Chris Martin: So schlecht ging es ihm nach der Trennung

Seine Bandkollegen machten sich sorgen um ihn: Chris Martin

Quelle: Rovenko Photo/ Shutterstock.com

Die Trennung von Gwyneth Paltrow ist nicht spurlos an Chris Martin vorübergegangen. Wie schlecht es ihm wirklich ging, hat er aber jetzt erst verraten.

Coldplay-Sänger Chris Martin (41, „Ghost Stories“) hat nun verraten, dass es ihm nach der Trennung von Schauspielerin Gwyneth Paltrow (46, „Shakespeare in Love“) ziemlich mies ging. Das Paar hatte sich nach über zehn Jahren Ehe 2014 getrennt. Gemeinsam haben sie die Kinder Apple (14) und Moses (12).

In der Dokumentation „Coldplay: A Head Full Of Dreams“, aus der die britische „Daily Mail“ zitiert, sagt Martin, dass er sich „komplett wertlos“ fühlte, als die Band mit ihrem Album „Mylo Xyloto“ auf Tour war. „Mir ging es wirklich schlecht. Ich konnte die schönen Dinge um mich herum nicht geniessen“, gesteht Martin.

Sein Manager machte sich Sorgen

In welch schlechtem Zustand sich Martin damals befand, wird auch noch durch diese Aussage des damaligen Coldplay-Managers Phil Harvey (42) unterstrichen: „Ich habe mir in meinem Kopf das Worst-Case-Szenario ausgemalt. Ich war so besorgt, dass ich froh war, wenn ich morgens eine Nachricht von Chris bekommen habe, nur um zu wissen, dass es ihm gut geht“, so Harvey.

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