „romantisch“ bis hin zu „peinlich“. Die meisten sind sich aber einig: Es gibt Schlimmeres, als sich diesen Film anzusehen. Schliesslich kann man über Szenen wie diese schmunzeln…

William und Kate

Prinz William (35) und Herzogin Kate (36) sollen in dem Film laut US-Medienberichten anfangs nicht besonders gut wegkommen. Angeblich werden sie als zwei Spassbremsen dargestellt, die Prinz Harry drängen, erwachsen zu werden. Kate erklärt ihrem fiktiven Schwager, dass die Ehe gar nicht so schlimm ist… Später beschwert sich die Film-Kate wohl auch noch darüber, dass „Amerikaner so laut“ seien, worauf eine schreiende Meghan eingeblendet wird.

Das Blind-Date

Harry und Meghan wurden von einem gemeinsamen Freund verkuppelt, so viel entspricht der Wahrheit. Vor dem ersten Treffen wollte Meghan über Harry nur wissen: „Ist er nett?“ In der Fan-Fiction will Harry auch nur eines wissen: „Ist sie heiss?“

Wer ist der grössere Star?

Prinz Harry spricht in dem Film mit seiner Traumfrau über sein Leben in der Öffentlichkeit, worauf Schauspielerin Meghan tiefgründig anmerkt, vielleicht sei er ja derjenige im Showbusiness… An anderer Stelle bietet der britische Prinz seiner Freundin offenbar zudem an, nach Kalifornien zu ziehen, um dort mit ihr zu leben…

Ein Gedicht führt zum Kuss

Prinz Harry ist – auch im wahren Leben – Initiator der Invictus Games, eine paralympische Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten. Davon erzählt er im Film auch beim ersten Date. Meghan erwähnt daraufhin das Invictus-Gedicht von William Ernest Henley, aus dem der Prinz spontan ein paar Zeilen zitieren soll: „I am the master of my fate, I am the captain of my soul“. Der erste Kuss folgt.

Zwischen „The Crown“ und „Suits“

Nach dem ersten Kennenlernen versuchen die beiden im Film offenbar getrennt voneinander mehr über den jeweils anderen zu erfahren: Meghan mit Hilfe von „The Crown“, Harry schaut sich „Suits“ an, die Anwaltsserie, in der Markle im wahren Leben eine Hauptrolle spielte.

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