Serena Williams: Darum führte ihr Vater sie nicht zum Altar

Serena Williams und ihr Mann Alexis Ohanian auf der Premiere der Dokuserie

Quelle: lev radin / Shutterstock.com

Es war eine sprichwörtliche Märchenhochzeit, auch wenn Serena Williams nicht von ihrem Vater zum Altar geführt wurde. Jetzt wird öffentlich, warum dies so war.

Im November 2017 feierten Serena Williams (36, „My Life: Queen of the Court“) und ihr Ehemann Alexis Ohanian (35) eine absolute Traumhochzeit – auch wenn diese nicht ganz perfekt war. Eine wichtige Person fehlte nämlich: Ihr Vater Richard (76) führte Williams damals nicht zum Altar. In der neuesten Folge der Doku-Serie „Being Serena“ erklärt der Tennisstar nun auch warum.

Erst eine Stunde vor der Trauung habe ihr Vater sie kontaktiert. „Er war in New Orleans, er hatte einen Anzug und er hat sich sehr gefreut“, erzählt Williams laut „Vogue“. „Dann hat er mir aber geschrieben und gesagt: ‚Serena, ich möchte nicht, dass du sauer auf mich bist, aber ich kann dich einfach nicht zum Altar führen. Ich bin nicht mehr ich selbst. Ich bin einfach zu nervös.'“

Sie war anscheinend die Ruhe selbst

„Daddy, es ist okay, wenn du gar nicht zur Hochzeit kommen willst“, habe Williams ihrem Vater zurückgeschrieben. „Vielleicht würden viele Töchter nicht so reagieren, ich kenne aber die harten Zeiten, die er in den vergangenen Jahren durchgemacht hat. Es geht ihm wieder besser, ich weiss aber, dass er sich immer noch nicht wie er selbst fühlt und glaubt, dass er nicht perfekt sei.“ Sie könne vollkommen verstehen, wenn er sich nicht vor so vielen Leuten präsentieren wolle. Jeder in ihrer Familie wolle nur, dass der andere glücklich sei und das sei es auch, was zähle. Diesen Grundsatz wird der Tennisstar mit Sicherheit auch ihrem Töchterchen Alexis Olympia (8 Monate) beibringen.

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