Sandra Steffl: «Die Aufträge wurden nach dem Dschungelcamp nicht mehr»

Sandra Steffl zog 2018 ins Dschungelcamp

Quelle: imago/STAR-MEDIA

Schauspielerin Sandra Steffl wurde im letzten Jahr als Erste aus dem Dschungelcamp gewählt. So hat sich ihre Karriere seither entwickelt.

Ein Jahr ist Sandra Steffls (48) Dschungelcamp-Abenteuer mittlerweile her. Die Schauspielerin wurde in der 12. Staffel der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ als Erste rausgewählt. Kurze Zeit später stand sie bereits wieder auf der Bühne. Weitergebracht habe sie der Dschungel beruflich zwar nicht, erklärt Steffl im Interview, dennoch bereue sie ihre Teilnahme nicht.

Ein Jahr ist Ihr Dschungel-Abenteuer mittlerweile her, was hat sich seitdem bei Ihnen getan?

Sandra Steffl: Ich stand im letzten Jahr direkt nach dem Dschungel wieder auf der Bühne. Erst in Dresden und bis vor Kurzem in Stuttgart. Ausserdem hatte ich Premiere mit meinem eigenen Comedy-Programm, mit dem ich auch in diesem Jahr unterwegs sein werde.

Hat Ihnen denn der Dschungel beruflich eher geschadet oder genutzt?

Steffl: Weder noch. Natürlich kennen mich nun ein paar mehr Leute, aber die Aufträge wurden deshalb nicht viel mehr. In der eher intellektuelleren Theaterszene kam der Dschungel natürlich nicht so gut an, aber da ich ja ziemlich neutral da raus bin, war das auch kein Problem. (lacht)

Würden Sie rückblickend nochmal reingehen?

Steffl: Warum nicht? Es war auf jeden Fall ein Abenteuer.

Haben Sie noch Kontakt zu Ihren ehemaligen Camp-Kollegen?

Steffl: Sporadisch. Mit Sydney verbindet mich eine Freundschaft und mit den anderen sagt man sich über Instagram etc. hallo. Wir waren eine ziemlich gute Gruppe, zum Ärger mancher Zuschauer, weil es zu wenig Zoff gab.

Werden Sie sich die neue Staffel im Fernsehen ansehen?

Steffl: Auf jeden Fall ein bisschen. Ich bin selber in Thailand dieses Jahr, während es läuft, aber den Auftakt kann ich noch sehen.

Wie finden Sie die neuen Kandidaten?

Steffl: Ich kenne nicht alle. Ein paar könnten durchaus eine schöne Show hinlegen.

Mit Evelyn Burdecki und Domenico de Cicco zieht zum ersten Mal auch ein ehemaliges Paar in den Dschungel. Kann das gut gehen?

Steffl: Kommt drauf an, wenn sie sich zusammenreissen. Aber man will doch ehrlich gesagt, dass es kracht.

Wer wird am Ende Dschungelkönig oder Dschungelkönigin werden?

Steffl: Die Karten werden sich erst dort mischen. Ich bin da vorsichtig mit Prognosen.

Welchen Tipp können Sie den Kandidaten auf den Weg geben?

Steffl: Ich sollte, da ich als Erste raus bin, vielleicht keine Tipps geben. Aber ich denke, wenn man gewinnen oder zumindest weit nach vorne kommen will, sollte man sich für Skandale nicht zu schade sein. Ansonsten relaxen, Augen zu und durch.

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