Zum 60. Geburtstag: Queen gratuliert Sohn Prinz Andrew mit Baby-Foto

Prinz Andrew galt immer als der Lieblingssohn von Queen Elizabeth II.

Quelle: imago images / Paul Marriott

Prinz Andrew feiert am 19. Februar seinen 60. Geburtstag. Von Queen Elizabeth II. gab es auf Instagram ganz besondere Glückwünsche.

Auch wenn Prinz Andrew in den vergangenen Monaten für reichlich Schlagzeilen gesorgt hat, liess es sich Queen Elizabeth II. (93) nicht nehmen, ihrem Sohn zum 60. Geburtstag zu gratulieren. So wurde auf dem offiziellen Instagram-Account der Monarchin, „theroyalfamily“, ein altes Baby-Foto von Andrew geteilt, auf dem der damals kleine Wonneproppen herzlich in die Kamera lacht.

„An diesem Tag im Jahr 1960 wurde Prinz Andrew im Buckingham Palace als erstes Kind eines regierenden Monarchen seit 103 Jahren geboren. Alles Gute zum Geburtstag an den Herzog von York“, steht unter dem Schwarzweissbild geschrieben. Ein weiteres Foto zeigt ein aktuelles Porträt Andrews, auf dem sich der 60-Jährige im klassischen Anzug präsentiert.

Auch Ex-Frau Sarah Ferguson gratuliert

Auch die Ex-Frau des Herzogs von York, Sarah Ferguson (60), gratulierte Andrew auf Social Media zum Geburtstag. Sie postete ein Schwarzweissfoto ihres Ex-Manns, auf dem er mit zwei Hunden auf einem Sofa sitzt und lächelnd aus dem Fenster blickt. „Alles Gute zum 60. Geburtstag an Andrew“, schrieb die 60-Jährige. Sie und Andrew waren von 1986 bis 1996 verheiratet und haben die zwei gemeinsamen Töchter Prinzessin Beatrice (31) und Prinzessin Eugenie (29). Auch nach ihrer Scheidung pflegten die beiden stets ein enges Verhältnis zueinander.

Prinz Andrew machte in den vergangenen Monaten immer wieder Schlagzeilen durch seine vermeintliche Verwicklung in den Sex-Skandal um Jeffrey Epstein (1953-2019). Mitunter wurde ihm vorgeworfen, dass er eine 17-Jährige missbraucht haben soll. Im November vergangenen Jahres war Prinz Andrew gezwungenermassen von seinen royalen Aufgaben zurückgetreten. Kurz vorher hatte er in der TV-Show „BBC Newsnight“ ein Interview gegeben, das zum PR-Desaster geriet.