James Van Der Beek: Sein sechstes Kind ist im Anmarsch!

Schauspieler James Van Der Beek und seine Frau Kimberly 2018 in New York

Quelle: Lev Radin / Shutterstock.com

Schauspieler James Van Der Beek hat mit einem rührenden Familienbild auf Instagram angekündigt, dass er zum sechsten Mal Vater wird.

Schauspieler James Van Der Beek (42) und seine Frau Kimberly Brook (37) arbeiten weiter fleissig an der perfekten Grossfamilie: Wie der ehemalige „Dawson’s Creek“-Darsteller per Instagram-Post mitteilt, ist nun Baby Nummer sechs auf dem Weg: „Unglaublich begeistert kündigen wir an, dass noch ein kleines Bündel an Freude uns ausgesucht hat, um seine Familie zu sein.“

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Thrilled beyond belief to announce that another little bundle of joy has picked us to be their family. We chose to have our first ultrasound on camera with our #DWTS crew capturing the result – something I NEVER thought we’d ever do… but @vanderkimberly and I have been through three of those first appointments to discover either no heartbeat, or no baby, and she wanted to share this moment. Miscarriage (a word that needs a replacement – nobody failed to “carry”, these things sometimes just happen) is something that people rarely talk about, and often go through in secret. But there needs to be zero shame around it, or around giving yourself the time and space to grieve. We decided to put ourselves out there – not knowing what we’d find – in an effort to chip away at any senseless stigma around this experience and to encourage people who might be going through it to open themselves up to love & support from friends and family when they need it most. Happily, for us – this time- we walked out with tears of joy. #AndThenIDancedAQuickStep. • Pic by @jilliangoulding

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In dem Post beschreibt Van Der Beek ausserdem, wieso der erste Ultraschall-Termin auch nach fünf Schwangerschaften noch schwer ist: „Kimberly und ich haben schon drei solcher frühen Termine mitgemacht, bei denen wir erfahren haben, dass es entweder kein Baby oder keinen Herzschlag gibt.“ Drei Fehlgeburten hätte das Paar demnach schon erlitten: „Etwas, worüber die Leute selten sprechen und das sie oft im Geheimen durchmachen.“

Um das Thema zu enttabuisieren, hätten sie entschieden, den Termin diesmal mit einem Kamerateam wahrzunehmen. Damit wollen sie „Menschen, die so etwas durchmachen, ermuntern, sich ihren Freunden und Familien anzuvertrauen und für deren Liebe und Unterstützung zu öffnen, wenn sie sie am meisten brauchen.“ Glücklicherweise sei es für sie diesmal gut gegangen – „wir gingen mit Tränen der Freude in den Augen“.