Jason Momoa: Darum trennt sich der „Aquaman“ von seinem Bart

Derartig haarige Bilder von Jason Momoa gehören zumindest in der nahen Zukunft der Vergangenheit an

Quelle: DFree / Shutterstock.com

Aus Khal Drogo ist nun Kahl Drogo geworden: Jason Momoa hat sich von seinem geliebten Bart getrennt. Doch nicht einfach so – er will damit die Welt retten.

Jason Momoa (39) macht seinem Ruf als „Aquaman“ alle Ehre und ist dafür sogar bereit, sich von einem besonderen Freund zu trennen, der ihn nun schon seit sieben Jahren begleitet hat: sein Khal-Drogo-Bart! In einem Video, dass der „Game of Thrones“-Star auf seinem Instagram-Profil veröffentlicht hat, macht er sich schweren Herzens daran, den Bart zu stutzen – bis sein Kinn am Ende völlig kahl ist.

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Goodbye DROGO, AQUAMAN, DECLAN, BABA New YouTube episode please subscribe and share this video. LINK in BIO . I’m SHAVING this beast off, It’s time to make a change. A change for the better…for my kids, your kids, the world. Let’s make a positive change for the health of our planet. 🌎 Let’s clean up our oceans 🌊 our land ⛰. Join me on this journey. Let’s make the switch to infinitely recyclable aluminum. ♻️♻️♻️ Water in cans, not plastic. #ChangeisComing #mananalu #aluminum #aluminumcans #water #cannedwater #choosecans #recycle #plasticpollution #HydrateLike @ballcorporation shot on the amazing GEMINI by @reddigitalcinema and @leitzcine @leicacamerausa Aloha j. I’m sorry @i.am.aurelius does not know how to spell. It’s Infinitely RECYCLABLE. Not recycleable. He’s young. And I’m working. Sorry

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„2012 ist das letzte Mal, dass ich mich rasiert habe“, sagt Momoa in dem Clip, in dem er sich in einer eigentlich idyllischen Landschaft befindet, die allerdings von Plastikmüll verunreinigt ist. Er rasiere sich nun also den Bart, um „darauf hinzuweisen, dass Plastik unseren Planeten zerstört“, so Momoa.

Ist das die Lösung der Umweltprobleme?

Eine in seinen Augen wesentlich bessere Alternative präsentiert der Hollywood-Star ebenfalls in dem Clip: Dosen. Die sind vollständig aus Aluminium und das könne, im Gegensatz zu vielen Plastikarten, zu 100 Prozent recycelt werden. „Man trinkt die Dose und in rund sechs Wochen sind sie wieder zu 100 Prozent neu da – unendlich recycelbar“, sagt der Star in dem Video.

Dass sein Bart ein besonderes Opfer darstellt, liegt auf der Hand. Erst als er als bärtiger Hüne in „Game of Thrones“ zu sehen war, zündete seine Karriere so richtig. Danach war die Gesichtsbehaarung ein steter Begleiter, etwa im Überraschungs-Kinohit „Aquaman“ aus dem vergangenen Jahr.