Darum soll es in der „Schimanski“-Fortsetzung „Seine Tochter“ gehen

Götz George verkörperte in 29

Quelle: imago images/Future Image

Mit dem Tod von Götz George wurde die „Tatort“-Reihe mit Ermittler Horst Schimanski 2016 eingestellt. Jetzt stellt eine Serien-Fortsetzung seine Tochter in den Mittelpunkt.

Die „Tatort“-Filme mit Ermittler Horst Schimanski gehören bis heute zu den beliebtesten Folgen der ARD-Reihe. Nach dem Tod von Schauspielstar Götz George (1938-2016, „Schtonk!“) wurde die Produktion eingestellt. Unter dem Titel „Seine Tochter“ ist jetzt eine Serie in Planung gegangen, die die „Schimanski“-Geschichte weitererzählen soll. Wie die „Bild am Sonntag“ („BamS“) berichtet, steht dabei die Tochter des Ermittlers im Mittelpunkt.

Gespielt wird die Tochter von Schauspielerin Luise Grossmann, die auch die Idee zur Serie mit Produzent Torsten Rüther entwickelt hat. Bisher wurden sechs Minuten der Serie produziert, ein Abnehmer muss noch gefunden werden. „Für uns ist es eine Verneigung vor dem, was Götz George geschaffen hat. Jetzt versuchen wir, die alte und die neue Generation zusammenzubringen“, so Grossmann gegenüber der „BamS“. Dafür hat die 25-Jährige unter anderem „Schimanski“-Miterfinder Hajo Gies (74) mit ins Boot geholt. Im Cast befinden sich unter anderem Gitta Schweighöfer (66), Tim Oliver Schultz (31) und Constantin von Jascheroff (33). Zudem ist Chiem van Houweninge (79) als Schimanskis Kollege Hänschen wieder mit dabei.