„Promi Big Brother“: Simone Mecky-Ballack sah sich nie als Spielerfrau

Simone Mecky-Ballack (r.) muss von Kathy Kelly getröstet werden

Quelle: Sat.1

Wieder fliessen im TV-Container von „Promi Big Brother“ die Tränen. Simone Mecky-Ballack hadert damit, wie sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Die diesjährige Staffel von „Promi Big Brother“ entpuppt sich als hochgradig emotional. Nachdem an Tag zwei Werner Hansch (81) tränenreich über seine Spielsucht berichtete, ist am heutigen Sonntag (22:15 Uhr, Sat.1) Simone Mecky-Ballack (44) in Tränen aufgelöst. Die Ex-Frau des ehemaligen Fussball-Nationalspielers Michael Ballack (43) kämpft eigener Aussage nach bis heute mit dem Ruf als „Anhängsel“ ihrer einstigen grossen Liebe.

Vor allem der Begriff „Spielerfrau“ geht Mecky-Ballack gehörig gegen den Strich: „Ich habe meinen Mann ja vor seiner Karriere kennengelernt. Wir waren ein ganz normales Paar, eine ganz normale Familie – nur dass der Mann in der Öffentlichkeit stand“. Partner von berühmten Persönlichkeiten aus anderen Gebieten müssten sich hingegen keine derartigen Bezeichnungen gefallen lassen, wie Mecky-Ballack anführt: „Schauspielerfrau, Sängerfrau – ich weiss nicht, warum es immer Spielerfrau heisst. Ich mag den Begriff nicht, ich finde ihn schwachsinnig! Da hängt ja dieses Klischee dran, dass man den ganzen Tag als Spielerfrau nur herumchillt und Anhängsel ist.“

Die achte Staffel „Promi Big Brother“ dauert drei Wochen und endet am 28. August 2020. Die Show läuft täglich um 22:15 Uhr sowie freitags und montags um 20:15 Uhr. Ab Montag, den 24. August, wird täglich um 20:15 Uhr live in Sat.1 und auf Joyn gesendet.