In wenigen Schritten zum persönlichen Emoji

Um eigene Emojis zu bekommen

Quelle: Mila Supinskaya Glashchenko/Shutterstock.com

Kimoji“, „Gagamoji“ und Co.: Zahlreiche Promis haben persönliche Emojis. Doch auch jeder normale Smartphone-Nutzer kann seine eigenen Emoticons erstellen.

Lady Gaga (32, „Bad Romance“) hat ihre „Gagamoji“, Justin Bieber (24, „Sorry“) setzt auf „Justmoji“, Kim Kardashian (37, „Selfish“) vertreibt ihre „Kimoji“ und selbst Charlie Sheen (52, „Anger Management“) versucht seine „Sheenoji“ an die Nutzer zu bringen. An Stickern und Emojis von Prominenten gibt es heute kein Vorbeikommen mehr. Wer sich allerdings schon immer gewünscht hat, persönliche Emojis bei Snapchat, Instagram, Twitter und all den anderen Social-Media- und Messaging-Apps versenden zu können, für den gibt es mittlerweile zahlreiche komfortable Lösungen.

Das bin ja ich

Besonders beliebt ist unter anderem die App „Bitmoji“ (iOS / Android), mit der sich ein eigener Cartoon-Avatar erstellen lässt. Die Bedienung ist denkbar einfach: Wer schon einmal ein paar unterschiedliche Apps benutzt hat und nicht gerade Smartphone-Neueinsteiger ist, der findet sich auch hier sofort zurecht. Es stehen hunderte Möglichkeiten zur Verfügung, um den Avatar auch so aussehen zu lassen, wie man es selbst tut – sogar in Sachen Fashion.

Eine Alternative dazu könnte etwa der „Emoji Me Face Maker“ (iOS) sein. Dieser soll laut Herstellerangaben insgesamt über eine Trillion Kombinationen bei der Erstellung von Emojis bieten. Auch ein Text kann hinzugefügt werden. Ausserdem lassen sich die erstellten Emojis in bewegliche GIFs umwandeln.

Um animierte Emojis zu erstellen, muss man nicht unbedingt ein iPhone X besitzen und die Animoji-Funktion verwenden. Für Android-Nutzer bietet sich etwa die App „Livemoji“ an. Mit dieser lassen sich Bilder und Clips des eigenen Gesichts ähnlich wie bei einem Snapchat-Filter verfremden und in anderen Apps verwenden.

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