Jennifer Aniston stellt klar: «Meine Ehen waren sehr erfolgreich»

Jennifer Aniston hadert nicht mit ihren zerbrochenen Ehen

Quelle: Kathy Hutchins / Shutterstock.com

Im Jahr 2018 ging die zweite Ehe von Schauspielerin Jennifer Aniston in die Brüche. Doch verbittert ist sie deswegen nicht, wie sie nun klarstellte.

Anfang des Jahres schockten Jennifer Aniston (49, „Friends“) und Justin Theroux (47, „The Leftovers“) mit ihrem Ehe-Aus ihre Fans und die ganze Welt. Die Schauspieler zählten zu Hollywoods Traumpaaren, doch ihre Ehe hielt gerade mal zwei Jahre. Für Aniston ist es bereits die zweite Scheidung. Von 2000 bis 2005 war sie mit Brad Pitt (54, „Fight Club“) verheiratet. Im Interview mit der Zeitschrift „Elle“ hat die 49-Jährige nun zu ihrem öffentlichen Image als angeblich verlassene, unglückliche, bemitleidenswerte Frau ohne Kinder klare Worte gefunden.

„Jeder Weg ist anders“

„Meine Ehen waren sehr erfolgreich“, sagt Aniston. „Und als sie zu Ende gingen, war das eine Entscheidung, um glücklich zu sein“, führt die 49-Jährige weiter aus und ergänzt, dass eben innerhalb dieser Beziehungen kein Glück mehr vorhanden gewesen sei. „Aus Angst in einer Ehe zu bleiben, fühlt sich an, als würde man seinem Leben einen schlechten Dienst erweisen.“ Es sei in Ordnung, wenn man an einer Beziehung gearbeitet habe und sie dennoch scheitere. Das habe nichts mit Versagen zu tun.

Die Schauspielerin kritisiert zudem, dass zu sehr auf Klischees gepocht werde, die dringend „überarbeitet und umgerüstet werden müssen“. Aniston erklärt: „Wir leben in einer Gesellschaft, die Frauen vermittelt: In diesem Alter solltest du verheiratet sein; In diesem Alter solltest du Kinder haben. Das ist ein Märchen.“ Und daraus gilt es langsam auszubrechen.

Ein Happy End sei „eine sehr romantische Idee. Eine sehr schöne Idee“. Sie selbst verstehe das und sei davon überzeugt, dass es für mache Leute funktioniere. Das sei „bewundernswert. Sogar beneidenswert. Aber jeder Weg ist anders.“ Der „Friends“-Star stellt klar: „Ich fühle keine Leere, wirklich nicht“.

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