Daniela Katzenberger und Schwester Jenny haben sich versöhnt

Daniela Katzenberger (r.) und Jenny Frankhauser gemeinsam auf einem Event vor wenigen Jahren

Quelle: imago images / Horst Galuschka

Nach langer Funkstille haben sich Daniela Katzenberger und ihre Schwester Jenny Frankhauser offenbar ausgesprochen. Sie haben sich versöhnt, wie sie nun bestätigen.

Die jahrelange Funkstille zwischen Daniela Katzenberger (33, „Eine Tussi speckt ab“) und ihrer Halbschwester Jenny Frankhauser (27) ist beendet. Das haben beide nun im Gespräch mit der „Bild“ bestätigt.

„Das negative Gefühl zwischen uns beiden musste weg“, erklärt die Katze. Beide hätten Fehler gemacht und sie hätten Abstand voneinander gebraucht. „Aber wir standen uns früher so nah und ich wurde ständig an diese Zeit erinnert. Das macht einen irgendwann kaputt.“

Frankhauser erzählt: „Ich war enttäuscht und wütend, weil Daniela den Tod meines Vaters öffentlich gemacht hat. Sie hat das bestimmt nicht böse gemeint, aber es hat mich verletzt. Es hat eine Weile gedauert, bis diese Wut verflogen war und ich ihr verzeihen konnte.“

Doch wie kam es zur Versöhnung?

„Blut ist dicker als Pfälzer Leberwurst. Und die ist manchmal eben grob“, meint Katzenberger. „Ich musste auf Jenny zugehen. Ich bin ja auch die Ältere. Sie ist in den letzten Jahren sehr erwachsen geworden.“ Frankhauser pflichtet bei: „Wir sind Schwestern.“ Es habe immer mal wieder Streit gegeben, aber sie sei sich gewiss, „dass so eine Situation [Anm. d. Red.: wie in den vergangenen Jahren] nicht wieder vorkommen wird.“

Katzenberger erklärt, dass ihre Familie eben „wahnsinnig emotional“ sei. Den Anstoss zur Versöhnung gab ihr verstorbener Schwiegervater Costa Cordalis (1944-2019). „Mütter nerven ja immer mal, wenn ihre Kinder Streit haben. Aber letztlich hat Costas Tod den Ausschlag gegeben, dass Jenny und ich uns wieder vertragen haben“, meint der Reality-TV-Star. „Er hat immer zu mir gesagt: ‚Wenn du erst mal so alt bist wie ich, hast du vielleicht nicht mehr so viele Chancen.‘ Und er hatte recht.“

Das Coronavirus habe unterdessen Frankhauser gezeigt, „was wichtig ist im Leben, was mich glücklich macht und was ich brauche. Ich würde so gern nach Mallorca fliegen und meine Schwester und meine Mutter in die Arme nehmen, aber ich kann nicht. Das ist hart. Aber es kommen auch wieder andere Zeiten.“