„Riverdale“-Star Madelaine Petsch kämpft gegen Angststörung

Madelaine Petsch machte sich mit ihrer Rolle in

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Madelaine Petsch macht als Cheryl Blossom in der TV-Serie „Riverdale“ einen quietschfidelen Eindruck. Das war nicht immer so. Die Schauspielerin litt an einer Angststörung.

Seit Staffel eins verkörpert Madelaine Petsch (24) in der erfolgreichen Fernsehserie „Riverdale“ die taffe Schülerin Cheryl Blossom. Mit zum Teil hinterlistigen Manövern spielt diese ihre Gegner aus und kämpft für das, was ihr lieb und teuer ist. Dass Petsch einmal in solch eine Rolle schlüpfen würde, hätte sie wohl selbst nie für möglich gehalten. Vor ihrem Serien-Engagement litt die Schauspielerin unter „wirklich schlimmen Panikattacken“ und „schlimmen sozialen Ängsten“. Wie sie im Gespräch mit dem Magazin „Nylon“ sagt, habe sie sich zu dieser Zeit kaum noch auf etwas anderes konzentrieren können.

Mittlerweile habe sich die mentale Gesundheit der 24-Jährigen verbessert. Nicht zuletzt, da sich die Schauspielerin in Therapie befinde. Der „erste Schritt“ sei damit gemacht. Als geheilt wolle sich Petsch aber nicht bezeichnen. Noch immer gebe es „schlechte Tage“.

Co-Star und Obst spenden Trost

„Wenn ich einen schlechten Tag habe und meine, meine Angst würde durch die Decke gehen, rufe ich Cami an und gehe zu ihr“, erzählt die 24-Jährige im Interview weiter. Mit ihrem Co-Star Camila Mendes (25), die in „Riverdale“ Veronica Lodge spielt, könne sie bei ein paar „getrockneten Aprikosen“ über alle ihre Probleme sprechen.

Über den möglichen Auslöser ihrer Angststörung sagt Petsch heute: „Mein Leben musste perfekt sein.“ Dadurch hätte sie sich mehr und mehr unter Druck gesetzt. Mittlerweile habe die 24-Jährige aber erkannt, „dass niemandes Leben perfekt ist“. Ihr Leben sei nicht einmal in der Nähe davon.