Neue Podcast-Folge: Oliver Pocher und Amira bei „Promi Big Brother“?

Oliver Pocher und Amira Pocher haben

Quelle: imago images/Panama Pictures/Christoph Hardt

In einer neuen Podcast-Folge spricht Oliver Pocher erneut über seine Trennung von seiner Ex-Partnerin Amira Pocher. Er scherzt auch, dass sie bei „Promi Big Brother“ einziehen könnten.

Auch wenn es nur ein Scherz war, dürfte Sat.1 bei der neuen Folge des Podcasts „Die Pochers! Frisch recycelt“ hellhörig werden. In der vierten Episode geht es erneut um das Ehe-Aus von Oliver Pocher (45) und seiner ehemaligen Partnerin Amira Pocher (31). Dabei scherzt er im Gespräch mit seiner Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden (40), mit der er den exklusiv auf der Plattform Podimo erhältlichen Podcast hat, auch über eine „Promi Big Brother“-Teilnahme von ihm und Amira.

„‚Promi Big Brother‘, das wäre vielleicht auch eine Option für Amira und mich, da mitzumachen und sie zu überraschen im Container, wenn sie da ist – oder sie mich, wie auch immer“, spottet der Komiker. Damit dürfte er recht offensichtlich auf Iris Klein (56) und ihren Noch-Ehemann Peter (56) anspielen, die sich beide derzeit im Container befinden und dort abermals öffentlich ihre Trennung vor ganz TV-Deutschland ausfechten.

„Jetzt schauen wir mal, dass wir da ein bisschen Ruhe in die Veranstaltung bringen“

Pocher versetzt offenbar auch Amira einen Seitenhieb: „Und ich bin weiterhin nicht bereit für eine neue Liebe. Da kann man sagen, was man möchte.“ Dies dürfte eine Anspielung auf den Podimo-Podcast seiner Ex-Partnerin sein, den sie mit ihrem Bruder Hima hat. „Zum Thema Liebe kann ich noch sagen: Ich hab wirklich richtig Lust auf die Liebe jetzt mittlerweile“, hatte sie in der ersten Folge von „Liebes Leben – mit Amira & Hima“ erzählt und angedeutet, offen für eine neue Beziehung zu sein. „Also ich bin so was von bereit für die Liebe und ich freue mich auf die Liebe. Ich freue mich auf Schmetterlinge im Bauch.“

Meyer-Wölden erklärt unterdessen in der neuen „Die Pochers! Frisch recycelt“-Episode, dass sie sich mit Amira, „mit deiner Noch-Ehefrau“, ausgesprochen habe. „Ja, wir haben uns gesehen, getroffen, haben auch einiges zu besprechen gehabt“, erklärt sie. „Jetzt schauen wir mal, dass wir da ein bisschen Ruhe in die Veranstaltung bringen.“ Es sei das erste Mal, dass sie und Amira Pocher sich persönlich gesehen haben, „seitdem alles passiert ist“. Das sei ihr auch wichtig gewesen, erläutert Meyer-Wölden – und Amira habe „das auch so angenommen“.

Oliver Pocher war „auch kein Engel“

Oliver und Amira hätten „ihre Standpunkte“, bei denen sie sich wohl auch nicht mehr einigen werden, schätzt Meyer-Wölden an anderer Stelle. Man müsse aber versuchen, „nach vorne zu schauen. Es geht ja nicht anders.“ Er sei „in der Vergangenheit jetzt auch kein Engel“ gewesen.

Die beiden kommen auch darauf zu sprechen, dass bei einer Trennung oftmals eine Partei zurückgelassen werde. In diesem Fall sei eben Oliver Pocher „der Gearschte gewesen. Und so ist es halt. Und da muss ich jetzt mit klarkommen.“ Er persönlich verarbeite die Situation über Humor und seine Arbeit. Er wisse aber, dass das polarisiere: „Und alle können mitlachen, beim Liebeskasper.“

Patchwork-Weihnachten bei den Pochers?

Meyer-Wöldens Ziel sei es nun, „dass wir es vielleicht irgendwie schaffen, im Sinne der Kinder, Weihnachten zusammen zu verbringen“. Oliver und Amira Pocher haben zwei gemeinsame Söhne. Zusammen mit Meyer-Wölden hat er drei weitere Kinder – eine Tochter und Zwillingssöhne. Die Ex-Frau des Komikers wurde 2017 zudem erneut Mutter von Zwillingen.

„Nein, das wird ein sehr ambitioniertes Fest werden“, antwortet Pocher. Eine Chance gebe es aber. „Ich bin gespannt, was da passieren wird, wie dieses Weihnachtsfest vonstatten geht.“ Grundsätzlich wünsche er sich „eine gewisse Normalität“. Sie bekräftigt derweil, dass sie dafür gerne mit ihren fünf Kindern nach Köln kommen würde.

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