Jetzt sitzt auch Lori Loughlins Ehemann Mossimo Giannulli im Gefängnis

Befinden sich inzwischen beide wegen des Uni-Bestechungsskandals hinter Gittern: Mossimo Giannulli und Ehefrau Lori Loughlin.

Quelle: imago images/ZUMA Press

Wie seine Frau Lori Loughlin verbüsst inzwischen auch Designer Mossimo Giannulli die mehrmonatige Haftstrafe, die ihm im Zuge des Uni-Bestechungsskandals aufgebrummt wurde.

Rund drei Wochen, nachdem die „Full House“-Schauspielerin Lori Loughlin (56) ihre zweimonatige Haftstrafe angetreten ist, befindet sich nun auch ihr Ehemann Mossimo Giannulli (57) hinter Gittern. Er habe sich am vergangenen Donnerstag (19. November) in ein kalifornisches Gefängnis begeben, berichtet unter anderem „NBC News“. Im Gegensatz zu seiner Frau muss Giannulli jedoch nicht zwei, sondern fünf Monate dort verweilen.

Rund 435 Kilometer sollen demnach zwischen den beiden Einrichtungen liegen, in denen sich die Eheleute derzeit befinden. Zusammen mit Loughlin hatte der Designer im Mai dieses Jahres zugegeben, ein Schmiergeld in Höhe von 500.000 US-Dollar gezahlt zu haben, um den gemeinsamen Töchtern Vorteile an der University of Southern California zu verschaffen. Neben der Haftstrafe wurde Loughlin im August dieses Jahres auch zu einer Geldstrafe von 150.000 US-Dollar und 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt, bei ihrem Mann waren es 250.000 US-Dollar und 250 Stunden.

Felicity Huffman hat es schon hinter sich

Im Uni-Skandal des vergangenen Jahres wurde enthüllt, dass neben Lori Loughlin und Mossimo Giannulli noch andere wohlhabende Eltern Schmiergelder gezahlt hatten. So auch „Desperate Housewives“-Schauspielerin Felicity Huffman (57), die jedoch aufgrund einer wesentlich geringeren Bestechungssumme nur für elf Tage ins Gefängnis wanderte.

Die ursprünglich auf 14 Tage ausgelegte Haft hatte sie bereits im Oktober 2019 angetreten, auch die aufgebrummten Sozialstunden habe sie bereits abgeleistet und die Geldstrafe beglichen. Seit dem 25. Oktober 2020 sei zudem auch ihre einjährige Bewährungsstrafe abgelaufen, berichtete damals die US-amerikanische Seite „TMZ“.