Fussballberater Mino Raiola ist mit 54 Jahren gestorben

Mino Raiola ist gestorben.

Der Fussballberater Mino Raiola ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Das hat seine Familie in einem Statement mitgeteilt.

Mino Raiola (1967-2022) ist tot. Das gab seine Familie in einem Statement auf seinem Twitter-Account bekannt. Der Fussballberater wurde 54 Jahre alt. „In unendlicher Trauer nehmen wir Abschied von dem fürsorglichsten und erstaunlichsten Fussballagenten, den es je gab“, heisst es auf Twitter. „Mino kämpfte bis zum Schluss mit der gleichen Kraft, mit der er unsere Spieler am Verhandlungstisch verteidigte.“

Raiola habe seine Familie „wie immer stolz gemacht, ohne es je zu merken“. Der 54-Jährige habe „durch seine Arbeit so viele Leben berührt und ein neues Kapitel in der Geschichte des modernen Fussballs geschrieben“. Weiter erklärt seine Familie: „Seine Anwesenheit wird uns für immer fehlen. Minos Mission, den Fussball zu einem besseren Ort für die Spieler zu machen, wird mit der gleichen Leidenschaft fortgesetzt. Wir danken allen für die grosse Unterstützung, die wir in dieser schwierigen Zeit erhalten haben, und bitten darum, die Privatsphäre von Familie und Freunden in diesem Moment der Trauer zu respektieren.“

Erst kürzlich dementierte er Berichte über seinen Tod

Erst vor wenigen Tagen hatte Mino Raiola Berichte über seinen Tod noch dementiert. Auf dem offiziellen Twitter-Account des Beraters, zu dessen Klienten unter anderem die Weltstars Zlatan Ibrahimović (40), Erling Haaland (21) und Paul Pogba (29) zählten, verwies Raiola die Berichte über seinen Tod am 28. April ins Reich der Fabeln. In seinem Tweet hiess es: „Aktueller Gesundheitsstatus für alle, die sich wundern: angepisst. Es ist schon das zweite Mal innerhalb von vier Monaten, dass sie mich getötet haben. Offenbar kann ich mich auch wiederbeleben.“ Italienische Medien hatten zuvor übereinstimmend vom Tod des berühmten Spielerberaters berichtet.

Raiola hielt sich zuletzt im Mailänder Krankenhaus San Raffaele auf. Italienische Nachrichtenagenturen hatten den behandelten Arzt Alberto Zangrillo mit den Worten zitiert: „Ich bin empört über Anrufe von Pseudo-Journalisten, die über das Leben eines Mannes spekulieren, der noch kämpft.“

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