Schock für LeAnn Rimes: Sängerin trauert um ihr Hündchen

LeAnn Rimes

Quelle: Dara-Michelle Farr/AdMedia/ImageCollect

Aktuell macht LeAnn Rimes eine schwierige Zeit durch. Nach dem Verlust ihres Hundes sagte sie sogar mehrere Auftritte ab.

Jeder, der selbst schon einmal einen Hund hatte, wird LeAnn Rimes (36, „Can’t Fight the Moonlight“) verstehen können. Die Sängerin macht gerade eine schwierige Zeit durch, denn sie hat unerwartet ihr Hündchen Eveie verloren. Sie sei nach dem Angriff eines Kojoten verstorben, schrieb Rimes bei Instagram zu mehreren Bildern der Hundedame. Die Sängerin habe hilflos dabei zusehen müssen und es sei „einer der schwierigsten Momente“ gewesen, „den unsere Familie jemals durchmachen musste“.

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This is one of the most difficult, heartbroken moments our whole family has ever experienced. Our baby, Eveie was attacked in front of us yesterday by a coyote. She was so much more than our dog, she was an old soul. She’d look in your eyes and speak deeply into you without any words. Eddie, the boys and myself are left with such a hole in our family and in our hearts. She was our daughter, our boy’s best friend. We’ve taken turns crying and consoling for a day and a half now and it’s far from over. We were so blessed to have her stumble into our lives, to have LovEd her with every inch of our being and to have her LovE us back just the same. They’ll never be another Eveie, she was one of a kind. There will always be great LovE and gratitude in our hearts for the years we were blessed to care for her. Eveie, I know you can hear us when we say “You were and always will be our angel. We LovE you beyond, beyond. Rest well and we’ll see you again when we ourselves leave this earth plane to join you in the vast field of consciousness.” ❤️💔 #byefornow #weloveyoueveie #heartbroken #LovE #mommydaddyandbigbrothersloveyou #foreverourangel #tilwemeetagain

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Eveie sei „so viel mehr als unser Hund gewesen, sie war eine alte Seele“, heisst es in dem langen Eintrag weiter. Sie hinterlasse ein grosses Loch in den Herzen der Familie. „Sie war unsere Tochter, die beste Freundin unseres Jungen.“ Auch nach anderthalb Tagen weinten die Familienmitglieder noch abwechselnd um Eveie.

„Baby, du wirst ewig geliebt“, schreibt Rimes in einem weiteren Beitrag. So traurig sie alle doch seien, so hätten sie wegen Eveie auch ein Lächeln auf den Lippen, „das noch immer existiert und immer existieren wird“.

Der Tod des Hundes hat die Sängerin derart mitgenommen, dass sie auch drei Konzerte ihrer Tour durch Nordamerika verschieben musste. Die meisten ihrer Fans konnten dies aber glücklicherweise sehr gut verstehen und nahmen ihr die Verschiebungen nicht übel.

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