James Middleton teilt erstes Familienfoto mit seiner Verlobten

James Middleton bei der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan im Mai 2018

Quelle: ALPR/AdMedia/ImageCollect

James Middelton hat seine schweren Depressionen offenbar überwunden. Nun bedankt sich der frisch verlobte Bruder von Herzogin Kate bei der Öffentlichkeit für die zahlreiche Unterstützung – mit einem Familien-Schnappschuss.

James Middleton (32) scheint es so gut zu gehen, wie seit langem nicht mehr. Erst Anfang Oktober bestätigte der Bruder von Herzogin Kate (37) die Verlobung mit dem französischen Model Alizee Thevenet, jetzt veröffentlicht er auf Instagram „sein erstes Familienfoto“. Darauf neben ihm zu sehen: seine Verlobte und seine vier Hunde. Gleichzeitig bedankte er sich bei der Öffentlichkeit für die „unglaubliche Unterstützung“ nachdem er vor wenigen Tagen in einem Interview mit „The Telegraph“ offen über seine Depressionen in den letzten Monaten sprach.

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Today I wanted to say thank you 🙏 Thank you for the incredible support shown towards my speaking publicly about my illness. Depression . It would be a full time job to reply to each person, but know I’m truly touched by the messages & those that have shared their stories and journeys with me . In light of this, I wanted to share our first family photo 🐾 Not that long ago I had forgotten what it was like to laugh with genuine happiness- today I don’t have to pretend to smile . I am not cured from depression- I don’t think there is one. However I have learnt to tools to keep control, every day I look after my mental health as much as I do my physical health. And remember as one wise person once said “Life is about the journey, not the destination” . #mentalhealth #keeptalking #petsastherapy #itsokaynottobeokay #lookafteryourmentalhealth #cupsoftea

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Es sei ein Vollzeit-Job, jeder Person zu antworten, die ihm geschrieben habe. Er sei aber sehr berührt von den Zuschriften und den darin festgehaltenen Geschichten. „Es ist noch nicht lange her, da hatte ich vergessen, wie es war mit echtem Glück zu lachen“, schreibt Middleton. Heute müsse er nicht mehr so tun, als würde er lächeln. Er sei zwar nicht geheilt – und glaube auch nicht, dass das überhaupt möglich sei, „aber ich habe gelernt, wie man die Kontrolle behält“. Er kümmere sich nun mehr um seine geistige Gesundheit.