So heiss sehen die Bademoden-Trends 2018 aus

So heiss sehen die Bademoden-Trends 2018 aus

In Sachen Bademode wird es dieses Jahr vor allem eins: sexy! Dabei liegen Klassiker genauso im Trend wie ein Stoff, den man bei Bikinis und Badeanzügen eher nicht erwarten würde!

Der Sommer naht bereits jetzt im Mai mit grossen Schritten. Der Strand, das Meer oder auch das Freibad und Balkonien rufen. Darauf sollte man natürlich vorbereitet sein. Damit alle Modeliebhaberinnen die ersten heissen Tage möglichst stylisch geniessen können, gibt es hier die Bademoden-Trends der kommenden Saison.

1. Der Badeanzug bleibt

Der Badeanzug feierte schon seit ein paar Sommern ein grosses Revival. Und das Comeback geht weiter. Auch 2018 sind die Einteiler total angesagt. Jetzt wird aber auch hier Haut gezeigt – entweder durch Cut-Outs am Bauch, mit geschnürtem Dekolleté oder einem extra tiefen Rückenausschnitt. Kurvigen Frauen wie Ashley Graham steht dieser Look besonders gut.

The new collection is OUT! Link in bio! @swimsuitsforall

A post shared by A S H L E Y G R A H A M (@theashleygraham) on

2. Stretchbänder

Sexy wird es aber auch beim Bikini. Viele angesagte Modelle sind dieses Jahr wie bei „Victoria’s Secret“-Engel Jasmine Tookes mit Stretchbändern versehen, die die Figur schön formen. Ein extra Hingucker, der aber nicht jedem gefällt: Einige Labels schreiben ihren Namen in plakativen Grossbuchstaben auf die Bänder.

3. Asymmetrie

Hallo Extravaganz! Mit asymmetrischen Bikinis wird im Sommer Abwechslung ins Freibad gebracht. Die Stars – unter anderem Model Romee Strijd – tragen schon jetzt One-Shoulder-Oberteile, die nur auf einer Seite einen Träger haben. Damit es optisch nicht zu überladen wirkt, sollte auf extreme Muster verzichtet werden. Einfarbige Kombis wirken hier am schönsten!

🌻

A post shared by Romee Strijd (@romeestrijd) on

4. Streifen

Streifen sind ein absoluter Mode-Klassiker. Auch wenn es um Swimwear geht. Influencerin Caro Daur macht es auf Instagram vor: 2018 liegt vor allem der Matrosen-Stil mit blauweissen Streifen im Trend. Entweder in Form von kleinen Details am Bund oder als kompletter Print. Bei Badeanzügen sollte man aber darauf achten, dass das Streifenmuster vertikal verläuft… Denn das streckt die Figur.

5. Rüschen

Auch wer es wie Model Josephine Skriver verspielter mag, wird in der Bademoden-Abteilung fündig. Denn Rüschen sind nach wie vor ein beliebter Bademoden-Trend. Vor allem der sogenannte Muschelsaum – also halbrunde Details – sind jetzt angesagt. Aber Achtung: Rüschen-Bikinis unbedingt anprobieren, denn je nach Platzierung und Grösse können diese verspielten Verzierungen auch optisch auftragen.

6. Schleifen

Ein Trend, der jeder Figur steht: die Bikini Schleife à la Emily Ratajowski. Hier wird das Oberteil zwischen der Brust geknotet, die Bänder hängen lässig herab. Das sieht nicht nur heiss aus, sondern zaubert ausserdem ein schönes, sommerliches Dekolleté.

@inamorataswim IS LIVE! Check it out in my bio ✨swim by me!

A post shared by Emily Ratajkowski (@emrata) on

7. Feinripp

Und zu guter Letzt noch eine echte Trend-Überraschung. Denn dieses Jahr werden wir an den Stränden und Seen einen alten Bekannten wiedersehen, dem man eigentlich überhaupt keinen Sexappeal zuschreibt: Feinripp. Die Bikinis mit der Maschen-Musterung haben aber nichts mit spiessiger Männerunterwäsche gemeinsam. Im Gegenteil: Die knappen Ripp-Bikinis sehen vor allem in Weiss super sexy aus – wie Alessandra Ambrosio auf Instagram beweist.

💫💫💫

A post shared by Alessandra Ambrosio (@alessandraambrosio) on

Kommentiere den Artikel

Bitte schreibe einen Kommentar!
Bitte gib hier deinen Namen ein!