Meghan und Harry: Kanadier wollen nicht für sie zahlen

Harry und Meghan 2018 mit Fans in Australien

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Ein herzliches Willkommen sieht anders aus: Meghan und Harry werden in Kanada von einer Petition der Steuerzahler begrüsst, die klipp und klar macht, dass mindestens 80.000 Kanadier keine Lust haben, für die Sicherheit der (Ex-)Royals aufzukommen.

In Kanada haben 80.000 Menschen eine Online-Petition des kanadischen Steuerzahlerbundes unterschrieben, die fordert, dass Prinz Harry (35) und Meghan (38) für ihre Sicherheit selbst aufkommen müssen. Die Petition ist am 14. Januar initiiert worden, laut „Page Six“ sollen die Unterschriften in sechs Tagen zustande gekommen sein.

Auf seiner Seite zitiert der Steuerzahlerbund den Vorstand, Aaron Wudruck: „Alle wünschen Meghan und Harry nur das Beste bei ihrem Plan, finanziell unabhängig zu werden, aber wir müssen eins klar stellen: Kanadische Steuerzahler sollten nicht für ihre Rechnungen zahlen.“ Am Dienstag wurde die Petition dem Büro des kanadischen Premierministers vorgelegt.

Wer genau für die Sicherheitskosten von Harry und Meghan aufkommen wird, wenn sich das Paar schon bald aus der ersten Riege der Royals herausgezogen hat, ist noch immer unklar. Wie verschiedene Medien und Spezialisten schätzen, könnte es sich bei den Kosten jährlich um 10 Millionen Dollar handeln.