Jonathan Elias Weiske: «Sylvie ist eine wunderschöne Frau»

Sylvie Meis und Jonathan Elias Weiske im Kinofilm

Quelle: Splendid Film

Schon mit fünf Jahren stand Jonathan Elias Weiske vor der Kamera. Jetzt erobert er als Filmsohn von Sylvie Meis im Kinofilm „Misfit“ die Leinwand.

„Sylvie ist eine wunderschöne Frau“, schwärmt Jonathan Elias Weiske (23) im Interview. Der Schauspieler ist ab dem 14. März als Sylvie Meis‘ (40) Sohn im Kinofilm „Misfit“ zu sehen. Ein Remake des gleichnamigen Mega-Hits aus den Niederlanden. Während er bereits mit fünf Jahren vor der Kamera stand, ist Meis vor allem als Model und Moderatorin bekannt. Ob sie auch das Zeug zur Schauspielerin hat und was Fans von dem Teenie-Streifen mit Influencerin und Sängerin Selina Mour (18) in der Hauptrolle erwarten können, verrät Weiske im Interview.

Ihre Eltern sind beide Schauspieler. Sie selbst standen schon mit fünf Jahren vor der Kamera. Gab es irgendwann mal einen anderen Berufswunsch als Schauspieler?

Jonathan Elias Weiske: Nein! Ich hatte das Glück, schon sehr früh etwas zu finden, das mich erfüllt. Die Schauspielerei. Etwas anderes kam nie in Frage.

Haben Ihre Eltern Sie darin bestärkt, eine Schauspielkarriere anzustreben oder hätten Sie sich lieber einen anderen Beruf für Sie gewünscht?

Weiske: Zitat meines Vaters: „Sohn, bitte mach doch etwas Richtiges!“. Bestärkt haben sie mich anfänglich also nicht, aber sie haben mich auch nicht aufgehalten, wofür ich ihnen sehr dankbar bin. Inzwischen sind sie glaube ich sogar sehr froh, dass ich mich nicht habe abbringen lassen.

Ab 14. März sind Sie in dem Film „Misfit“, ein Remake des gleichnamigen niederländischen Filmhits, im Kino zu sehen. Haben Sie das Original gesehen?

Weiske: Klar! Normalerweise bekommt man als Schauspieler nur ein Drehbuch, eine Producers-Note und weitere Zettelchen, um zu entscheiden, ob man ein Projekt machen will. In dem Fall hatten wir einen schon fertigen Film, vom selben Team und Regisseur. Ich habe mir den originalen Film angeschaut und gewusst, den Film will ich machen!

Der Film erinnert an die zahlreichen US-Teenie-Komödien. Haben Sie früher selbst gerne „American Pie“ und Co. geguckt?

Weiske: Definitiv! Ich glaube jeder pubertierende Junge kennt und geniesst solche Filme. Als Teenie kann man sich oft noch nicht wirklich mit den ganzen erwachsenen Problemen identifizieren, weswegen es gerade diese Filme, in denen es meist nur um Schule, den ersten Kuss und Freundschaften geht, sind, welche die junge Generation begeistern. Aber am Ende hat jeder, egal welche Generation, diese Zeiten durchlebt und daher kann sich auch jeder mit diesem Lebensabschnitt und dem dazugehörigen Gefühl identifizieren. Es ist diese gewisse Leichtigkeit, das Thema Liebe, eine Menge Humor und vor allem die positive Stimmung, die diese Filme zu einem so wohligen Erlebnis machen.

Ihre Filmmutter spielt Sylvie Meis. Wie haben Sie die Niederländerin erlebt?

Weiske: Als eine sehr professionelle, disziplinierte, aber vor allem sehr herzliche Frau. Wir haben uns super verstanden, auch unabhängig von den Dreharbeiten.

Sie ist vor allem als Model und Moderatorin bekannt, hat sie auch das Zeug zur Schauspielerin?

Weiske: Aber sowas von! Vor der Kamera weiss sie ganz genau, was sie tut, egal ob für TV oder Kino.

Wäre Sylvie der Typ Frau, der Ihnen gefällt?

Weiske: Sylvie ist eine wunderschöne Frau! Wem gefällt das nicht?

Haben Sie noch Kontakt?

Weiske: Man hat auch nach dem Dreh noch ab und an geschrieben, aber sporadisch, da wir beide natürlich immer viel zu tun haben. Aber ich meine, jedes Kind muss sich doch mal von seinen Eltern abnabeln.

Sind Sie aktuell in einer Beziehung?

Weiske: Nein, leider nicht.

Wo sehen Sie sich selbst in zehn Jahren – beruflich wie privat?

Weiske: Die Schauspielerei ist und bleibt meine Passion, aber als Schauspieler arbeitet man am Ende immer nur für die Idee/Vision eines anderen. Ich habe so viele eigene Ideen, Visionen, Skripte, die ich in Zukunft realisieren möchte, weswegen ich in zehn Jahren definitiv eigene Werke produzieren werde. Aber auch privat habe ich eine eigene Vision: Eigenheim in Deutschland und Amerika mit Frau, Kindern und Hunden.

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