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Kein Entgegenkommen: Blake Lively und Justin Baldoni ohne Einigung

Blake Lively (l.) und Justin Baldoni: Showdown vor Gericht?

Quelle: action press / Javier Mateo / BACKGRID

Blake Lively und Justin Baldoni erreichten bei Vergleichsgesprächen vor Gericht keine Einigung. Der Rechtsstreit soll nun in einem Prozess im Mai fortgesetzt werden.

Die „Nur noch ein einziges Mal“-Stars Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) haben bei einem gerichtlichen Vergleichstermin keine Einigung in ihrem langwierigen Rechtsstreit erzielt.

Die Hollywoodstars trafen sich am Mittwoch zu einer vom Gericht angeordneten mehrstündigen Mediation im Bundesgericht in Manhattan, New York, doch die beiden Parteien konnten sich US-Medienberichten zufolge nicht auf einen aussergerichtlichen Deal verständigen.

Anwalt von Baldoni rechnet mit Prozess

Baldonis Anwalt, Bryan Freedman, bestätigte gegenüber Reportern vor dem Gerichtsgebäude in New York City, dass bisher noch keine Einigung erzielt wurde, wie „Variety“ berichtet.

Auf die Frage, ob er glaube, dass der Fall vor Gericht mit einem Prozess weitergehen werde, soll er geantwortet haben: „Ja, das glaube ich. Wir freuen uns darauf.“ Der Prozessbeginn ist Berichten zufolge bislang für den 18. Mai angesetzt.

Streit begann Ende 2024

Der Rechtsstreit zwischen Lively und Baldoni nahm Ende Dezember 2024 seinen Anfang. Lively reichte zunächst eine Beschwerde gegen ihren Co-Star und den Regisseur des Films ein und verklagte ihn wenig später wegen sexueller Belästigung.

Baldoni wies die Vorwürfe zurück und reagierte mit einer Gegenklage. Darin beschuldigte er unter anderem Lively sowie die „New York Times“ der Verleumdung und forderte 400 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Die Klage wurde im vergangenen November jedoch abgewiesen.

Lively wiederum behauptet, durch den anhaltenden Rechtsstreit finanzielle Verluste in Höhe von 161 Millionen US-Dollar erlitten zu haben. Schuld daran sei eine Rufschädigung durch eine mutmassliche Schmutzkampagne Baldonis.

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