Königliche Warnung: Wie grün sind sich die Queen und Meghan wirklich?

Wegen der Tiara von Meghan bei ihrer Hochzeit mit Prinz Harry soll viel dicke Luft geherrscht haben

Quelle: LINGTREN IMAGES / Shutterstock.com

Royaler Zoff im Buckingham Palast? So ganz scheint Queen Elizabeth II. immer noch nicht mit Herzogin Meghan warm geworden zu sein. Und damit steht das Familienoberhaupt offenbar nicht alleine da.

Immer wieder wirbelt Herzogin Meghan (37) die royale Etikette fleissig durcheinander. Eine eigenhändig zugeschlagene Autotür hier, bunt bemalte Zehennägel da – und verheiratet war die bessere Hälfte von Prinz Harry (34) zuvor auch schon einmal! Dass vor allem Queen Elizabeth II. (92) skeptisch war und offenbar noch immer ist, wenn es um die einstige Schauspielerin geht, will jetzt die Seite „The Sun“ aus Palastkreisen erfahren haben. So habe die Queen ihren Enkel sogar vor Meghans „schwierigem Verhalten“ gewarnt.

Vor der Royal Wedding im Mai soll es demnach besonders geknallt haben. Streitpunkt sei Meghans Tiara gewesen, die offenbar nicht nach dem Geschmack der „Suits“-Darstellerin ausfiel. So habe sich die heutige Herzogin von Sussex eigentlich ein anderes Schmuckstück gewünscht, das sorgte aber für Probleme: „Die Herkunft der Tiara konnte nicht bestimmt werden. Es gab die Sorge, dass es ursprünglich aus Russland stammen könnte“, zitiert die Seite den Insider. Daraufhin sei Prinz Harry regelrecht ausgerastet und habe gesagt: „Was Meghan will, bekommt Meghan auch.“ Da habe er aber die Rechnung ohne seine Oma gemacht.

Die habe sich ihren Nachfahren sogleich in einem Vier-Augen-Gespräch zur königlichen Brust genommen, schreibt „The Sun“ weiter. Daraufhin habe die Queen jene Tiara ausgesucht, die Meghan letztendlich bei ihrer Hochzeit trug.

Assistentin macht die Biege

Beweist eine jüngste Meldung Meghans komplizierte Art? „Daily Mail“ berichtet, dass die persönliche Assistentin der Herzogin nach kurzer Zeit ihren Job schon wieder an den Nagel gehängt habe. Dies sei ausgesprochen ungewöhnlich, immerhin handele es sich dabei um einen prestigeträchtigen Job direkt im Buckingham Palast.

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