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Fussball-Weltmeister Lukas Podolski beendet seine Karriere

Spielte sich als Fussball-Lausbub in die Herzen der Fans: Lukas Podolski.

Quelle: Actionpress/Panama Pictures

Prinz Poldi verabschiedet sich von König Fussball: Kurz vor seinem 41. Geburtstag hat DFB-Weltmeister Lukas Podolski beschlossen: „So, Feierabend!“

Prinz Poldi dankt ab: Lukas Podolski (40), der sich 2014 gemeinsam mit der deutschen Fussball-Nationalmannschaft zum Weltmeister krönte, hat bekanntgegeben, seine Fussballschuhe mit 40 Jahren an den Nagel zu hängen. In einem charmanten Clip auf Instagram ist der Kicker, der einst das kongeniale Duo mit Bastian Schweinsteiger bildete, beim Zusammenlegen seiner Trikots zu sehen. Andächtig schweift die Kamera über all die Andenken an seine zahlreichen Stationen als Fussballprofi. Dann schenkt sich Poldi noch einen Tee ein, geht vor die Tür und sagt schlichtweg: „So, Feierabend!“

Insgesamt 23 Jahre diente Podolski im Profibereich unter König Fussball. Unter anderem für den 1. FC Köln, Rekordmeister FC Bayern München, FC Arsenal und Galatasaray Istanbul schnürte er die Stollenschuhe. Zuletzt kickte er in seiner polnischen Heimat bei seinem Jugendverein Górnik Zabrze.

Nach dem etwas anderen Karriereende folgt die etwas andere Doku

Schon bald wird Lukas Podolski aber noch einmal sehr präsent sein: Am 4. Juni – pünktlich zum 41. Geburtstag – erscheint bei Netflix die Dokumentation „Poldi“ über den früheren Fussball-Nationalspieler. Der vor kurzem veröffentlichte Trailer sowie weitere Bilder geben einen Vorgeschmack darauf, was die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet.

Wie der Fussballstar selbst verrät, soll es eine etwas andere Doku werden. Der 40-Jährige habe den Eindruck, dass Dokumentationen „immer so dasselbe“ enthielten: Karriere-Rückblick, ein wenig Privates, dazu Kommentare prominenter Wegbegleiter. Das finde er „so ein bisschen langweilig“. Deshalb sollen in seinem Film „andere Leute“ Fragen beantworten.

Eingeblendet werden daraufhin in schnellen Schnitten seine Grossmutter, seine Mutter, seine Schwester und sein Vater. Damit ist klar: Hier dürfte ein sehr persönliches Porträt entstehen, wie auch Netflix ankündigt.

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